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Vom Ernst der Zerstreuung

Liane Schüller (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Vor dem sozial- und kulturgeschichtlichen Hintergrund der Weimarer Republik widmet sich die Untersuchung den Debütromanen der Autorinnen Marieluise Fleißer, Irmgard Keun und Gabriele Tergit aus dem Jahre 1931. Durch die systematische Lektüre und ausführliche Diskussion der Texte werden verschiedene Konstruktionen von Weiblichkeit aufgedeckt, die ein facettenreiches Bild vom „Frau-Sein“ in der turbulenten Zwischenkriegszeit spiegeln und eindringlich den sozialen Wandel der Geschlechterrollen dokumentieren. Zugleich fokussiert die Studie das Phänomen der „schreibenden Frau“ in doppelter Hinsicht, indem sowohl die Autorinnen als auch der Sozialtypus der „Neuen Frau“ bzw. der weiblichen Angestellten beleuchtet werden. Das organisierende Zentrum bildet dabei die Apparatur Schreibmaschine als zentrales Medium der Kommunikation zwischen weiblichen Angestellten und den über sie publizierenden Autorinnen. Liane Schüller geht u.a. der spannenden Frage nach, inwieweit das Werkzeug der schreibenden Frau in der Weimarer Republik letztlich als Dispositiv der Kontrolle oder als Möglichkeit des Fortschritts diente.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.03.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783895285066
Herausgeber
Aisthesis
Sonderedition
Nein
Autor
Liane Schüller
Seitenanzahl
374
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Schreibende Frauen am Ende der Weimarer Republik: Marieluise Fleisser, Irmgard Keun und Gabriele Tergit
Schlagwörter
Weimarer Republik, Neue Sachlichkeit, Frauenbild in der Literatur, Schreibmaschine
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein
Höhe
205 mm
Breite
14.5 cm

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