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Der siebente Brunnen

Fred Wander (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Vor kaum mehr als zehn Jahren haben Bücher von Georges-Arthur Goldschmidt, Ruth Klüger, Louis Begley und Imre Kertész neue Formen des Sprechens über den Holocaust gefunden und damit die Frage des 'Weiterlebens' mit der Erinnerung auf eindringliche Weise an den Leser übermittelt. 'Der siebente Brunnen' ist zwanzig Jahre älter und gehört doch genau zu diesen Büchern. 'Wie soll man Geschichten erzählen, die fast alle mit Tod, mit Mord, mit Erschießen, Erschlagen, Verhungern, Erfrieren, mit Gaskammer und Galgen enden? Geschichten, die nicht erfunden sind, an denen der Autor nichts erfinden darf. Anti-Geschichten also, denn die sie in Szene setzten, hatten es auf das Ende der Geschichte und aller Geschichten angelegt. Wie das erzählen, ohne davon erdrückt zu werden oder unzulässigerweise zu beschwichtigen? Wander hat das Problem des Erzählens, des Redens unter solchen Umständen überhaupt zum Motiv seines Buches gemacht. Vom ersten Kapitel an denkt er über die Voraussetzungen menschlicher Sprache, des einander Zu-Sprechens und Miteinanderredens nach. Wenigstens einige aus diesem Heer der Anonymität entreißen, in der man sie umkommen lassen wollte. Wenigstens einige Namen aufrufen, einige Stimmen wiedererwecken, einige Gesichter aus der Erinnerung nachzeichnen. Er schildert sie, unterschiedlich, wie sie sind, Starke und Schwache, sich Auflehnende und Passive, Fromme und Ungläubige, Stolze und Demütige, Junge und Alte, Juden aus Europa und Franzosen, Russen, Ukrainer. Alles zur Einheit gebracht durch die immer anwesende Person des Erzählers, der den Leser an seinem einmaligen, persönlichen Versuch, sich der wichtigsten Erfahrung seines Lebens zu stellen, teilnehmen läßt. Davon eben geht die Wirkung des Buches aus.' (Christa Wolf, 1972)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783892448372
Herausgeber
Wallstein
Sonderedition
Nein
Autor
Fred Wander
Seitenanzahl
168
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Roman
Autorenporträt
Fred Wander, geboren 1917 in Wien, verließ mit 14 die Schule und wenig später das Elternhaus und zog als Gelegenheitsarbeiter durch Europa. Während des Krieges wurde er in Frankreich interniert, schließlich deportiert nach Auschwitz und Buchenwald. 1945 ging er zurück nach Wien, arbeitete als Zeichner, Fotograf und Zeitungsreporter. 1958 siedelte er in die DDR über, die er einige Jahre nach dem Tod seiner Frau Maxi Wander 1977 wieder Richtung Wien verließ, wo er auch heute lebt. Der siebente Brunnen erschien erstmals 1971. Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und Exil 2003
Schlagwörter
Holocaust, Wander, Fred

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