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Kreuz und Pickelhaube. Grossstädtische Gesellschaft und Kirche zwischen 1850 und 1945 am...

Dawid Bartelt, Christoph Bernhardt, Klaus Duntze, Ulrich Peter, Jürgen Quandt, Georg Uehlein (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Als die Kirche Zum Heiligen Kreuz im Dreikaiserjahr 1888 eingeweiht wurde, hatten die Menschen in ihrer Umgebung schon einen Namen für sie: Pickelhaube. Die Berliner spielten damit auf die Kuppel dieser Kirche an, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Mit ihrer langen Spitze ähnelte sie dem Teil der preußischen Uniform, der dem Haupt des Staatsdieners Schmuck und Schutz bot. Der respektlose "Spitz"-name entsprach auch einem sozialen Spannungsverhältnis: Während kirchliche Repräsentanten sich unter der staatsautoritären Haube geborgen fühlten, lösten sich Kleinbürger und Arbeiter zusehends von der Institution Kirche. So ist dieser Sakralbau am Blücherplatz im heutigen Bezirk Kreuzberg auch Sinnbild für eine Entwicklung, die vielerorts ähnlich verlief. Die Aufsätze verfolgen den Prozeß der Lockerung und allmählichen Entfremdung zwischen Kirchengemeinde und den Menschen, für die sie nach heutigem Verständnis hätte dasein sollen. Die Autoren, Historiker und Theologen, zeigen an diesem Beispiel, wie die Kirche in drei Epochen große Teile ihrer öffentlichen Funktion verlor: im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Eine Studie zur Geschichte des Protestantismus in Preußen; Materialien zur Sozial- und Kulturgeschichte der Großstadt Berlin. Mit Beiträgen von Dawid Bartelt, Christoph Bernhardt, Klaus Duntze, Ulrich Peter, Jürgen Quandt und Georg Uehlein.
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Technische Daten


Sprache
Deutsch
EAN
9783889810724
Herausgeber
Wichern
Autor
Dawid Bartelt, Christoph Bernhardt, Klaus Duntze, Ulrich Peter, Jürgen Quandt, Georg Uehlein
Einbandart
Unbekannter Einband

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