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Beschreibung
Der lebenslangen Freundschaft zwischen Ulrich Becher und George Grosz verdanken wir eine umfangreiche Korrespondenz. Sie ist nicht nur das Dokument einer Freundschaft, bringt nicht bloss Selbstzeugnisse zweier eigenwilliger Künstler, sondern bietet darüber hinaus exemplarisch Einblick in die Exilsituation und spiegelt die heftigen Kontroversen zwischen den Emigranten. Grosz wählte sich bewusst einen Briefpartner, mit dem er sich austauschen konnte – über Fragen des künstlerischen Selbstverständnisses, aber auch über politische Fragen. Höflich-belanglose Konversation bleibt in diesen Briefen auf Nebensätze beschränkt. Es geht um den Versuch, die eigene Position in schwierigen Zeiten zu bestimmen. Und noch hinter provokanten Bemerkungen und scheinbar zynischen Kommentaren wird das Erschrecken über den faschistischen Terror und die Erfolge des Hitler-Regimes deutlich. Ein anerkannter Künstler der sozialen Anklage (Grosz) und ein junger Schriftsteller, der eben erfolgreich debütiert hat (Becher), fallen plötzlich aus dem kulturellen Kontext heraus und müssen sich in der Fremde neu orientieren. Das eigentliche Thema ist die Isolation und Gefährdung des Künstlers in düsterer Zeit. Der Briefwechsel umfasst die Jahre 1932 bis 1959.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1989
Sprache
Deutsch
EAN
9783857871863
Herausgeber
Lenos Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Becher, George Grosz
Seitenanzahl
431
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Geschichte einer Freundschaft
Autorenporträt
George Grosz, geboren 1893 in Berlin. Studium an der Akademie der Künste in Dresden. 1917 war er Mitbegründer des Berliner Dada. 1918 Beitritt zur Kommunistischen Partei Deutschlands. 1924 Prozess gegen Grosz' Graphik-Mappe "Ecce Homo" wegen "Angriffs auf die öffentliche Moral", Verurteilung zu 6000 RM Strafe. 1932 war er Gastdozent an der Art Students League in New York, ein Jahr später zog er nach New York, 1938 wurde er durch die Nazis ausgebürgert. 1951 erste Europa-Reise nach dem Krieg. 1954 wurde er zum Mitglied der angesehenen American Academy of Arts ernannt und 1959 erhielt er deren Goldene Medaille für Graphische Künste. Der Maler, Grafiker und Karikaturist starb 1959 in Berlin. Bis heute ist er ein wichtiges Vorbild für politische Karikaturisten und Illustratoren. Ulrich Becher, geboren 1910 in Berlin als Sohn eines Berliner Anwalts und einer Schweizer Pianistin, gestorben 1990 in Basel. Studium der Jurisprudenz, bald aber Hinwendung zum Schreiben. Aufnahme in den Künstlerzirkel um George Grosz in Berlin. 1932 publizierte Ernst Rowohlt Bechers ersten Erzählungsband "Männer machen Fehler", der 1933 verbrannt wurde. Emigration nach Brasilien, 1944 Übersiedlung nach New York. Mit seinem grossen Zeitroman "Murmeljagd" (1967) wurde Ulrich Becher, der nach seiner Rückkehr nach Europa als Erzähler praktisch unbekannt, als Dramatiker aber beachtet und umstritten war, erstmals im gesamten deutschen Sprachraum zur Kenntnis genommen. Zahlreiche Publikationen, u.a. die Romane "Kurz nach 4", "Das Herz des Hais", "Das Profil", "William’s Ex-Casino". Bechers Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
Höhe
200 mm
Breite
12 cm

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