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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Die Kalimbi, eine mit phantastischen Heilkräften begnadete Spezies, die sich von menschlicher Lebensenergie ernährt, lebt seit Tausenden von Jahren unerkannt unter den Menschen. Doch jetzt ist ihr Überleben bedroht und so wagen Isasa aus dem Hause SE, einem Stamm der Kalimbi, und ihre menschliche Lebensgefährtin Theodora das bis dahin Undenkbare: Sie überschreiten die Grenzen zwischen den Arten. Die Kalimbi riskieren die Verschmelzung zwischen Vampir und Mensch – sie schaffen ein neues Leben. Leseprobe: Angélique ließ erneut den Stapel Blätter sinken, den der Postbote ihr morgens gebracht hatte. Als der Türsummer die Stille des Hauses durchbrach, hatte sie aus Gewohnheit nach Tom gerufen, ganz automatisch; so, als sei er noch da. Und als ihr Irrtum sich in ihrem Bewusstsein ausbreitete, ihr klar wurde, dass Tom nie wieder zur Tür gehen würde, schossen ihr erneut Tränen in die Augen. Weinend hatte sie die Tür geöffnet, der Postbote war erschrocken einen Schritt zurück getreten, als er der weinenden Frau gewahr wurde. Wortlos hatte er ihr das Päckchen in die Hand gegeben und war eilends verschwunden. Angélique hatte den Absender gelesen und ein schwaches Lächeln war über ihr Gesicht gehuscht, so schnell, dass sie es selbst kaum bemerkte und sich nicht daran erfreuen konnte. Kopfschüttelnd war sie ins Wohnzimmer gegangen. Es war typisch für ihre Mutter, ihr einen Brief zu schreiben. Sie waren beide altmodisch, genau das war der richtige Ausdruck, altmodisch. Der Brief, der vom Umfang her schon einem Päckchen glich, musste Tage unterwegs gewesen sein. Jeder andere, den sie kannte, hätte Angélique einen elektronischen Brief geschrieben, nicht aber ihre Mutter. Die würde es nie lernen. Der Brief tat ihr gut. Allein die Tatsache, dass sie Papier in der Hand hielt, gab all dem etwas Reales. Sie war in dieser schlimmen Zeit nach Toms Tod nicht allein. Beim Gedanken an ihren toten Ehemann überwältigten sie erneut die Tränen. Sie sehnte sich nach einem Glas Alkohol, nur vertrug sie den schon lange nicht mehr. So holte sie sich aus der Küche ein Glas Wasser. Mein Liebes, Helena und ich sind wieder wohlbehalten Zuhause angekommen, wie du ja schon weißt. Was ich dir am Telefon nicht sagen konnte, findest du auf den folgenden Seiten. Da ich deine Gewohnheit kenne, Geschriebenes zunächst durchzublättern, bevor du es in der richtigen Reihenfolge liest, bitte ich dich jetzt darum, diesmal darauf zu verzichten und der Reihe nach zu lesen. Helena und ich haben während des Fluges und auch lange danach darüber geredet – wenn ich nur die richtigen Worte finden würde – wir beide haben zu lange geschwiegen. Wir tragen die Verantwortung für diese Katastrophe, an Toms Tod. Wenn wir dir das alles früher gesagt hätten, wäre dein Mann wohl noch am Leben. Das mag dir merkwürdig vorkommen, aber das Nachstehende wird dir alles erklären. Wir haben diesen Weg gewählt, weil du genau wie ich nicht gut zuhören kannst. Wenn du den Brief gelesen hast, verbrenne ihn, das musst du mir versprechen, niemand darf ihn in die Hände bekommen. Wir sind immer für dich da! PS: Helena und ich haben diesen Brief gemeinsam geschrieben, in einem Bewusstseinszustand, den die Kalimbi geteilte Realität nennen. Angélique erinnerte sich, dass ihre Mutter beim Abschied gesagt hatte, es sei alles ihre Schuld. Sie hatte es nicht verstanden, aber sich weiter keine Gedanken darüber gemacht. Nach Toms Beerdigung hatte sie wirklich andere Sorgen, als das merkwürdige Verhalten ihrer Eltern, an das sie gewohnt war. Wie sie die orakelhaften Aussagen hasste, die in ihrer Familie üblich waren. Die Frage, wer ihr Vater sei, zum Beispiel: „Dein Vater? Warum fragst du?“ Und dann: „Also, wenn du es genau wissen willst: Ich kenne ihn nicht. Wir haben uns für eine anonyme Samenspende entschieden.“ Von Beginn an hatten ihr Theodora und Helena so den Weg versperrt, etwas über ihren Vater zu erfahren. Keine Spenderbank der Welt würde Auskunft darüber geben, wer ihr Vater war. Offensichtlich gab es Felder, über die die beiden Frauen nicht sprechen wollten, was man ihrer Aura deutlich ansah. Angélique erinnerte sich wieder an Piep, einen Kanarienvogel. Sie ist so etwa fünf oder sechs gewesen. Der Vogel saß schon den ganzen Tag bewegungslos, aufgeplustert auf seiner Stange. Das Licht, das von ihm ausging, war schwach und schien lückenhaft. „Ist er krank?“ hatte sie Helena gefragt. „Nein, er ist alt und wird heute sterben.“ Trost und Zärtlichkeit waren von ihr ausgegangen. Einen Trost, den sie nicht gebraucht hatte. Noch nie war in ihrer Familie jemand gestorben. Sie konnte sich nichts darunter vorstellen. Nicht so wie jetzt, wo sie Trost und Nähe hätte brauchen können und sie gleichzeitig nicht ertrug. Weil sie dieses Unbekannte, von dem Helena so ruhig redete, erleben wollte, hatte Angélique die restliche Zeit vor dem Käfig auf den Tod des Vogels gewartet. Sie erinnerte sich an jede Veränderung in der Aura des Tieres. Theodora war in die Küche gekommen und hatte sie gefragt, was sie da mache. „Ich warte drauf, dass der Piep stirbt. Helena hat gesagt, dass Piep heute stirbt.“ Theodoras Gesicht war ganz ausdruckslos geworden, und Angélique hatte gesehen, wie sich ihre Aura auf den Körper zurückgezogen hatte, was immer der Fall war, wenn sie sich erschrak. „Ist das schlimm, wenn man stirbt?“ hatte Angélique gefragt. „Das weiß ich nicht, da musst du Helena fragen. Die kennt sich damit aus.“ Theodoras Stimme hatte bitter geklungen. Daran gewöhnt, in solchen Momenten keine Fragen zu stellen, hatte sich Angélique wieder dem sterbenden Vogel zugewandt. Der starb kurz darauf. Erst hatte sie es gar nicht bemerkt. Wie zuvor saß der Vogel unbeweglich auf dem Boden des Käfigs. Was verschwunden war, das waren die Farben, die ihn umgeben hatten. Das hatte sie erschrocken, und wie ein Schlag hatte sie die Erkenntnis getroffen, dass tot sein bedeutete, nicht mehr diesen warmen Mantel aus Licht um sich zu tragen, der ihr so gefiel, und weswegen sie Pieps gemocht hatte. Sie liebte alles, was von diesem Licht umgeben war. Und jetzt, von einem Augenblick zum anderen, war dieses Licht fort. Übrig geblieben war ein Nichts. Das wollte sie nicht, Piep sollte wieder so leuchten wie sonst. Sie hatte den Vogel aus dem Käfig genommen und vorsichtig zwischen ihren Händen gehalten, und dann war das vertraute Piepen wieder erklungen. Von Theodora war eine Welle von Überraschung und Erschrecken ausgegangen, die Angélique in ihrer Heftigkeit verstört hatte. „Hab ich etwas falsch gemacht?“ „Nein, das hast du nicht, meine Süße, alles ist in Ordnung.“ Theodora hatte ihr den Vogel aus den Händen genommen und ihn vorsichtig in seinen Käfig zurückgesetzt. „Und jetzt geh spielen, draußen ist zu schönes Wetter um hier herum zu sitzen.“ Nie wieder hatte jemand über den Vorfall mit dem Vogel ein Wort verloren. Das Tier war ein paar Tage später gestorben, und Angélique hatte ihn eine Stunde in der Hand gehalten, ohne dass die Farben zurückgekommen wären. Dann erst war sie bereit, den Singvogel im Garten zu begraben. Sie konnte sich nicht erinnern, wie lange sie den Tod für ein reversibles Ereignis gehalten hatte. Jetzt schien es ihr so, als habe sie erst heute begriffen, was es bedeutete, tot zu sein. Nach dem Tod des Vogels waren sie nach Europa gegangen. Angélique begann zu lesen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.11.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783000168963
Herausgeber
Mäzena Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Vilja Limbach
Seitenanzahl
298
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Schlagwörter
Frauenliteratur, Vampirroman, Esoterikroman, Fantasyroman, Lesbenroman
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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