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Schützenvereine im Nationalsozialismus

Henning Borggräfe (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Schützenvereine erfreuen sich als wichtige Instanzen lokaler Vergesellschaftung hoher Attraktivität. Doch trotz eines äußerst ausgeprägten Traditionsbewusstseins klaffen mit Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus große Lücken im eigenen Geschichtsbild. Entweder klammern die Vereine die Jahre nach 1933 weiträumig aus oder sie beanspruchen eine Opferrolle für sich. Dabei berührten die auch in der historischen Forschung bisher kaum eingehend untersuchten Schützen mit ihrer Praxis der Gemeinschaftspflege und des Schießens zwei Kernziele des Regimes: die Realisierung der "Volksgemeinschaft" und die Vorbereitung auf den Krieg. Die vorliegende Untersuchung leistet einen Beitrag zur Beantwortung der Frage nach den konkreten Handlungsspielräumen gesellschaftlicher Akteure im Nationalsozialismus. Sie steht im Kontext der neueren Forschungsdiskussion zur Bedeutung des Handelns "normaler Deutscher" im NS-Staat und zur Frage der Wirkungsmacht der "Volksgemeinschaft". Henning Borggräfe schildert anhand westfälischer Beispiele, wie sich die Schützenvereine organisatorisch in die reichsweiten Verbandsstrukturen einfügten und mit dem Nationalsozialismus arrangierten. Er beschreibt die Aneignung nationalsozialistischer Ziele und die eigenen Bestrebungen unter den Schützen als zusammenhängenden, sich wechselseitig beeinflussenden Prozess, der zur Stabilisierung der NS-Herrschaft beitrug.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783870231101
Herausgeber
Ardey-Verlag
Serien- oder Bandtitel
Forum Regionalgeschichte
Sonderedition
Nein
Autor
Henning Borggräfe
Seitenanzahl
128
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Pflege der "Volksgemeinschaft" und Vorbereitung auf den Krieg (1933--1945)

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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