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Angst vor der Zerstörung

(Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Die Angst vor der Zerstörung ist in der Oper so weit verbreitet wie in kaum einem anderen Bereich der zeitgenössischen Künste. Spätestens seit dem Aufkommen des so genannten Regietheaters tobt hier ein Dauerkonflikt zwischen Bewahrern und Erneuerern, in dem um den angebrachten Umgang mit der Oper gerungen wird. Die Neuinterpretationen der Opern und Musikdramen Richard Wagners können für diesen Konflikt als symptomatisch gelten, der sich auch über das Musiktheater hinaus beobachten lässt. Aus Anlass von Katharina Wagners Neuinszenierung der "Meistersinger von Nürnberg" hatt in Kooperation der Bayreuther Festspiele 2007 und der Freien Universität Berlin ein Symposium stattgefunden, das der Frage nachgegangen ist, inwiefern die Geschichte der Auffassung von Kunst sich immer zwischen beiden Polen der Verstetigung und Verflüssigung bewegt hat. Lassen sich diese beiden Pole überhaupt trennscharf voneinander unterscheiden? Oder ist vielleicht grade die Gleichzeitigkeit und Reibung von Archiv und Erneuerung Voraussetzung für künstlerische Entwicklung?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.07.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783940737090
Herausgeber
Theater der Zeit
Serien- oder Bandtitel
Recherchen
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
160
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Stephan Jöris, Bayreuther Festspiele. Neben Schulmusik Studium von Gesang, Horn und Dirigieren. Nach Dramaturgie- und Regiehospitanzen an den Städtischen Bühnen Frankfurt in der Ära Gielen Regieassistent Herbert Wernickes am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Eigene Inszenierungen entstanden u. a. in Dublin, Gelsenkirchen, Hof und Stralsund. Seit 1988 künstlerisch-organisatorischer Mitarbeiter der Leitung der Bayreuther Festspiele. U. a. im Rahmen seiner dortigen Arbeit hat er über 15 Ausstellungen (Rahmenthema: Bayreuther Festspiele) konzipiert und durchgeführt. Daneben Dozenturen für Szenische Ausbildung an verschiedenen Hochschulen, seit 1995 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt/M. Dort Inszenierung der WEISSEN ROSE von Udo Zimmermann (3. Preis Hessische Theatertage 2005) sowie des SOMMERNACHTSTRAUMS von Benjamin Britten in Zusammenarbeit mit den Städtischen Bühnen Frankfurt 2006 im Bockenheimer Depot. 2007 mit der Internationalen Orchesterakademie Inszenierung von PRIMA LA MUSICA POI LE PAROLE im Markgräflichen Opernhaus, Bayreuth. Darüber hinaus Arbeit in freien Produktionen vor allem mit jungen Ensembles. Stephan Reus, Literaturwissenschaftler. Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft in Bayreuth und Heidelberg. 2006 Promotion in Bayreuth mit einer Arbeit zur Poetologie von Botho Strauß: UNGLÜCKLICHES BEWUßTSEIN. DENKEN OHNE DIALEKTIK BEI BOTHO STRAUß (Würzburg 2006). Seit 2001 mehrmalige Mitarbeit bei Ausstellungsprojekten der Bayreuther Festspiele und des Richard-Wagner-Museums Bayreuth. Darüber hinaus ergänzende Mitarbeit im Theaterarchiv der Bayreuther Festspiele. Aufsätze zu Richard Wagner in Ausstellungskatalogen und im Jahrbuch der Bayreuther Festspiele. Clemens Risi, Musik- und Theaterwissenschaftler. Seit 2007 Juniorprofessor für Musiktheater am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin. Studium der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre in Mainz, München und Rom; 2001 Promotion mit einer Arbeit über das italienische Musikdrama zwischen 1830 und 1850 (Tutzing 2004). Teilprojektleiter im Sonderforschungsbereich „Kulturen des Performativen" mit einem Forschungsprojekt zum Verhältnis von Notation und Aufführung im Musiktheater des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart. Koordination der Arbeitsgruppe Musiktheater in der Gesellschaft für Theaterwissenschaft und der Working Group Music Theatre in der International Federation for Theatre Research. Im Spring Term 2008 Max Kade Visiting Professor for German Studies and Music an der Brown University (Providence, RI). Publikationen zu Oper und Musiktheater vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, zur Aufführungsdimension, der Darstellungspraxis und den Stimmen in der Oper, zu Wahrnehmung, Rhythmus und Zeiterfahrungen. Mitherausgeber von Kunst der Aufführung - Aufführung der Kunst (zus. mit Erika Fischer-Lichte und Jens Roselt, Berlin 2004), Aus dem Takt. Rhythmus in Kunst, Kultur und Natur (Bielefeld 2005). 2005 Premio Internazionale Rotary Club di Parma „Giuseppe Verdi" für das Buchprojekt „Verdi und die musiktheatrale Darstellungspraxis seiner Zeit". Robert Sollich, Theaterwissenschaftler und Dramaturg. Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und der Freien Universität Berlin; dort 1999 - 2002 auch studentischer Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich „Kulturen des Performativen". Nach dem Magisterabschluss 2004 - 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste" mit Schwerpunkt auf Fragestellungen der zeitgenössischen Opernästhetik und einem Dissertationsprojekt zur jüngeren Inszenierungsgeschichte der Oper aus rezeptionsästhetischer Perspektive, seit 2007 Stipendiat im Internationalen Graduiertenkolleg „InterArt". Veröffentlichte Aufsätze in Fachzeitschriften, Lexika und Sammelbänden, Mitherausgeber des Buches Auf der Schwelle. Kunst, Risiken und Nebenwirkungen (zus. mit Erika Fischer-Lichte, Sandra Umathum und Matthias Warstat, München 2006). Daneben regelmäßige Betätigung als freier Musiktheaterdramaturg. Zusammenarbeit u. a. mit der Regisseurin Katharina Wagner bei den Inszenierungen Der fliegende Holländer (Mainfranken Theater Würzburg 2002), Lohengrin (Ungarische Staatsoper Budapest, 2004), Der Waffenschmied (Staatstheater am Gärtnerplatz München, 2005), Il trittico (Deutsche Oper Berlin, 2006) und Die Meistersinger von Nürnberg (Bayreuther Festspiele, 2007). 2002 - 2004 Stipendiat der Akademie Musiktheater heute.

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