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Beschreibung
Was motiviert berufstätige Frauen in der Lebensmitte, allein zu wohnen? Welche Bedeutung haben Wohnung, soziale Beziehungen, Erwerbsarbeit und Bildung? Was ist neu an diesem Lebensentwurf und wie einheitlich ist er? Kann tatsächlich von einem „Entwurf“ gesprochen werden, also eine Wahl dieser Lebensform vorausgesetzt werden? Auf diese und ähnliche Fragen werden im vorliegenden Buch Antworten gegeben. Die Autorin, Martina Löw, beleuchtet anhand qualitativer Interviews die vielfältigen Facetten des Alleinwohnens. So beginnt das Buch mit dem kritischen Blick auf moderne und etwas ältere Klischees über die Alleinwohnenden, wobei auch die in den Sozialwissenschaften hitzig geführte Individualisierungsdebatte so manche Stereotype über „Singles“ aufweist. „Ich brauche meinen eigenen Raum“, mit dieser Forderung klagen Frauen einen Bereich ein, in den niemand gegen ihren Willen eindringen darf. Es ist ein Aufbegehren gegen die räumliche Abhängigkeit als Kind, gegen die Sexualisierung als Mädchen, gegen die Zuständigkeit für die Reproduktionsarbeit als Frau. Der eigene Raum wird zur Verlängerung des Körpers und zum Spiegelbild der Psyche. Frauen schaffen sich, so zeigt die Autorin, einen Freiraum, der es ihnen ermöglicht, soziale Beziehungen ihren Interessen gemäß zu organisieren, aber auch Arbeitsstrukturen zu hinterfragen und Weiterbildungsangebote zu nutzen. Marina Löw analysiert den Weg zu neuen Lebensformen: Eine Suchbewegung von Frauen – Keine endgültige Lösung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1994
Sprache
Deutsch
EAN
9783893701841
Herausgeber
USP Publishing
Serien- oder Bandtitel
Wissenschaftliche Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Martina Löw
Seitenanzahl
198
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Alleinwohnende Frauen zwischen Arbeit, sozialen Beziehungen und der Kultur des Selbst
Bandzählung
56
Höhe
205 mm
Breite
14.7 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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