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EISENBAHNEN IN THÜRINGEN [Eröffnung bis zur Stillegung] - Daten und Fakten 1846-1982

Günter Fromm (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Taschenbuch, mit 46 Seiten und zahlreiche Tabellen. 1. Auflage 1992, Autor: Günter Fromm. AUS DEM VORWORT: Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Li-nienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt: - Im NORDEN: durch den Harzrand und die V/asserscheide zwischen Elbe und Weser, - im WESTEN: durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch den Ringgau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu, - im SÜDEN: durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nach Coburg und Kronach, - im OSTEN: durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bis Gera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200 m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum Blankenheimer Sattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittel¬punkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Ei¬senbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben auf¬geführt. Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Ver-zeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte. Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen ha-ben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zuge-ordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließen-den Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Ver-waltung. Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben. Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden. Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN SPALTEN: Spalte 1: Lfd. Nr. in chronologischer Reihenfolge der Eröffnung. Spalte 2: Strecke bzw. Streckenabschnitt. Erster bzw. Letzter Bahnhofsname = Anfangs-bzw. Endbahnhof des betreffenden Abschnitts. Von dazwischenliegenden Bahnhöfen aus wurden später Anschlußbahnen gebaut. Spalte 3: Streckenlänge in km zum Zeitpunkt der Eröffnung. Fehlten solche Angaben, wurde die heutige Streckenlänge, nach amtlichen DR-Karten ermittelt, angegeben. Spalte 4: Tag der Betriebseröffnung für Reise- und Güterverkehr. Datum mit Zusatz (R) = Eröffnung des Reiseverkehrs, Datum mit Zusatz (G) = Eröffnung des Güterverkehrs. Spalte 5: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt durch. *) = Anmerkungen zu Spalte 5 siehe ab Seite 44. Spalte 6: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt an. Spalte 7: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen (verstaatlicht) am. Spalte 8: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen an. Spalte 9: Im Jahre 1935 war Eigentümer. Spalte 10: Im Jahre 1935 war Betriebsführer. Spalte 11: Im Jahre 1982 war Eigentümer. Spalte 12: Im Jahre 1982 war Betriebsführer. Spalte 13: Strecken-Nummer nach DR-Kursbuch 1981/82. Bei stillgelegten oder DB-Strecken keine Angaben. Spalte 14: Bemerkungen, besonders bzgl. der Streckenstillegungen. Dazu liegen aktenkundige Daten erst ab 1964 vor. Die Akten Ogs (Verwaltungsarchiv Rbd Erfurt) ab 1945 wurden durchgesehen. Für den Zeitraum 1945/64 landen sich nur wenige derartige Angaben. Außerdem wurden aus den amtlichen Taschen-fahrplänen ab 1945 Stillegungen bzw. Betriebseinstellungen abgeleitet. Exaktere Daten, auch zum Streckenrückbau, sind heute vielfach nicht mehr feststellbar. Bei grenzüberschreitenden Abschnitten im Bereich der damaligen Demar-kationslinie ist davon auszugehen, daß nach dem 8.5.1945 bzw. 3.7.1945 im Zusammenhang mit der Veränderung der Grenzen der damaligen amerikanischen/sowjetischen Besatzungszone kein planmäßiger durchgehender Verkehr mehr stattfand. Örtliche Einzelfahrten blieben unberücksichtigt. st = stillgelegt, Reise- und Güterverkehr eingestellt (mit Datumsangabe), Strecke meist abgebaut Rv = Reiseverkehr eingestellt (mit Datumsangabe) Gv = Güterverkehr eingestellt (mit Datumsangabe) Fpl = Aussage nach amtlichen Fahrplan bzw. Kursbuch AVM = Aussage nach Amtsblatt bzw. Verfügungen und Mitteilungen a. Qu. = andere Quellen, z.B. aus Publikationen
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.1992
Sprache
Deutsch
EAN
9783929000245
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Günter Fromm
Seitenanzahl
46
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Kleines Thüringer Eisenbahnstreckenlexikon

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