http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/cb12076a-80c5-4190-b33c-2e9a5db89231 http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/0cfba8b3-5814-4e78-9a86-fc408e37fb5f http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/e9de53cd-533b-4930-92f8-5640c629d25e http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/d36afbb6-79a0-4cb5-a405-a784392fcffe INHALT
Vorwort
A ÜBERBLICK
1 WER IST VON DER REFORM BETROFFEN?
2 AB WANN GELTEN DIE NEUREGELUNGEN?
3 DIE SCHWERPUNKTE DES PFLEGE-WEITERENTWICKLUNGSGESETZES
- Pflegende Angehörige profitieren
- Verbesserungen für Demenzkranke etc.
- Leistungsverbesserungen
- Stärkung der ambulanten Versorgung
- Erhöhung der Qualitätsstandards
4 HINTERGRUND: ALTERSPYRAMIDE UND DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG
- Pflegebedürftigkeit als soziales und finanzielles Risiko
- Entstehung der Pflegeversicherung
- Gesundheits-Reformgesetz (1988)
- Pflegeversicherungsgesetz (1994)
- Resümee
B ÄNDERUNGEN IN DER SOZIALEN PFLEGEVERSICHERUNG
1 ALLGEMEINES
- Grundsätze der Leistungserbringung
- Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung
- Pflegebericht der Bundesregierung
- Aufgaben der Pflegekassen
- Feststellung der Pflegebedürftigkeit: Ausweitung der Begutachtung und Verfahrensbeschleunigung
- Dynamisierung: Überprüfung und Anpassung der Leistungen
- Vorrang der Rehabilitation vor der Pflege
2 BERATUNG DES PFLEGEBEDÜRFTIGEN
- Aufklärung, Beratung.
- Pflegeberatung und Case-Management
3 PFLEGESTÜTZPUNKTE
- Einrichtung der Pflegestützpunkte
- Aufgaben der Pflegestützpunkte
- Finanzierung der Pflegestützpunkte.
- Rahmenverträge und Empfehlungen
4 BEITRÄGE ZUR SOZIALEN PFLEGEVERSICHERUNG
- Erhöhung des Beitragssatzes
- Beitragszuschlag für Kinderlose
- Beitragspflichtige Einnahmen bei Landwirten etc.
- Beitragstragung.
- Gemeinsamer Beitragsbescheid bei Selbstzahlern.
5 LEISTUNGSVORAUSSETZUNGEN
6 RUHEN DER LEISTUNGSANSPRÜCHE
7 ÜBERBLICK ÜBER DIE LEISTUNGEN DER PFLEGEVERSICHERUNG
8 LEISTUNGSERHÖHUNGEN IN DER AMBULANTEN VERSORGUNG
- Häusliche Pflegehilfe.
- Pflegegeld
- Verhinderungspflege.
- Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
9 LEISTUNGSERHÖHUNGEN IN DER TEILSTATIONÄREN VERSORGUNG
- Tages- und Nachtpflege
- Kurzzeitpflege
10 LEISTUNGSERHÖHUNG IN DER VOLLSTATIONÄREN VERSORGUNG
- Erhöhung der Leistungsbeträge und Neufassung von § SGB XI
- Änderung der Härtefallregelung
- Vorübergehende Abwesenheit des Pflegebedürftigen
11 LEISTUNGEN FÜR PFLEGEPERSONEN
12 LEISTUNGEN BEI ERHEBLICHEM ALLGEMEINEM BETREUUNGSBEDARF
- Leistungserhöhung und Erweiterung des Kreises der Anspruchsberechtigten
- Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen
- Vergütungszuschläge bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf
13 FÖRDERUNG EHRENAMTLICHER STRUKTUREN SOWIE DER SELBSTHILFE
14 STÄRKUNG DER EIGENVORSORGE
- Vermittlung von privaten Pflege-Zusatzversicherungen.
- Übertragung von Altersrückstellungen
15 QUALITÄTSSICHERUNG UND -VERBESSERUNG
- Erste Säule: Qualitätsentwicklung durch Verankerung von Expertenstandards
- Zweite Säule: Stärkere Anerkennung des internen Qualitätsmanagements und mehrErgebnistransparenz
- Dritte Säule: Externe Qualitätssicherung
- Maßnahmen bei der Feststellung von Mängeln
- Publikation der Ergebnisse der Qualitätsprüfungen.
- Schiedsstelle Qualitätssicherung
- Datenschutzrechtliche Begleitregelungen
16 ÄNDERUNGEN IM BEREICH DER LEISTUNGSERBRINGER
- Pflegeeinrichtungen
- Häusliche Pflege durch Einzelpersonen
17 WEITERE ÄNDERUNGEN DES SGB XI
- Verwaltungsvereinfachung und Bürokratieabbau
- „Rehabilitationsprämie"
C DAS NEUE PFLEGEZEITGESETZ
1 DAS PFLEGEZEITGESETZ IM ÜBERBLICK
- Die Vorschriften des Pflegezeitgesetzes
- Kritikpunkte während des Gesetzgebungsverfahrens
2 ZIELE DES PFLEGEZEITGESETZES
- Die Stärkung der häuslichen Pflege.
- Die arbeitsrechtliche Stärkung des Pflegenden
3 KURZZEITIGE ARBEITSVERHINDERUNG VON BESCHÄFTIGTEN
- Wer ist Beschäftigter?
- Wer zählt zu den nahen Angehörigen?
- Die voraussichtliche Pflegebedürftigkeit
- Die Organisation und Sicherstellung der Pflege
- Wer ist Arbeitgeber?
- Die zehntägige Arbeitsverhinderung des Beschäftigten
- Die Mitteilungs- und Vorlagepflichten des Beschäftigten
- Lohnfortzahlungspflicht
4 PFLEGEZEIT: FREISTELLUNG FÜR BIS ZU SECHS MONATE
- Die Pflegebedürftigkeit des nahen Angehörigen
- Der Nachweis der Pflegebedürftigkeit
- Fälle mit Auslandsberührung
- Die Unternehmensgröße
- Die Mitteilungspflichten
- Dauer und Ende der Pflegezeit
5 KÜNDIGUNGSSCHUTZ DES BESCHÄFTIGTEN
- Beginn des Kündigungsschutzes
- Ende des Kündigungsschutzes
- Die Folgen des absoluten Kündigungsschutzes
- Die Ausnahme von der Regel: Kündigung während der Pflegezeit
6 LOHNFORTZAHLUNG IN DER PFLEGEZEIT
7 KRITIKPUNKTE DER VERBÄNDE
8 DIE VERTRETUNG DES PFLEGENDEN BESCHÄFTIGTEN
- Befristung des Arbeitsvertrages
- Die Kündigung des Vertreters
9 STRATEGIEHINWEISE ZUR PERSONALPLANUNG
10 VERBOT DER DOPPELZÄHLUNG BEI ARBEITSSTATISTIKEN 11 SOZIALVERSICHERUNGSANSPRÜCHE DER PFLEGENDEN
12 ANSPRÜCHE DES PFLEGENDEN IN DER PRIVATEN PFLEGEVERSICHERUNG
D HÄUFIGE FRAGEN ZUR PFLEGEVERSICHERUNG
E HÄUFIGE FRAGEN ZUM PFLEGEZEITGESETZ
F CHECKLISTEN FÜR DEN ARBEITGEBER
1 KURZZEITIGE ARBEITSVERHINDERUNG
2 PFLEGEZEIT
G MUSTERSCHREIBEN
1 SCHREIBEN BEI KURZZEITIGER ARBEITSVERHINDERUNG (§ PFLEGEZG)
- Schreiben des Beschäftigten
- Schreiben des Arbeitgebers
- Aufforderung zur Vorlage der ärztlichen Bescheinigung
- Abmahnung nach Aufforderung zur Erfüllung der Nachweispflicht
- Schreiben des Arbeitgebers wegen Fortzahlung der Vergütung
2 SCHREIBEN BEI INANSPRUCHNAHME EINER PFLEGEZEIT (§ PFLEGEZG)
- Schreiben des Beschäftigten zur Ankündigung einer Pflegezeit
- Begleitschreiben zu den erforderlichen Nachweisen
- Schreiben des Beschäftigten zur Inanspruchnahme der Pflegezeit
- Schreiben des Beschäftigten wegen Verlängerung der Pflegezeit
- Schreiben des Beschäftigten zur Verlängerung der Pflegezeit ohne Angabe von Gründen
- Schreiben des Beschäftigten bei vorzeitigem Ende der Pflegezeit
3 MUSTERVEREINBARUNG ÜBER EINE TEILWEISE INANSPRUCHNAHME DER PFLEGEZEIT
4 MUSTERINFORMATIONSSCHREIBEN DES ANWALTS
H GESETZESTEXTE
1 SYNOPTISCHE DARSTELLUNG DER SGB XI-ÄNDERUNGEN
2 GESETZ ÜBER DIE PFLEGEZEIT (PFLEGEZEITGESETZ - PFLEGEZG)
3 BÜRGERLICHES GESETZBUCH - AUSZUG
4 TEILZEIT- UND BEFRISTUNGSGESETZ (GESETZ ÜBER TEILZEITARBEIT UND BEFRISTETE ARBEITSVERHÄLTNISSE)
5 SONSTIGE WICHTIGE VORSCHRIFTEN
- § des Betriebsverfassungsgesetzes
- Berufsbildungsgesetz - Auszug
- Tarifvertragsgesetz - Auszug
- Heimarbeitsgesetz - Auszug
Stichwortverzeichnis
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