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Heinrich Friedrich Füger (1751-1818)

(Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Heinrich Friedrich Füger, als Sohn eines Pfarrers in Heilbronn geboren, kam 1774 erstmals nach Wien, wo er sich nach einem mehrjährigen Italienaufenthalt 1783 niederließ. 1795 wurde der Maler zum Direktor der Akademie ernannt, 1806 zum Leiter der kaiserlichen Gemäldegalerie, der heutigen Österreichischen Galerie Belvedere. Ausgehend vom Rokoko entwickelt sich sein Stil rasch hin zum Klassizismus. Herausragend sind seine Porträts, in denen Füger der Individualität seines Gegenübers gerecht wird und die ihm den Zugang zur Hocharistokratie öffneten. Seine späten Bildnisse münden stilistisch in einen Frührealismus. In seiner Zeit verankert sah Füger seine eigentliche Aufgabe in monumentalen Historiendarstellungen, in denen er die Vorlagen hinter sich lassen und im Zusammenspiel von Form und Inhalt der Kunstwerke ewiggültige höhere Wahrheiten zum Ausdruck bringen wollte. Unter Fügers Leitung erreichte die Wiener Akademie eine Blütezeit und war in ganz Europa angesehen. Trotz Kunstfertigkeit und größter Würdigung in seiner Zeit ist der Maler heute nahezu aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Den gebührenden Rang und die entsprechende kunsthistorische Bedeutung weist die vorliegende Überblicksdarstellung ihm anhand herausragender Werke wieder zu.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783777449616
Herausgeber
Hirmer
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
220
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Zwischen Genie und Akademie; Katalogbuch zur Ausstellung in Heilbronn, Städtische Museen Heilbronn, Kunsthalle Vogelmann, 03.12.2011-11.03.2012
Höhe
305 mm
Breite
24 cm

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