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Kunstpatronage in der Frühen Neuzeit. Studien zu Kunstmarkt, Künstlern und ihren Auftraggebern in Italien und im Heiligen Römischen Reich (15.-17. Jahrhundert)

Bernd Roeck (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Kunst und Geschichte in der Frühen Neuzeit Eine Untersuchung der Kunstpatronage in Italien und Deutschland in der Frühen Neuzeit. Dabei werden Kunstwerke in ihrem historischen Zusammenhang erschlossen und umgekehrt als historische Quellen ausgewertet. Kunstwerke sind nicht nur Ergebnisse künstlerischen Wollens. Sie erklären sich auch aus den politischen, kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umständen, in denen sie entstanden. Umgekehrt sagen Kunstwerke etwas über ihr historisches Umfeld aus. Bernd Roeck erschließt diese Zusammenhänge, indem er das Verhältnis von Kunstwerken, Künstlern und ihren Auftraggebern in der Frühen Neuzeit untersucht. Welche Motive veranlaßten Bürger, Künstler zu fördern und Kunstwerke in Auftrag zu geben? Neben religiöse Antriebe traten im 16. Jahrhundert zunehmend politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Beweggründe. Dies wird anhand eines italienischen und eines deutschen Beispiels veranschaulicht und weitergeführt. Zunächst rückt das Venedig des späten 15. Jahrhunderts ins Blickfeld. Die Kunstwerke, die der Doge Agostino Barbarigo in Auftrag gab, dokumentierten den Einfluß des Auftraggebers, der weit über die Beschränkungen des politischen Systems hinausging. Dementsprechend stellten die Werke auch eine politische Herausforderung dar. Das zweite Beispiel zeigt andere Motive bürgerlicher Kunstpatronage. Die architektonische Neugestaltung Augsburgs zu Beginn des 17. Jahrhunderts war nicht zuletzt Ergebnis wirtschafts- und sozialpolitischer Überlegungen. Das neuerbaute Augsburger Rathaus war aber auch - wie andere Rathäuser in deutschen und italienischen Reichsstädten - Ausdruck bürgerlichen Selbstbewußtseins. Ein weiterer Beitrag handelt von der wirtschaftlichen und sozialen Stellung süddeutscher und italienischer Künstler der Renaissance und des Frühbarock. Bernd Roeck wertet Kunstwerke als historische Quellen aus und verbindet Kunstgeschichte mit Wirtschafts-, Sozial- und Politikgeschichte. Dadurch eröffnen sich interessante Perspektiven auf die Kunst und auf die Geschichte der Frühen Neuzeit. Inhalt Motive bürgerlicher Kunstpatronage in der Renaissance. Beispiele aus Deutschland und Italien / Zu Kunstaufträgen des Dogen Agostino Barbarigo (1419-1501). Das Grabmonument in der Chiesa della Carità in Venedig und die "Pala Barbarigo" Giovanni Bellinis / Wirtschaftliche und soziale Voraussetzungen der Augsburger Baukunst zur Zeit des Elias Holl / Rathaus und Reichsstadt / Die soziale Stellung oberdeutscher und venezianischer Künstler im Vergleich. Der Autor Dr. Bernd Roeck ist Professor für Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Universität Bonn und Generalsekretär der Villa Vigoni (Deutsch- Italienisches Zentrum).
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Technische Daten


Sprache
Deutsch
EAN
9783525013700
Herausgeber
Vandenhoeck & Ruprecht
Autor
Bernd Roeck
Seitenanzahl
236
Einbandart
Unbekannter Einband

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