Autorenporträt
Dr. phil., Dipl. theol., war lange Jahre Cheflektor des Freiburger Herderverlags und hat auch die Bücher von Ruth Pfau betreut. Er ist Herausgeber des Monatsbriefs „einfach leben“ von Anselm Grün und zahlreicher Bücher (zuletzt: Lass deiner Seele Zeit. Entdeckungen durch Langsamkeit und Ruhe).
Niklaus Brantschen, geb. 1937, Jesuit und Zen Meister, ist Begründer und langjähriger Leiter des Lassalle-Hauses in Edlibach, Schweiz.
Jahrgang 1951, ist seit 1978 als Psychotherapeut, Fastenarzt und Seminarleiter tätig. 1989 begann er zusammen mit seiner Frau Margit das Heil-Kunde-Zentrum für Psychotherapie, ganzheitliche Medizin und Beratung in Johanniskirchen bei München aufzubauen und zu leiten. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Seminare und Ausbildung in Psychosomatik (Archetypische Medizin), Atem- und Psychotherapie, Fasten und Bilder-Meditation, Wassertherapie, Vorträge und Firmen-Trainings im deutschsprachigen Raum und in Italien.Ruediger Dahlke auf Youtube: »Auf den Spuren der Seele. Was Hand und Fuss über uns verraten« und bei Facebook: www.facebook.com/ruedigerdahlke
Dr. theol., geb. 1945, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, geistlicher Begleiter und Kursleiter in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Seine Bücher zu Spiritualität und Lebenskunst sind weltweite Bestseller – in über 30 Sprachen.Sein einfach-leben-Brief begeistert monatlich zahlreiche Leser (www.einfachlebenbrief.de).
Bert Hellinger hat Philosophie, Theologie und Pädagogik studiert, war 16 Jahre lang Missionar in Afrika, später Psychoanalytiker und entwickelte die ihm eigene Form des Familienstellens.
Willigis Jäger (1925-2020), Benediktinermönch und Zenmeister. Seit 2003 war er Leiter des Benediktushofs, ein Zentrum für spirituelle Wege. Zudem war er Autor zahlreicher Bücher.
Dr. phil., Ehrendoktor der Münchner Theologischen Fakultät, als Hans Helmut Lechner 1931 in München geboren. Seine Gymnasialzeit absolvierte er am Münchner Wilhelmsgymnasium und nach dem Krieg am Benediktinergymnasium Metten. Nach dem Abitur 1949 studierte er an den Universitäten München, Innsbruck und Würzburg Philosophie und Theologie. 1963 promovierte er in Würzburg mit einer philosophischen Dissertation „Idee und Zeit in der Metaphysik Augustins", 1952 trat er in die Benediktinerabtei St. Bonifaz, München-Andechs ein und erhielt den Ordensnamen Odilo. 1956 empfing er die Priesterweihe. 1964 wurde er zum siebten Abt von St. Bonifaz gewählt und leitete die beiden Klöster in München und Andechs bis zum Jahr 2003. 15 Jahre war er Präses der Bayerischen Benediktinerkongregation, zehn Jahre Vorsitzender der Salzburger Äbtekonferenz.
Lorenz Marti (1952-2020), studierte Geschichte und Politik und war von 1977 bis Ende 2012 Redakteur im Schweizer Radio DRS. Schon während dieser Zeit machte er sich einen Namen als Publizist, besonders durch seine regelmäßigen Kolumnen in „reformiert“. Sein besonderes Interesse als Schriftsteller galt der Verbindung von Alltag und Spiritualität, von philosophischen Einsichten und konkreter Lebensweisheit. Er überwand die Grenzziehung von Naturwissenschaft und Religion und machte in zahlreichen erfolgreichen Büchern Sinnfragen zum Thema. Als Autor spiritueller und populärphilosophischer Werke überstieg der Sohn des Lyrikers und Pfarrers Kurt Marti auch konfessionelle Grenzen. Seine Gabe, Schweres leicht auszudrücken, sein Humor und die existenzielle Erfahrungstiefe seiner Texte prägen diese einzigartige spirituelle Stimme. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, so auch sein zuletzt bei Herder erschienenes Buch "Türen auf! Spiritualität für freie Geister". Marti lebte und arbeitete in Bern.
Raimon Panikkar (* 3. November 1918 in Barcelona, Spanien), Professor der Religionsphilosophie und bedeutender Vertreter des interreligiösen Dialoges.
Geb. 1936 in Wien, Studium der Mathematik und Physik an der Universität Wien, Promotion 1961. Habilitation in theoretischer Physik 1966. Forschungsjahre in Genf (CERN), Virginia, Göteborg und Bonn. Seit 1968 Professor für theoretische Physik in Wien, seit 1. Oktober 2004 Emeritus. Mitglied der New York Academy of Science und Fellow der World Innovation Foundation.
Ingrid Riedel, geb. 1935, studierte evangelische Theologie (Promotion zum Dr. theol.), Literaturwissenschaft und Sozialpsychologie (Promotion zum Dr. phil.). Nach Pfarrvikariat 1970 bis 1984 Studienleiterin an der Ev. Akademie Hofgeismar. Ausbildung in Analytischer Psychologie am C.G.-Jung-Institut in Zürich. Seit 1984 eigene Praxis für Psychotherapie in Konstanz. Gastprofessorin für Psychologie an der Universität Kassel, Dozentin und Lehranalytikerin am C.G.-Jung-Institut Zürich; seit 1992 Honorarprofessorin an der Universität Frankfurt für Religionspsychologie. Langjährige wissenschaftliche Leiterin der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie.Sie lebt in Konstanz.
Thich Nhat Hanh, geb. 1926, ist neben dem Dalai Lama der bedeutendste und im Westen bekannteste spirituelle Weisheitslehrer des Buddhismus. Er ist ein bekannter und einflussreicher Zen-Meister, Dichter und international engagierter Friedensaktivist aus Vietnam. Gründer der buddhistischen Van-Hanh-Universität in Saigon und Autor zahlreicher Bücher. Seit vielen Jahren lebt Thich Nhat Hanh in der Gemeinschaft »Plum Village« in Frankreich.