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Beschreibung
Die unbegriffenen Widersprüche der Gesellschaft scheinen notwendig die Figur des Juden hervorzubringen, auf den sich die Widersprüche so zurückführen lassen, als hätte er selbst sie verursacht. Über Jahrhunderte zeichnete dieser Komplex »den Juden« aus. Das Bild des Juden als politischem Vampir, der das Land aussaugt, prägt das 18. Jahrhundert – korrespondierend zur neuen Staatsallegorie des Körpers sowie zur Analogie von Blutkreislauf und Ökonomie. Als »Nosferatu des Vorkapitalismus« wird »Jud Süß« zum Übertragungsobjekt für die Ängste gegen die Modernisierung. Das »Ahasverische« und »Wesenlose« macht ihn in der Moderne zum gefährlichen Zauberer, der die Verwandtschaft aller Dinge initiiert und kontrolliert. Die medienwissenschaftlich orientierte Studie beginnt mit der Historie des »Jud Süß«, einer der bekanntesten Figuren der europäischen Kulturgeschichte. Von der Hetzkampagne gegen den erfolgreichen Hofjuden und Finanzexperten Josef Süß Oppenheimer über die literarischen Werke Hauffs und Feuchtwangers bis hin zu Veit Harlans Film analysiert die Autorin fundamentale kulturelle Strukturen, die die westliche Welt zur symbolischen Administration des »Jüdischen« bereithält.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.06.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783935300728
Herausgeber
Diaphanes
Serien- oder Bandtitel
thesen
Sonderedition
Nein
Autor
Anne von der Heiden
Seitenanzahl
352
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
»Jud Süß«
Schlagwörter
Antisemitismus, Diskursgeschichte, Film, Literaturwissenschaft, Mediengeschichte, Nationalsozialismus
Thema-Inhalt
ATFA - Filmgeschichte, Filmtheorie und Filmkritik JBC - Kultur- und Medienwissenschaften QRJ - Judentum
Höhe
205 mm
Breite
15.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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