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Beschreibung
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behaupten: Erdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. Dies gilt sowohl für die Privatsphäre als auch für die Arbeitswelt. Die Entweder-Oder-Situation stellt sich deshalb nicht, vielmehr geht es um die Frage: Was will ich erreichen und bin ich bereit, den jeweiligen Aufwand in Kauf zu nehmen? Mit der Analyse von Vertrauen als eine soziale Ressource entzaubert Olaf Geramanis einen hochattraktiven Modebegriff. Vertrautheit, Zuversicht, Zutrauen, Vertrauenskultur, Vertrauensarbeitszeit, vertrauensvolle Kooperation. Das kann nicht alles dasselbe sein. Dennoch wird ein einziger Begriff verwendet und alle Beteiligten glauben, vom selben zu sprechen: Irrtümer sind vorbestimmt. Jemandem zu vertrauen, ist eine riskante Entscheidung. Risiken und Ungewissheiten sind schwer kontrollierbar, aber dennoch durch Vertrauen handhabbar. Fazit: "Kontrolle ist gut - Vertrauen ist mutiger - macht aber viel Arbeit." "Geramanis' Schrift erhält uneingeschränkt das Prädikat 'besonders lesenswert'. [] Olaf Geramanis Buch liefert uns Erkenntnisse, um das Vertrauen zu durchschauen. Eine Entmythologisierung des Vertrauens. Das macht das Buch zu einem wichtigen Buch. Das Thema zu einem wichtigen Thema. Gut, dass es geschrieben wurde." Handbuch Personalentwicklung " mit neuen, manchmal überraschenden Sichtweisen auf einen schon fast vertrauten Begriff." OrganisationsEntwicklung
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2002
Sprache
Deutsch
EAN
9783777611747
Herausgeber
S. Hirzel Verlag GmbH
Serien- oder Bandtitel
Weiter lernen
Sonderedition
Nein
Autor
Olaf Geramanis
Seitenanzahl
246
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Die Entdeckung einer sozialen Ressource

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.5
Aus 2 Bewertungen zu Vertrauen
Aus 2 Bewertungen zu Vertrauen
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Nicht schlecht, aber das offene Ende hat mich etwas enttäuscht...
Julia S. - Bewertet am 25.03.2022
Zustand: Exzellent
INHALT: Der 43-jährige Oberinspektor Avraham Avraham arbeitet seit zehn Jahren im israelischen Ayalon-Polizeidistrikt. Auch wenn er erst seit zwei Jahren Leiter des Ermittlungsdezernats ist, hat er genug von den „Bagatellfällen“, mit denen er sich tagtäglich befassen muss. Denn meistens handelt es sich dabei um Gewalttaten, deren Aufklärungen niemandem mehrhelfen werden. Ja, er möchte Grausamkeit, Gewalt und das Böse bekämpfen, aber dabei eben auch Leben retten! Auch von den nächsten beiden Fällen, die hereinkommen, verspricht sich Avraham zunächst nur wenig Abwechslung: In einem Hotel ist ein Tourist verschwunden, ohne die Hotelrechnung zu begleichen. Und vor einer Klinik bei Tel Aviv wurde ein Säugling einfach abgestellt. Doch die Ermittler werden eine Weile mit den zwei Fällen beschäftigt sein. Denn es ist nicht alles immer so, wie es auf den ersten Blick scheint… MEINUNG: Zunächst sei gesagt, dass der Klappentext eigentlich schon zu viel verrät. Dadurch, dass insgesamt wenig im Buch passiert, halte ich meine Inhaltsbeschreibung kurz, um nicht alles vorwegzunehmen. Der eher leichtere Krimi fing für mich stark an und auch der ganze Aufbau hat mir sehr zugesagt. Auf den ersten Seiten bekam ich zunächst den Eindruck, dass Protagonist Avraham ganz schön anspruchsvoll ist. Sein Job klingt abwechslungsreich, aber ihm reicht das nicht. Das ließ ihn erst mal etwas unsympathisch und egoistisch erscheinen. Doch ich fing an, zu verstehen, dass er mehr erreichen möchte, indem er Menschen wirklich hilft. Er hätte gerne eine neue Herausforderung. Diese folgt schließlich schneller und komplexer als erwartet… Mit der Zeit kam ich mit dem Protagonisten immer besser zurecht und habe seine Gedanken und Handlungen gerne verfolgt. An sich mochte ich die (wenn auch stellenweise etwas trockene) Erzählweise, fand die Charaktere interessant, hab die Arbeit und die Gedankenwelt von Avraham gerne verfolgt und konnte mir die Handlungsorte gut vor Augen führen. Ab und zu gab es jedoch einige Längen. Das Ende kam mir dann leider zu schnell, mir wurde dabei zu wenig aufgelöst, vieles blieb offen. Das fand ich weniger schön gelöst. Wenn man ein ganzes Buch über die polizeilichen Ermittlungen von zwei Fällen verfolgt, möchte man doch am Ende wissen, was wirklich passiert ist! Es gibt Bücher, bei denen ich offene Enden passend finde. Sie können dazu beitragen, dass man sich noch mehr Gedanken über den Inhalt macht und dass dieser noch lange in einem nachklingt. Aber hier war ich enttäuscht, da ich das Gefühl hatte, dass mir der offene Schluss, den ziemlich gelungenen Rest des Buches, zunichtegemacht hat. FAZIT: An sich kann ich das Buch als leichten Kriminalroman empfehlen. Ich mochte die Figuren und den Aufbau der Handlung. Allerdings sollte man ein großer Freund von offenen Enden sein, um am Schluss nicht allzu enttäuscht zurückzubleiben. 3-3,5/5 Sterne!
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Verstrickung
Anne H. - Bewertet am 04.03.2022
Zustand: Exzellent
Eigentlich hat Avi Avraham genug davon, in immer gleichen, unbedeutenden Ermittlungen der Polizei Tel Aviv festzustecken. Er möchte viel mehr etwas bewegen, etwas was die Sicherheit des Landes beeinflusst, mehr ermitteln, mehr denken, mehr bewirken, als einfach nur Fälle aufnehmen und abhaken. Das man manchmal mit seinen Wünschen etwas vorsichtig sein sollte, wird ihm erst im Laufe seiner Ermittlungen in zweien eben jener unbedeutenden Fälle klar. Ein ausgesetzter Säugling und ein verschwundener französischer Tourist aus einem eher unterklassigen Hotel stellen genau das dar, worauf Avi keine Lust mehr hat. Plötzlich beginnt sich aus dieser Konstellation jedoch eine ganz andere, verstricktere heraus zu entwickeln, die ihn tatsächlich in ganz andere Sphären katapultiert. Er hat es nicht nur mit internationaler Zusammenarbeit mit den Behörden in Frankreich zu tun, sondern auch mit dem Geheimdienst. Und der Mossad macht ihm auf nicht allzu subtile Weise klar, wo seine Grenzen liegen. Avi muss erkennen, dass auch eine herausragendere Ermittlung ihre Nachteile haben kann und plötzlich ganz andere Mitspieler auf den Plan ruft. Für mich war es das erste Buch des Autors. Ich kenne die Vorgängerbände um Kommissar Avi Avraham demnach nicht (es handelt sich hier um den vierten band einer Reihe), fand das aber auch vollkommen unproblematisch. Für den aktuellen Plot fehlt dem (unwissenden) Leser nichts, was das Verständnis schmälern würde. Die Einschätzung ist immer anders, wenn man die Horizontalhandlung rund um die Geschichte der Ermittler etc. kennt, aber ganz subjektiv kann ich sagen, mir hat nichts gefehlt bzw. auch wurden keine dauernden oder unverständlichen Bezüge auf Vergangenes gestellt, die existenten Referenzen waren in sich nachvollziehbar. Insgesamt würde ich sagen, ich habe einen unaufgeregten, aber nicht minder spannenden Kriminalroman gelesen. Hier herrscht keine große Effekthascherei vor, die Ereignisse stehen mit ihrer Bedeutungstiefe auch so ausreichend für sich selbst. Der Stil ist demnach auch nicht reißerisch, sondern sehr tiefgründig und anspruchsvoller als der Durchschnittskrimi. Fazit: sollte an sich drauf einlassen, unterhaltsam und qualitativ ansprechend zugleich!
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