Vorwort
Kapitel I: Führung und Motivation
Was heißt Führung? Was sind mögliche Führungsaufgaben?
Der Management-Regelkreis Ein Beispiel aus der Praxis
Kapitel II: Potenzialermittlung mit dem Match-Test
Match-Social: Soziale KompetenzTestkonzept Match-Social Testaufbau Match-Social Erläuterung der einzelnen Testfaktoren des Match-Social
Match-Sense: Wahrnehmungsvorlieben
Match-Home: Heimatgebiete und Bedürfnisse Das Riemann-Thomann-Modell Anleitung Match-Home
Erkenntnis - Was lernen wir aus den Tests?
Selbst- und Fremdwahrnehmung Das Johari-Fenster Der Feedbackbogen
Kapitel III: Verbesserung der Menschenkenntnis
Die verschiedenen Kommunikationstypen Augenmusterbewegungen und Sprachmuster Der richtige Umgang mit den Kommunikationstypen Sinnesspezifische Redewendungen
Heimatgebietsspezifische Sprachmuster Magische Worte zur Motivation der Heimatgebiete
Kapitel IV: Erfolgreiche Gesprächsführung
Das 5-Phasen-Modell
Der Gesprächsleitfaden
Mitarbeiterfälle Fall 1: Motivationsgespräch mit Herrn Morton ILL Fall 2: Kritikgespräch mit Herrn Alex Spring Fall 3: Kritikgespräch Peter Frost Laborleitung/Fehlbesetzung
Kommunikationsmodell nach Prof. Schulz von Thun Hintergründe zum Modell Das Kommunikationsquadrat Übungen zum Kommunikationsmodell
Kapitel V: Bildung von Teams mit Team-Workshops
Erfolgsfall: „Jakob Sturm setzt sich durch" - Konsequent und zielorientiert zum Erfolg
Arbeitsmodelle für den Team-Workshop 1. Das Tuckmann-Modell 2. Die Teamentwicklungsuhr3. Das Konfliktlösungsmodell nach Albert-Ellis
Souveräner Umgang mit Kritik
Der „Emotionale Airbag"
Wir lernen unsere Landkarten besser kennen
Team-Essentials - Wir legen die Teamleitsätze fest
Kapitel VI: Tipps in eigener Sache - So machen Sie Karriere!
Die optimale Selbstpräsentation Auftritt und WirkungDer optimale Dresscode für Damen und HerrenWeitere Tipps
Entspannungstipps Gedankliche Suggestionen
Optimismus und Glaube an sich selbst
Kapitel VII: Richtiger Umgang mit Vorgesetzten
Der Elevator PitchRichtiger Umgang mit dem visuellen Nähe-Manager Richtiger Umgang mit dem auditiven Distanz-Manager Richtiger Umgang mit dem Dauer-Manager Richtiger Umgang mit dem Wechsel-Manager
Kapitel VIII: Leben in Balance
Richtiger Umgang mit mir selbst Hedonistisches Kalkül: Das T-Konto
Umgang mit familiären Systemen
Anleitung zum Glücklichsein
Schlusswort und Fazit
Literaturverzeichnis
Die Autorin
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