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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
'Du kannst das alles durchs Feuer jagen!' Mit diesen bitteren Worten überreichte mir Luise Oppenheimer vor vielen Jahren alle Unterlagen ihres verstorbenen Mannes. 'Verzeihe, wenn ich bei diesem Schreiben auf die Heizung zu Hause komme. Achte darauf, dass im Zimmer unten das Gitter nicht zugedeckt ist, für frische Luft gesorgt wird und die Klappe im Keller an dem viereckigen nach unten führenden Luftschacht offen ist. Sie ist in Kopfhöhe und besteht aus eisernem Griff. Diese schließt man und öffnet die Schwengel-Klappe' (15.11.1942) Adolf Oppenheimers persönliche Papiere, Briefe, Kalendernotizen, Visum-Anträge, Verordnungen der jüdischen Gemeinde und nicht zuletzt ein von Luise angefertigter 64 Schreibmaschinenseiten umfassender Bericht über ihre gemeinsame Leidenszeit wurden nicht 'durchs Feuer gejagt'. Sie sind erhalten geblieben und erzählen heute die Geschichte von Adolf Oppenheimer von 1938 bis zum 15. November 1942, dem Datum seines letzten Briefes aus dem Gefängnis. 'Wenn Du diese Zeilen erhalten wirst, bin ich bereits fort von hier. Man sagte mir gestern, dass ich Montag Morgen nach Auschwitz komme - es kann auch Aussitz oder Ausswitz heissen der Ort war meinen Vorgesetzten nicht bekannt.' Adolf Oppenheimer starb am 13.12.1942 um 14.30 Uhr. Das Datum ist bekannt, weil es Luise als Nichtjüdin gelang, eine Sterbeurkunde zu erzwingen, was damals sehr ungewöhnlich war. Ort der Handlung ist Köln. Die Hetze gegen die Juden wird täglich schlimmer. Trotz der Schwierigkeiten, die ihm im steigenden Maße auferlegt werden, bewahrt sich Adolf den naiven Glauben an irgendeine Form von Gerechtigkeit. Als Frontkämpfer des Ersten Weltkrieges, mit mehreren Verdienstkreuzen ausgezeichnet, glaubt er, er müsse unverwundbar sein. Und die Angst vor der Trennung von seiner geliebten Luise sowie Berge bürokratischer Hemmnisse verhindern die dringend gebotene Ausreise. Endlich, kurz vor Kriegsausbruch, gelangt er auf ein Schiff nach Südamerika. Doch das Schiff wird auf hoher See gezwungen nach Hamburg zurückzukehren. Eine Rückkehr in den Tod.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783920862378
Herausgeber
Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien
Sonderedition
Nein
Autor
Bergit Forchhammer
Seitenanzahl
180
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Das Schicksal eines Kölner Juden
Autorenporträt
Bergit Forchhamme, geboren 1921 in Duisburg. Drei Wochen vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gelang es ihr nach England zu flüchten. Ihr Großvater mütterlicherseits war Jude. Nach dem Krieg kam sie als Mitglied der amerikanischen Besatzungsarmee nach Deutschland zurück. Sie heiratete einen Dänen, lebte mit ihrer Familie in den USA und Afrika, wohnt jetzt meist in Dänemark. Veröffentlichungen u.a.: 'Wenn meine Briefe dich erreichen könnten', 1987 'Ferne Nähe', 1997
Thema-Inhalt
NH - Geschichte
Thema-Zusatz
Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.)
Höhe
125 mm
Breite
21 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

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