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JESUS den sie Christus nennen

Günter Spitzing (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Religion, sowohl als Mittel der Sinngebung als auch der menschlichen Reifung, ist heute eine eminent wichtiges, aber auch äußert umstrittenes Thema. Einerseits ist da ein - vielfach ungestilltes - Bedürfnis nach religiöser Gemeinschaft, ebenso wie nach religiöser Innerlichkeit, andererseits aber auch eine lebhafte zur Zeit in lauten Protest übergehende Kritik an kirchlichen Hierarchien - an den Religionsfunktionären, wie der Autor sie nennt. Nicht nur im politischen Bereich beginnt „das Volk“ auf die Barrikaden zu gehen. Auch „das Volk“ in den Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften vertritt mittlerweile den Standpunkt, dass überkommene aus feudaler Zeit stammende hierarchische Strukturen einen Fremdkörper in einer demokratischen Gesellschaft darstellen und fordert energisch substanzielle Änderungen. Gewissenszwang und Unterdrückung sollen endlich aufhören. Dafür stehen etwa die katholisch-ökumenische Initiative „Wir sind Kirche“, aber auch innerkirchliche evangelische stark ökologisch bewegte Gruppierungen. Das ist der Rahmen innerhalb dessen Günter Spitzing mit seinem Buch Orientierung liefern möchte. Er hält sich keineswegs mit Kritik, mitunter polemisch gewürzt, zurück, bietet aber letztendlich eine durchaus positive, ja geradezu optimistische Sicht der Dinge – unter der Voraussetzung, dass auch tatsächlich erhebliche Veränderungen in Angriff genommen werden. Der Aufbau des Buches: + Vorwort: Über Nähe und Distanz + Hauptteil I: JESUS + Hauptteil II: Christus + Exkurs: Hinduismus und Christentum + Glossar: Reichhaltiges Stichwortverzeichnis. Spitzing will den eigentlichen Jesus aus den Berichten der Evangelien herausfiltern: Jesus hat sich ebenso bedingungslos wie gottgewollt auf die Seite der Unterlegenen und Unterdrückten geschlagen – nicht zuletzt auch auf die Seite der Frauen. Er will die Ausgebeuteten befreien – auch von dem sie überwältigenden und zerstörenden Gefühl der Schuld, das ihnen die Herrschenden einzutrichtern nicht müde werden. Jesus drängt auf Veränderungen, die dann eintreten, wenn man das Himmelreich, das er verkündet begriffen hat und davon ergriffen worden ist. Der Christus dagegen hat mit dem wirklichen Jesus wenig zu tun. Er ist eine mythische von den frühesten Anhängern entworfene Gestalt, die dann später von den Dogmen der Kirchen „verhistorisiert“ wurde. Und dies für wahr zu halten wurde auch noch als heilsnotwendig deklariert. Wer den ersten Teil des Buches gründlich studiert hat, müsst eigentlich erwarten, dass der Autor den Christus total verwirft. Das weist Günter Spitzing jedoch vehement von sich: Christus kann für das eigene Seelenleben sehr wohl außer-ordentlich bedeutungsvoll werden, wenn man ihn seiner Geschichtlichkeit (die nur Jesus zukommt) entkleidet und als das anerkennt, was er ist – eine mythische Gestalt. In diesem Zusammenhang stellt der Autor – er hat ein Studium der Orientalistik, Religionswissenschaft und Ethnologie absolviert – ebenso interessante, wie ungewöhnliche Thesen über die gegenseitige Beziehung von Gottvertrauen, Gotteserscheinungen und innerer Wirklichkeit vor. Seine wahrnehmungs-psychologischen Anmerkungen können die Diskussion rundum Theologie und Religion durchaus um eine stattliche Reihe bisher unbeachteter Gesichtspunkte bereichern. Er weitet das Thema insofern aus, als er sich anhand von Beispielen aus Indonesien, Indien und von den Aborigins Australiens dafür ausspricht, in Kultur- und Religionswissenschaft die unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen in den verschiedenen Kulturen stärker zu berücksichtigen, als das bisher geschieht. Dass aus dem Buch ein lebhaftes Interesse für andere Kulturen und Religionen und darüber hinaus ein interreligiöser Ansatz abzulesen ist, mag angesichts der Erfahrungen die der Autor vor allem in Indonesien und Indien, aber auch anderen Ortes sammeln konnte, nicht weiter verwundern. Zentrale im Buch vertretene Anliegen sind: + Die Gestalt Jesus soll für den Menschen von heute zugänglich werde. Jesus kann so etwas wie ein Kristallisationskern für die Entwicklung menschenwürdiger Umstände für alle auf dieser Erde werden. + Die Bedeutung, die auch heute und gerade heute Mythen für den einseitig rational denkenden Menschen haben, wird herausgestellt. + Der Glaube an als historisch ausgegebene Ereignisse, soll durch Vertrauen auf Gott abgelöst werden. Gottvertrauen ersetzt Dogmatikgläubigkeit. + Die Bedeutung der innerweltlichen Wirklichkeit wird erläutert und gewürdigt. + Die Bedeutung der Frauen für die Entstehung der frühen Gemeinden und die Verbreitung des Vertrauens auf Jesus wird betont. Dies könnte durchaus als Argument gegen frauenfeindliche Tendenzen gerade auch bei sogenannten „christlichen“ Fundamentalisten benutzt werden. + Die Entstehung der Evangelien wird neu gesehen – auch im Hinblick auf die Veröffentlichungen des Paulus, die ihnen vorausgegangen waren. Ein Problem, das der Autor sieht, unter dem er leidet, aber für das er keine entgültigen Lösungsansätze geben kann, ist die Aktivität der Fundamentalisten – vor allem derer mit christlichem und dann auch mit islamischen Hintergrund. Ein Vorzug der Sichtweise von Spitzing ist, dass er jede autoritative Haltung ablehnt. Das betrifft auch seine eigene Meinung, die er keinesfalls als verpflichtende Gewissheit verstanden wissen will. Er will dem Leser in die Lage versetzten sich eigenständig Pfade durch die Welt zu bahnen, aber gleichzeitig ermuntern auch mit Ungewissheiten zu leben und sich auf Überraschungen zu freuen. Es kommt nicht darauf an zu sagen, wo es lang geht. Es geht darum die Menschen zu ermuntern und in die Lage zu versetzen selbstständig ihren eigenen Pfad zu finden- und sowohl Jesus, als auch Christus können dabei auf neue Weise wegweisend sein.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.11.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783935553179
Herausgeber
asu poleng
Sonderedition
Nein
Autor
Günter Spitzing
Seitenanzahl
268
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Jesulogie der Befreiung
Schlagwörter
Kirche von unten, Hinduismus, Ethnologie, Religion, Kritische Christen, Mystik, Wahrnehmungspsychologie, interreligiös
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Seite Über Nähe - über Distanz 10 Teil I JESUS 11 Über eine Frau, die viel geliebt hat 12 Sie war wirklich so eine. 12 Vom Straps zur Schnabeltasse 13 Das Ärgernis vom verlorenen Sohn 16 Zwischenspiel 17 Das Gleichnis von der verlorenen Tochter 18 Zero Tolerance 19 Jesus als Gegner von Prinzipien 20 Wertschätzung des einzelnen Menschen 20 Es geht um Menschen, nicht um Prinzipien 21 Die teuflische Ehre 22 Nach Baby-Geburt „Ehrenmord“ an 15jähriger 23 Ein Lied gegen die Ehre 23 Was geschieht mit einem Mädchen, das ein uneheliches Kind bekommt? 24 Evangelikale sind auch Menschen 25 Die Bibel, Gottes wortwörtliches Diktat - oder? 26 Evolution der Ethik: Man kann es immer noch besser machen 26 Bergpredigt 27 Jesu Bergmanifest und die Weherufe gegen die Frömmler 27 Die Glückseligen - Die Unseligen 33 Der Sinn hinter der Radikalität 34 Lass´ die ganze Büßerei, denke um! 38 Jesus und die Thora 41 Deuteronomium 10,20 – Mt 5,33-44 42 Leviticus 5,1-10 - Jesaja 1,11-17 43 Die Gesetze im Dienst der Abgrenzung 44 Das Duale System der Hebräer 46 Die Propheten 48 Gesetz / Thora - Propheten / Nabim 48 Jahweh, der Männergott Israels und die Gottheiten der Völker ringsumher 50 Die Partei der „Absonderlinge“ 52 Ich Römer, Du Zöllner 55 Das Kreuz mit der Sünde 56 Die Hundertjährige 56 Staatskirche, Staatsreligion, Staatsmoral – aber nicht mit Jesus! 59 Immaculata 61 Aus der päpstliche Bulle ineffabilis Deus (Der unbegreifliche Gott) 61 Salamways Diskussionsforum: Ratschläge einer Frau 63 Religion 64 Das Kapital verrottet 65 Sein statt Haben 65 Ein Blick zurück 68 Spots, die den Charakter verderben 70 Eliten – Familien – Ahnen 70 Gebet 76 Das Jesusgebet 76 Es war einmal in der blauen Moschee. 79 Fürbitte - ja bitte oder nein danke? 80 Christianistisches Gruselkabinett im Internet: 81 Das Fest der Hungrigen Geister 81 Glaube - Hoffnung – Liebe 83 Glauben oder Vertrauen? 83 Glaube an den Teufel 84 Liebe 87 Wer ist den nun meine Nächster, den ich lieben soll? 90 Im Namen dessen, der voller Gnade ist und voller Barmherzigkeit 93 Kann denn Liebe Sünde sein? 94 Konkurrentin Venus 94 Was hat Sexualität mit Aggression zu tun? 96 Erkenntnis und Ekstase 97 Vom Leiden Jesu bis zur Auferstehung 101 Nur keinen „Jesus light“! 101 Begeisterung und Schauer 102 Erscheinungsformen des Numinosen 103 Der hintergründige Sinn des Abendmahls 104 Pantheismus und Monotheismus im Heiligen Mahl miteinander versöhnt 106 Versöhnung des abstrakten Gottesgedankens mit der sinnlichen Erfahrung 107 Bilddenken und Wortdenken 108 Leiden und Kreuzigung 109 Die Auferstehung 113 Die Auferstehung und der Anfang der Verkündigung 115 Maria Magdalena in den nicht in die Bibel aufgenommen Schriften 119 Jesus und die Frauen 122 Besessenheit von Teufel und Dämonen 124 Die Entstehung des Neuen Testamentes 125 Die Evangelien – Reaktionen auf die Epistel 125 Die vier Evangelien 129 Vom Sinn und Unsinn der Schrift 133 Kein Terror gegen Kinder 134 Was wissen wir über Jesus? 135 Es geht um Jesus, nicht um Christus, auch nicht um Jesus Christus 135 Wie hat Jesus sich selbst gesehen? 136 Der Revolutionär und der Administrator 137 Nicht überall wo Jesus draufsteht ist auch Jesus drin 139 Unumgrenztheit - Abgrenzung und Ausgrenzung 140 Teil II Christus 145 Christus oder der Sinn der Mythologie 146 Und was fangen wir nun mit dem Christus an? 146 Wirken in der Welt der Wirklichkeit 148 Realität umfasst unsere Außenwelt – und ist auf sie beschränkt 149 Wirklichkeit umfasst unsere Innenwelt 149 Innere Wirklichkeit 150 Das Adimasam Fest der Irular 151 Der Schatten und die Wirklichkeit 152 Der fliegende Teppich 154 Apropos Engel - Fliegen so oder so 155 Entmythologisierung und Remythologisierung 156 Bultmann und die Entmythologisierung 157 Jesus in einer anderen Kultur – es wäre alles ganz anders gekommen 158 Die Mythen der inneren Welt 159 Was ist das eigentlich – Kultur? 160 Phantasie und Mythen 163 Der Christus der Innenwelt 164 Mythen und Glückseligkeit 164 Das Göttliche in Jesus Christus 165 Die Wirklichkeit der Mythen und die Urenergie 167 Der historische Jesus und der mythische Christus 170 Gott und die Welt 171 Die Schöpfung der Welt und die Evolution 171 Was geschaffen wird 172 Von nix kommt nix 175 Und das Licht schien in der Finsternis. 176 Auf dem Pfad zur Erleuchtung 179 Fürchtet Euch nicht! 179 Das göttliche Kind und die Gotteskinder 182 Der gute Mensch Josef 182 Du sollst Dir ein Bild von mir machen 184 Pfingsten: Ekstase, Trance und Erleuchtung 186 Jesus und Dalai Lama 188 Wie ist das aber nun wirklich mit der Erleuchtung? 189 Erkenntnis- Erleuchtung – Erlösung 190 Am Anfang und am Ende 191 Abstammung und Legitimation 191 Mittel der Legitimierung im neuen Testament 192 Das Ende aller Dinge oder der Anfang 196 Die Evolution Gottes 196 Gibt es Wege aus der Abhängigkeitssucht? 197 Wegmarken 198 Engel, Heilige und selige Ahnen 202 Himmlische Aussichten 204 Wo bleibt der Originalton Jesu? 206 Der innerste Kern (Zusammenfassung) 211 Die Essenz des Buches 212 Wie ist Spalierobst zu helfen? 219 Anhang 223 Hinduismus und Christentum 224 Abkürzungen für die Bücher der Bibel 233 Glossar 234 Literatur 254 Stichwortverzeichnis 259
Höhe
220 mm
Breite
17 cm

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