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Metamorphosen der Antike in Goethes Werk

Jochen Schmidt (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
In Goethes produktiver Hinwendung zur Antike gibt es lebenslang nur eine Konstante: eine fortwährende Höchstschätzung. Vom Sturm und Drang bis zum Alterswerk zeichnen sich aber charakteristische Metamorphosen ab. Ob sich Goethe mit Homer, Pindar und Euripides, mit Platon oder Seneca beschäftigt, immer ist die Antike für ihn Medium einer auf die aktuelle Lebenssituation bezogenen Selbstverständigung oder Medium historischer Reflexion auf seine eigene Zeit. Die beiden größten Zeugnisse, Iphigenie auf Tauris und Faust II, zeigen ein aufschlussreiches Gegenprofil. Es ergibt sich aus der historischen Differenz dieser durch epochale Erfahrungen getrennten Werke und lässt zugleich eine wesentliche Wandlung in Goethes Geschichtsdenken erkennen. Im zweiten Teil des Faust reflektiert Goethe die Metamorphosen der Antike selbst schon kulturhistorisch angesichts einer von instrumenteller Vernunft bestimmten Moderne, deren geschichtliche Logik er als Überschreitung der aus der neuzeitlichen Rezeption der Antike entstandenen humanistisch-ästhetischen Kultur versteht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2002
Sprache
Deutsch
EAN
9783825312985
Herausgeber
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
Serien- oder Bandtitel
Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Sonderedition
Nein
Autor
Jochen Schmidt
Seitenanzahl
29
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Bandzählung
26
Schlagwörter
Goethe, Johann Wolfgang von, Geschichtsdenken, Rezeptionsgeschichte, Antikenrezeption, deutsche Klassik, Humanismus, Antike und Moderne, Kulturgeschichte
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein

Hersteller: Universitätsverlag WINTER GmbH Heidelberg, Dossenheimer Landstraße 13, Heidelberg, Deutschland, 69121, gpsr@winter-verlag.de, Andrea Hehn

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