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Beschreibung
»Kosmopolitismus« – eine große Idee mit langer Begriffsgeschichte, die bis zu den Hellenen zurückreicht, wird wieder aktuell: Das Europa des 21. Jahrhunderts definiert sich kosmopolitisch. Kosmopolitische Gedächtniskulturen orientieren sich an universalen Symbolen wie der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte« und dem Begriff des »Verbrechens gegen die Menschheit« – Schlagworte, die sich gerade in Europa nach der konkreten historischen Erfahrung des Mordes an den europäischen Juden als politische Grundbegriffe formierten.Unter Bezug auf die Schriften von Hannah Arendt zeigt der Essay, wie sich zurzeit besonders in Europa eine neue kosmopolitische Sprache und Wirklichkeit herausbildet, die sich ohne Rückgriff auf das jüdische Gedächtnis über den Judenmord definieren will. Als jüdische Weltbürgerin wollte sich Arendt weder nach nationalstaatlicher Manier integrieren noch blindes Vertrauen in die politische Souveränität der Nationalstaaten setzen. In ihren jüdischen Schriften artikulierte sie den Raum, der zwischen dem Dazugehören zu einer partikularen politischen Gemeinschaft und der Universalität der Menschenrechte liegt. Mit ihrer Hilfe erschließt dieses Buch die Möglichkeit eines jüdischen Kosmopolitismus.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783899426922
Herausgeber
transcript
Serien- oder Bandtitel
X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Natan Sznaider
Seitenanzahl
156
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: transcript Verlag, Hermannstraße 26, Bielefeld, Deutschland, 33602, live@transcript-verlag.de, Gero Wierichs

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