Inhaltsverzeichnis
Vorwort.
1. Was ist guter Unterricht bei Schülern mit einer Hörschädigung? …….
1.1 Selbstwirksamkeitserleben und positive Beziehungserfahrungen als Schlüssel für nachhaltige Bildungsprozesse …
1.2 Dialog ist mehr als Sprache …
1.3 Zur Bedeutung dialogischer Haltungen und Kompetenzen für Bildungsprozesse……………………………………………………………….….
1.4 Veränderte Rahmenbedingungen begünstigen dialogische Prozesse…….
1.5 Veränderte Lehrer- und Schülerrollen…………………………………………….
1.6 Leitfragen zur Unterrichtsplanung………………………………………………….
1.7 Qualitätskriterien als Referenzrahmen für guten Unterricht……….………….
2. Guter Unterricht basiert auf einer ressourcenorientierten Diagnostik….….
2.1 Ressourcenorientierte Diagnostik im Bedingungsgefüge von Individuum
und System…………………………………………………………………….….
2.2 Zur zentralen Bedeutung der Bildungsumgebung……………………………….
2.3 Ressourcenorientierte Diagnostik im Kontext einer Individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung…………………………………………………….………
2.4 Kooperative Planung von Bildungsangeboten……………………………………
2.5 Integration verschiedener Sichtweisen im Rahmen schulischer Standortgespräche……………………………………………………….…………
2.6 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen diagnostischer Prozesse………………………………………………………………………………
3. Kriterien guten Unterrichts bei Schülern mit einer Hörschädigung…….….
3.1 Lebensweltbezug……………………………………………………………………
3.1.1 Lebensweltbezug als Fundament lebensbedeutsamer Bildungsangebote
3.1.2 Aktuelle Themen und Ereignisse aufgreifen………………………………
3.1.3 Aktivierung von Vorwissen und Vorerfahrungen.…….………………….
3.1.4 Aktivierung von Schülerfragen…………………………….
3.1.5 Lebensbedeutsame Kontexte miteinbeziehen……………………………
3.2 Klare Strukturierung…………………………………………………………………
3.2.1 Transparenz als Rahmen für Klarheit und Verlässlichkeit…………….
3.2.2 Unterrichtsformate als Bildungsrahmen……………………………….
3.2.3 Wirksame Verzahnung von Unterrichtsphasen………………………….
3.2.4 Gestaltung von Übergängen und Gelenkstellen……………….……….
3.3 Handlungsorientierung………………………………………………………………
3.3.1 Definition und Grundstruktur handlungsorientierten Unterrichts……….
3.3.2 Merkmale handlungsorientierten Unterrichts…………………………….
3.3.3 Handlungsorientierung in der Unterrichtspraxis………………………….
3.3.4 Welche Bildungschancen bietet ein handlungsorientierter Unterricht für Schüler mit einer Hörschädigung?…………………………………….
3.4 Audiologische Pädagogik…………………………………………………….
3.4.1 Gemeinsame Verantwortung für die Hörtechnik…………………………
3.4.2 Einsatz von FM- und Klassenhöranlagen…………………………………
3.4.3 Wie lässt sich die Kontrolle der Hörhilfen sinnvoll in den Unterricht
integrieren?.
3.4.4 Ein Blick in die Unterrichtspraxis……………………………………….
3.5 Lehrersprache als zentrales Dialogelement………………………………….
3.5.1 Teacherese als optimales Hör- und Beziehungsangebot……………….
3.5.2 Unterrichtliche Standardsituationen, in denen der reflektierte Einsatz der Lehrersprache besonders wichtig ist………………………………….
3.6 Förderung des Anweisungsverständnisses………………………………….
3.6.1 Voraussetzungen, die bei Schülern mit einer Hörschädigung bei Arbeitsanweisungen besonders beachtet werden müssen…………….
3.6.2 So viel Hilfen wie nötig, so wenig Hilfen wie möglich……………………
3.6.3 Maßnahmen zur Förderung des Anweisungsverständnisses………….
3.6.4 Berücksichtigung des kognitiven Anspruchsniveaus der Arbeitsanweisung……………………………………………………………
3.6.5 Wie lassen sich durch Arbeitsanweisungen alle Schüler aktivieren?.
3.6.6 Initiierung von Turn-Wechsel im Rahmen von Arbeitsanweisungen….
3.7 Dialogische Gesprächsführung…………………………………………………
3.7.1 Wann eignet sich ein Unterrichtsgespräch besonders?.
3.7.2 Was kennzeichnet eine dialogische Gesprächsführung?.
3.7.3 Zehn Strategien zur Professionalisierung der Gesprächsführung…….
3.7.4 Gezielter Einsatz der FM- bzw. Klassenhöranlage in Unterrichtsgesprächen………………………………………………………
3.7.5 Gemeinsame Erarbeitung von Gesprächsregeln………………….
3.8 Kooperatives Lernen………………………………………………………….……
3.8.1 Die Grundprinzipien Kooperativen Lernens………………………………
3.8.2 Zur wirksamen Verzahnung von Instruktion, Konstruktion und Ko-Konstruktion im Kooperativen Lernen…………………………………….
3.8.3 Kooperatives Lernen in der Unterrichtspraxis…………………………….
3.8.4 Welche Rolle hat der Lehrer in der Phase der Ko-Konstruktion?.
3.8.5 Positiv wechselseitige Abhängigkeit schaffen-Turn-Wechsel initiieren.
3.8.6 Grafisches Strukturieren im Kontext Kooperativen Lernens…………….
3.8.6.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede darstellen………….
3.8.6.2 Mittel-Zweck/Ursache-Wirkungszusammenhänge darstellen….
3.8.6.3 Abläufe darstellen………………………………………………….
3.8.7 Welche Bildungschancen bietet Kooperatives Lernen für Schüler mit einer Hörschädigung?
3.9 Entwicklung einer Präsentationskultur………………………………………
3.9.1 Welche Bildungschancen bieten Schülerpräsentationen für Schüler mit einer Hörschädigung?.
3.9.2 Gelingensfaktoren für Schülerpräsentationen………………………….
3.10 Feedback als Bildungsmotor……………………………………………………
3.10.1 Schülerohren brauchen dialogisches Feedback……………….
3.10.2 Feedback braucht ein Klima gegenseitigen Vertrauens……….
3.10.3 Entwicklung einer Feedback-Kultur…………………………………….
3.10.4 Dialogisches Feedback als Bildungsmotor…………….…………
3.10.5 Gelingensfaktoren für dialogisches Lehrer- und Schülerfeedback.
3.10.6 Geeignete Feedback-Methoden……………………………………….
4. Literatur
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