Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Aus dem Vorwort: Musiktherapie leidet wie alle anderen ästhetisch-kreativen Therapien in der Regel an dem Mangel an ausreichender theoretischer Fundierung. Jeder auf dem Gebiet der ästhetischkreativen Therapien Tätige kreiert gleichsam seine eigene Therapieform, was allerdings die Gefahr der unzulänglichen Fundierung in psychotherapeutischer Hinsicht beinhaltet. Dies macht nicht nur die Zuverlässigkeit und Evaluation einer Intervention mittels ästhetischkreativer Therapie fragwürdig, sondern erschwert auch eine Verständigung mit klinischen Psychologen, Psychotherapeuten und sonstigen Mitgliedern des Therapieteams. Musiktherapie kann, will sie nicht zu einer ästhetisch-kreativen Exklave degenerieren, nicht isoliert vom klinischen Bereich betrieben werden. Sie muss vielmehr allemal ihre Rolle im Instrumentarium klinischer Methoden im Blickfeld haben. Musiktherapie wird im positiven Sinne mit anderen Disziplinen der Therapie nur dann erfolgreich arbeiten können, wenn sie mit diesen eine Basis von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen, von gegenseitiger Akzeptanz und Respekt aufzubauen in der Lage ist. Wie jedermann, der eng mit anderen in einem multiprofessionalen Team arbeitet, wird die Musiktherapeutin - die weibliche Form wähle ich in dieser Darstellung schon deswegen, weil in der Praxis die ganz überwiegende Zahl der in der Musiktherapie Tätigen Frauen sind - sich darum bemühen müssen, gehört, konsultiert, herangezogen und in ihrer Arbeit ernst genommen zu werden. Die Musiktherapeutin muss in der Lage sein, klar und unzweideutig zu erklären, was sie mit ihrer spezifischen Therapieform zu bieten hat und warum ihr Beitrag eine erfolgversprechende Erweiterung traditioneller Behandlungsmethoden darstellt. Sie muss die anderen Mitglieder des Therapieteam davon überzeugen können, dass es sich bei der Musiktherapie nicht um eine "Beschäftigungstherapie" handelt, die zwar nicht schadet, aber auch nicht nützt. Die Musiktherapeutin wird sich also um die Anerkennung der Signifikanz ihrer Tätigkeit für die klinische Arbeit einsetzen müssen. Sie wird allemal gegen das Vorurteil kämpfen müssen, bei ihrer Tätigkeit handele es sich um einen Luxus, der gerade in Zeiten knapper Kassen verzichtbar sei. Sie wird Überzeugungsarbeit dahingehend leisten müssen, dass ihre Tätigkeit essentiell für einen psychotherapeutischen Dienst ist, der von sich behaupten will, komplett zu sein. Die Musiktherapeutin muss eine feste, klar fixierte und etablierte theoretische Basis präsentieren, um in Bezug auf ihre Arbeit überzeugend mit anderen zu argumentieren. In diesem Sinne scheint mir die analytische Musiktherapie, die Gegenstand der vorliegenden Abhandlung ist, wie keine andere Form der Musiktherapie für den Dialog zwischen Musiktherapie und Psychoanalyse geeignet zu sein, hat sie doch ihre theoretische Grundlegung im psychoanalytischen Denken. Ziel der vorliegenden Darstellung ist es, einen umfassenden, leicht zugänglichen Überblick über die analytische Musiktherapie zu verschaffen. Mir liegt vor allem an einer möglichst klaren und übersichtlichen Systematisierung, wie sie im angelsächsischen Bereich im Allgemeinen wie auch bei Mary Priestley im Besonderen in dieser ausgeprägten Form kaum zu finden ist. Die vorliegende Arbeit verseht sich als Wegweiser durch Mary Priestleys Musiktherapiemodell und soll zu einem Befassen mit deren Originalarbeiten anregen. Die vorliegende Arbeit knüpft an meine frühere Tätigkeit auf dem Bereich der ästhetiskreativen Therapien (Kunst-, Drama-, Musik-, Tanztherapie) an, die ich allerdings vor einigen Jahren aufgrund neuer Aufgabenstellungen und Forschungsgebiete aufgeben musste. Meine damaligen Notizen, entstanden aus dem Bemühen, eine Systematik der Musiktherapie zu entwickeln, habe ich nunmehr versucht, in eine nachvollziehbare Form zu gießen. Meike Aissen-Crewett
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 3,49 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783935024068
Herausgeber
Universitätsverlag Potsdam
Serien- oder Bandtitel
Aisthesis, Paideia, Therapeia: Potsdamer Beiträge zur ästhetischen Theorie, Bildung und Therapie
Sonderedition
Nein
Autor
Meike Aissen-Crewett
Seitenanzahl
143
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, Potsdam, Deutschland, 14469, verlag@uni-potsdam.de

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!