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Beschreibung
Die mitreißende Geschichte eines leidenschaftlichen Schauspielers, der auf dem Jahrmarkt aufwuchs 'André Eisermann hat eine Kulturgeschichte der Schaustellerei geschrieben. Wenn er von einem Kindheitserlebnis berichtet, wie ein Jahrmarktkünstler lebende Tiere verspeiste und wieder von sich gab, erzielt er die gleiche Wirkung, die einst Rekommandeure vor solchen Buden versprachen.' Frankfurter Allgemeine Zeitung 'Das Leben des Schauspielers ist so skurril und bunt, dass er jetzt schon zurückblickt auf ein volles pralles Leben.' Bunte 'Der spätere Filmstar führt über Jahrmärkte und weckt Kindheitserinnerungen. ›Opas Flimmerkiste‹ und Kasperltheater, zwischen Buschweibern und Doppelmenschen, Riesen, Zwergen und Bartdamen, die in den Panoptiken ausgestellt werden, wuselt ein unternehmungslustiges Kind durch die Beine der Leute, das schon früh weiß, dass es zur Bühne will. Eine lesenswerte Künstlergeschichte mit viel Herz und jeder Menge ›Budenzauber‹.' Die Welt
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.11.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783462034394
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Serien- oder Bandtitel
KiWi
Sonderedition
Nein
Autor
Andre Eisermann
Seitenanzahl
304
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Ein Schaustellerleben
Autorenporträt
André Eisermann wurde am 28. Oktober 1967 in Worms in eine Schaustellerfamilie hineingeboren. Seine Großmutter war eine Kautschukakrobatin, eine Art Schlangenfrau, und sein Urgroßvater einer der stärksten Männer der Welt! André ist auf dem Rummelplatz aufgewachsen und war selten länger als zwei Wochen an ein und demselben Ort. Er genoß dabei Freiheiten, von dem andere Kinder seines Alters nur träumen konnten. Schulalltag existierte für ihn nicht. Mit 17 machte er sich auf nach München um sich an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule für ein Schauspielstudium zu bewerben, wurde aber erst drei Jahre später, nach ersten Probenerfahrungen unter Axel Corti am Theater der Josefstadt in Wien, wo er auch als Gasthörer am Max Reinhardt Seminar verschiedene Kurse besuchen durfte, in München aufgenommen. Auf seine vierjährige Ausbildung folgten Engagements beim Bayerischen Staatsschauspiel und an den Münchner Kammerspielen. 1990 durfte er - pünktlich zur Maueröffnung - in Peter Timm´s Komödie Go Trabi Go mitwirken, noch vor seinem eigentlichen Kinodebut Durst, dem Regie-Erstling von Martin Weinhart. Peter Sehr´s Kaspar Hauser, in dem André Eisermann die Titelrolle verkörperte, kam Anfang 1994 in die Kinos und wurde zu einem internationalen Erfolg, auch für ihn. Er wurde nicht nur mit euphorischen Kritiken überhäuft, auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen folgten. Neben dem Bundesfilmpreis und dem Bayerischen Filmpreis erhielt er unter anderem den Darstellerpreis auf dem Festival in Locarno. Als André die Zeilen von Robert Schneider´s Roman Schlafes Bruder gelesen hatte und erfuhr, daß Josef Vilsmaier sich an die Verfilmung dieses Buches heranwagte, ergriff er seine Chance und bewarb sich für die Rolle des Musikers Johannes Elias Alder, der 22jährig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen! Um dieser Romanfigur, die aus unerfüllter Liebe zugrunde geht, gerecht zu werden, erlernte André Eisermann an der Münchner Musikhochschule das Orgelspiel und speckte an die 20 Kilo ab. Schon auf die Rolle des Kaspar Hauser hatte er sich ein Jahr lang vorbereitet, an die 30 Bücher über ihn gelesen und auf Nikotin, Alkohol und Fleisch verzichtet. Seine Hartnäckigkeit machte sich nun erneut bezahlt: Vilsmaier´s Schlafes Bruder erhielt mehrere Auszeichnungen und wurde u.a. für den Golden Globe in Hollywood nominiert. Bei der Neuverfilmung von Kafka´s Das Schloß engagierte ihn der österreichischen Regisseur Michael Haneke für die Rolle des Boten Barnabas. Zu den Aufgaben, die ihn besonders prägten, zählt André auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Spielmacher George Tabori am Hamburger Thalia Theater, dessen Ensemble er angehörte, wo er auch in der letzten Schauspielinszenierung von Ruth Berghaus "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" mitwirkte. Bei den Salzburger Festspielen 96/97 spielte André Eisermann unter der Regie von Leander Haußmann den Puck in Shakespeare´s Sommernachtstraum und verlieh im selben Jahr seine Stimme dem Quasimodo in der Walt Disney Zeichentrickproduktion Der Glöckner von Notre Dame. 1998 strahlte die ARD den Spielfilm "Rot wie das Blut" aus, in dem André Eisermann die Hauptrolle spielt. Ebenfalls 1998 schuf er gemeinsam mit dem Komponisten Jakob Vinje eine musikalische Show: "André Eisermann - Die Show, Hommage an das fahrende Volk", die im Hamburger Schmidts Tivoli uraufgeführt wurde. Mit speziell dafür geschriebenen und komponierten Songs sang und sprach er über die kulturhistorischen Aspekte des Jahrmarkts. Auf der anschließenden Tournee konnte er das Publikum zu Beifallsausbrüchen und stehenden Ovationen hinreissen, vom Deutschen Theater in München bis ins berühmte Wintergarten Varieté in Berlin. Im Sommer 1998 sang er den Papageno in "Zirkus um Zauberflöte", inszeniert von George Tabori. Diese Oper wurde in einem Zirkuszelt am Berliner Tacheles aufgeführt. 1999 tanzte und spielte er den Zettel in einer Ballettinszenierung des "Sommernachtstraum" von Heinz Spoerli in der Deutschen Oper Berlin. In dieser Aufführung inszenierte er auch die Handwerkerszenen. Im Herbst 1999 las er, am Flügel begleitet von Jakob Vinje, Teile aus Goethes "Die Leiden des jungen Werther" und ging, beginnend in der Hamburger Fabrik, auf eine Tournee durch namhafte deutsche Theater. 2000 drehte er seinen ersten englischsprachigen Spielfilm "Dogshit" in den USA mit dem Regisseur Percy Adlon. 2001 "Yu" Dieses Roadmovie ist eine Studie über die Erlebnisse und Abenteuer dreier verwöhnter Wohlstandsbürger (André Eisermann, Gedeon Burkhard und David Scheller) in den bürgerkriegsähnlichen Unruhen des Restjugoslawien, in die sie unfreiwillig geraten.
Bandzählung
856

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