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Raubkunst - Kunstraub

Thomas Buomberger (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Auch die Schweiz war während des Zweiten Weltkriegs ein bedeutender Umschlagplatz für gestohlene Kulturgüter, welche die Nazis in den besetzten Ländern geraubt hatten. Käufer waren Kunsthändler und Privatpersonen. Aufgrund eines Spezialbeschlusses, den der Bundesrat auf Druck der Alliierten erlassen hatte, mussten nach dem Krieg über 70 Bilder aus Schweizer Besitz den Bestohlenen zurückgegeben werden. Doch diese Fälle waren nur ein Teil eines grösseren Komplexes. Dieser wurde damals entweder nicht untersucht oder man gelangte, wo Untersuchungen angestrengt wurden, zu keinem Ergebnis. Niemand, der an Geschäften mit Kulturgütern dubioser Provenienz beteiligt war, wurde strafrechtlich belangt. Zudem gab es meist keine bestohlenen Opfer, die auf Rückgabe ihrer Kunstwerke klagten. Die vorliegende Studie untersucht zum ersten Mal umfassend das Geschäft mit illegal erworbener Kunst in der Schweiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Anhand vieler Einzelschicksale und exemplarischer Fälle erstellt sie ein Mosaik dieser Aktivitäten. Sie zeigt den Mechanismus dieses Handels auf, schildert die Akteure und fragt auch nach der Verantwortung der Behörden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783280028070
Herausgeber
Orell Füssli Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Buomberger
Seitenanzahl
516
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die Schweiz und der Handel mit gestohlenen Kulturgütern zur Zeit des Zweiten Weltkriegs
Autorenporträt
Thomas Buomberger ist promovierter Historiker. Über viele Jahre arbeitete er als Redaktor beim Schweizer Fernsehen (1984-1997). Seit 2001 ist er als freier Journalist und Historiker sowie als Projektentwickler und Autor verschiedener Bücher und Dokumentarfilme tätig.
Höhe
223 mm
Breite
15.5 cm

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