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Der Umwelt zuliebe

Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und -pflege

Hubertus Kayser (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Kursbuch Palliative Care bietet praxisnah und zugleich theoretisch fundiert eine Einführung und vertieftes Wissen in alle Aspekte von Palliative Care. In dem vorliegenden Lehrbuch erhält der Leser einen Einblick in medizinische, pflegerische, psychische, soziale, ethische, rechtliche und spirituelle Aspekte der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen. Umfassend und praxisnah wird die Symptomkontrolle dargestellt, ebenso die Behandlung durch unterschiedliche Berufsgruppen im interdisziplinären Team, Aspekte der Kommunikation und des eigenen Umgangs mit Tod und Sterben sowie neue Versorgungsstrukturen und Qualitätssicherung. Dieses Buch richtet sich an alle in diesem Bereich tätigen und interessierten Berufsgruppen und an Studenten. Es dient nicht nur als praxisbezogenes Nachschlagewerk, sondern regt auch zur vertieften Beschäftigung mit Fragen rund um Palliative Care an.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783837410808
Herausgeber
UNI-MED
Serien- oder Bandtitel
UNI-MED Science
Sonderedition
Nein
Autor
Hubertus Kayser
Seitenanzahl
464
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Inhaltsverzeichnis
1. Grundlagen der Palliativmedizin 1.1. Von der Hospizidee zur Palliativmedizin 1.2. Definitionen 1.3. Historische Entwicklung 1.3.1. Ursprünge der Hospiz- und Palliatividee 1.3.2. Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland 1.4. Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin 1.5. Grundlagen palliativmedizinischen Handelns 1.6. Mythen und Fakten 2. Versorgungsstrukturen 2.1. Organisation Palliativmedizin und Hospiz 2.2. Aktuelle ambulante Versorgungsstukturen und Definitionen 2.3. Definitionen stationärer und tagesstationärer Hospiz- und Palliativ-Einrichtungen 2.4. Gibt es eine bedarfsgerechte palliativmedizinische Versorgung im ambulanten Sektor? 2.5. Neue Versorgungsstrukturen in der Palliativmedizin 2.5.1. 75. Konferenz der Gesundheitsminister der Länder 2002 2.5.2. 79. Konferenz der Gesundheitsminister der Länder 2006 2.5.3. Empfehlung der DGP zur Struktur der Versorgung von Palliativpatienten 2.5.4. Der aktuelle Stand der Dinge 2.5.5. Die Organisation der SAPV 3. Lebensqualität in der Palliativmedizin 3.1. Der Begriff "Lebensqualität" 3.2. Definitionen 3.3. Lebensqualität des Palliativpatienten 3.3.1. Zufriedenheitsparadox 3.3.2. Response-Shift 3.4. Lebensqualität aus der Sicht unterschiedlicher Berufsgruppen im multidisziplinären Team 3.5. Messung von Lebensqualität 3.6. Einige Ergebnisse der Lebensqualitätsforschung 3.7. Hilfen zur Verbesserung der Lebensqualität 3.7.1. Würde 3.7.2. Hoffnung 4. Kommunikation 4.1. Kommunikationsmodelle: die personenzentrierten Einstellungen in der Begleitung sterbender Menschen 4.1.1. Warum benötigen wir einen personenzentrierten Ansatz in der Sterbebegleitung? 4.1.2. Die personenzentrierten Einstellungen in der Sterbebegleitung 4.1.2.1. Kongruenz, Authentizität 4.1.2.2. Bedingungsfreie positive Wertschätzung 4.1.2.3. Einfühlendes Verstehen, Empathie 4.1.3. Selbstauseinandersetzung der Begleiter mit Sterben und Tod 4.1.4. Hilfen für die beruflichen Helfer 4.1.5. Die drei personenzentrierten Haltungen nach C. Rogers - Zusammenfassung 4.2. Kommunikation im Team 4.2.1. Team 4.2.1.1. Die Entwicklung eines Teams, die Positionen seiner Mitglieder und die Dynamik zwischen ihnen 4.2.1.2. Teamfähigkeit 4.2.2. Kommunikationsstil erfolgreicher Teams 4.3. Teamarbeit 4.3.1. Der Teambegriff im Bereich Palliative Care 4.3.2. Teamarbeit und Palliative Care in der Organisationslogik des Unternehmens 4.3.3. Einstiegsfragen zur Teamarbeit 4.3.4. Phasen der Entscheidungsfindung 4.3.5. Die Rolle der Teamleitung 4.3.6. Kooperatives Arbeiten im Team 4.4. Interdisziplinärität 4.4.1. Warum Interdisziplinarität und Interprofessionalität? 4.4.2. Was ist Interdisziplinarität? 4.4.3. Wer arbeitet interdisziplinär und interprofessionell zusammen? 4.4.4. Welcher Art sind die gesetzlichen Vorgaben? 4.4.5. Fazit 4.5. Die Rolle des Arztes 4.6. Ehrenamt im Palliative Care Team 4.6.1. Ehrenamt: Die Schwierigkeit der Definition 4.6.2. Struktur und Finanzierung der Hospizarbeit in Deutschland 4.6.3. Vorbereitung und Ausbildung Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit 4.6.4. Modell der Krankheitsbewältigung und -bearbeitung 5. Aufklärung 5.1. Grundlagen 5.1.1. Rechtliche Grundlagen 5.1.2. Unterschiedliche "Wirklichkeiten" im Aufklärungsgespräch 5.1.3. Was macht die Mitteilung der Wahrheit so schwierig? 5.1.4. Kommunikative Kompetenz 5.1.5. Hoffnung 5.2. Kontext und Kenntnisstand 5.3. Gesprächsrahmen 5.4. Abklärung des Informations- und Kenntnisstands und der Bedürfnisse des Patienten 5.4.1. Herausfinden, was der Patient weiß 5.4.2. Herausfinden, was der Patient wissen möchte 5.5. Vorwarnen und Übermitteln der schlechten Nachricht 5.6. Umgang mit emotionalen Reaktionen des Patienten 5.7. Abschluss des Gesprächs 5.8. Dokumentation 5.9. Aufarbeitung im Team 5.10. Das Sechs-Punkte-Protokoll SPIKES 5.10.1. Setting (Situation) 5.10.2. Perception (Patientenwissen) 5.10.3. Invitation (Informationsbedarf) 5.10.4. Knowledge (Kenntnisvermittlung) 5.10.5. Empathy (Emotionen wahrnehmen) 5.10.6. Summary (Strategie und Zusammenfassung) 5.10.7. Voraussetzungen für eine angemessene Aufklärung 6. Ethik und Recht 6.1. Entscheidungen am Lebensende - Überblick 6.1.1. Klarere Definitionen seit 2006 6.1.2. Euthanasie und Lebenswert? Historie, nationaler und internationaler Kontext 6.1.2.1. Historie 6.1.2.2. Internationaler Kontext 6.1.2.3. Mehr statt weniger Medizin: Palliativmaßnahmen 6.1.3. Entwicklungen und Diskussionsstand 6.1.3.1. Entwicklungen in 2006/2007 6.1.3.2. Diskussionen in 2007/2008 6.1.3.3. Bundestagsdebatte Juni und Dezember 2008 zur Patientenverfügung 6.1.3.4. Bundesratsdebatte im Juli 2008 zur aktiven Sterbehilfe 6.1.4. Ethisch und rechtlich erlaubte palliative Vorgehensweisen 6.1.4.1. Beendigung/Nichteinleitung von Maßnahmen 6.1.4.2. Palliative Sedierung 6.1.5. Patientenverfügungen 6.1.6. Interdisziplinäre Entscheidungsfindung 6.1.7. Streitfälle 6.2. Patienten äußern ihren Willen 6.2.1. Möglichkeiten der Willensbekundung 6.2.2. Vorsorgevollmacht 6.2.3. Patientenverfügung 6.2.4. Betreuungsverfügung 6.2.5. Bewertung 6.3. Patientenwillen eruieren und dokumentieren 6.3.1. Ärztliche Beratung und Aufklärung 6.3.2. Ärztliche Dokumentation 6.3.3. Aufbewahrung 6.4. Den Patientenwillen umsetzen 6.4.1. Den tatsächlichen Willen im Gespräch feststellen 6.4.2. Den vorausverfügten Willen feststellen 6.4.2.1. Wirksamkeit einer Vorsorgevollmacht 6.4.2.2. Verbindlichkeit einer Patientenverfügung 6.4.2.3. Umsetzung einer Patientenverfügung in Kombination mit einem Gespräch mit einem bevollmächtigten Ansprechpartner 6.4.3. Konflikte bei der Ermittlung des vorausverfügten Willens und Ermittlung des mutmaßlichen, aktuellen Willens 6.4.4. Wann muss das Vormundschaftsgericht eingeschaltet werden? 6.4.5. Handeln in Notfallsituationen 6.4.6. Entscheidungsdiagramm für die Frage nach Beendigung/Nichteinleitung lebensverlängernder Maßnahmen 6.4.7. Grundsätzlicher Vorrang des Patientenwillens und Implikationen bei der Umsetzung 6.5. Ethik-Konzepte entwickeln, einführen und bekanntmachen 6.5.1. Den Entwicklungsprozess ethischer Leitlinien und Grundsätze andenken am Beispiel: Kaiserswerther Diakonie 6.5.2. Strukturierte Vorgehensweisen beschließen und einführen am Beispiel der Barmherzigen Brüder Trier e.V. 6.5.3. Ethik-Standards entwickeln am Beispiel der Uniklinik Erlangen: VaW (Verzicht auf Wiederbelebung)-Anordnung 6.5.4. Das Einrichtungskonzept den Betroffenen bekanntmachen 6.5.5. Das Nimwegener Modell zur Klärung ethischer Anliegen anwenden 6.5.6. Krisen-Vorsorge treffen mit vorausschauenden Notfallplänen am Beispiel Pflegeheim 6.5.6.1. Ziele 6.5.6.2. Vorbereitung von Krisen- und Notfallplänen im Gespräch 6.5.6.2.1. In besonderen Gesprächsangeboten (= aktives Abklären im Vorfeld) 6.5.6.2.2. Im pflegerischen Alltag (= reaktives Abklären) 6.5.7. Durchführung der Krisenvorsorge und Beratungsgespräche 6.5.7.1. Auswertung (bezogen auf die eingangs genannten Ziele) 6.5.8. Die ersten Schritte zur Verwirklichung 6.5.8.1. Schulungsangebote finden und wahrnehmen 6.5.8.1.1. Basiskurs Palliative Care / Aufbaumodule Palliativmedizin 6.5.8.1.2. Ausbildung zur Moderation von Ethischen Fallgesprächen 6.5.8.1.3. Masterstudium Medizinethik / angewandte Ethik 6.5.8.2. Ein Projekt initiieren und sich gegebenenfalls beraten lassen 6.5.9. Ethische Standards und Maßnahmen evaluieren 6.5.9.1. Evaluation mittels konkreter und bereits erprobter "Kennzahlen für eine ethische Kompetenz in Pflegeeinrichtungen" 6.5.9.2. Erste Erfahrungen bei der Erprobung von Kennzahlen zur Palliativkompetenz in einer Pflegeeinrichtung aus Wuppertal 6.5.10. Zusammenfassung: Ethikberatung in der klinischen Medizin 6.6. Fallbeispiel und Übung 6.6.1. Fallbeispiel 6.6.1.1. Schriftliche Fallvorstellung durch E. W. 6.6.1.2. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht 6.6.2. Übung 6.6.2.1. Rückfragen an die Falleinbringerin 6.6.2.2. Sieben Handlungsoptionen zum Beatmungsabbruch 6.6.2.3. Mögliche Gründe für die eigene Entscheidung 6.6.2.4. Lösungen 6.6.2.5. Der tatsächliche Patientenwille ist hier entscheidend 6.6.2.6. Der Kontakt zwischen Arzt und Patient ist hier wesentlich 6.6.2.7. Die Ärztin darf sich in ihrer Entscheidung selbst ernst und wichtig nehmen 6.6.2.8. Zusammenfassung 6.6.3. Weiterer Behandlungsverlauf 6.7. Wichtige Links zum Thema (Stand: 10. Dezember 2008) 7. Symptomkontrolle 7.1. Einführung 7.2. Angst 7.2.1. Ängste schwerkranker Menschen 7.2.2. Entstehung von Ängsten 7.2.3. Teufelskreise der Angst 7.2.4. Diagnose einer Angststörung 7.2.5. Bewältigungshilfen und Behandlungsmöglichkeiten 7.2.5.1. Institutionelle Hilfen 7.2.5.2. Psychotherapeutische Hilfen 7.2.5.3. Pharmakologische Bewältigungshilfen 7.3. Depression 7.3.1. Formen depressiver Verstimmung 7.3.2. Diagnose 7.3.3. Ursachen für Depressionen 7.3.4. Depression und Trauer 7.3.5. Hilfen zum Umgang mit depressiven Patienten 7.3.5.1. Institutionelle Hilfen 7.3.5.2. Psychotherapeutische Unterstützung 7.3.5.3. Medikamentöse Behandlung und Depressionen 7.3.6. Suizid 7.3.6.1. Risikofaktoren für Suizidalität 7.3.6.2. Protektive Faktoren bei Suizidalität 7.3.6.3. Suizidgedanken 7.3.6.4. Abschätzung des Suizidsrisikos 7.3.6.5. Psychotherapeutische Interventionen 7.3.6.6. Kriterien für die Erwägung einer stationären Einweisung in eine psychiatrische Klinik bei Suizidalität 7.3.6.7. Basisversorgung bei Suizidalität 7.4. Dermatologische Symptome 7.4.1. Modernes Wundmanagement 7.4.1.1. Moderne Wundtherapie 7.4.1.2. Wundsäuberung 7.4.1.3. Débridement 7.4.1.4. Wundauflagen 7.4.1.5. Vakuumtherapie 7.4.1.6. Wundrandschutz 7.4.1.7. Schmerztherapie 7.4.1.8. Fazit 7.4.2. Allergische Symptome 7.4.3. Infektion 7.4.4. Juckreiz 7.5. Durst und Mundtrockenheit 7.5.1. Physiologie des Durstes 7.5.2. Physiologische Einflüsse auf das Trinkverhalten 7.5.3. Konditionierte Einflüsse auf das Trinkverhalten 7.5.4. Humorale und pharmakologische Einflüsse auf das Trinkverhalten 7.5.5. Therapeutische Überlegungen zur Durststillung durch Substitution 7.5.6. Therapeutische Überlegungen zur Durststillung über pflegerische Verfahren 7.6. Dyspnoe 7.6.1. Definition 7.6.2. Ursachen der Atemnot 7.6.3. Diagnostik 7.6.3.1. Kriterien zur Beurteilung von Dyspnoe 7.6.3.2. Bewertungsinstrumente von Dyspnoe 7.6.4. Therapie 7.6.4.1. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen 7.6.4.2. Onkologische, strahlentherapeutische und chirurgische Therapie 7.6.4.3. Medikamentöse Therapie 7.6.4.3.1. Kortikosteroide 7.6.4.3.2. Bronchodilatantien 7.6.4.3.3. Opioide 7.6.4.3.4. Sedativa 7.6.4.3.5. Antibiotika 7.6.4.3.6. Sekretolytika 7.6.4.4. Spezielle Krankheitsbilder 7.6.4.4.1. Rasseln in der Terminalphase ("death rattle") 7.6.5. Kardinalfehler in der Therapie der Luftnot 7.6.6. Zusammenfassung 7.7. Fatigue 7.7.1. Definitionen 7.7.2. Diagnose 7.7.2.1. Fatigue und Schwäche 7.7.2.2. Fatigue und Depression 7.7.2.3. Fatigue und Chronic Fatigue-Syndrom (CFS) 7.7.2.4. Erfassung von Fatigue 7.7.3. Ursachen von Fatigue 7.7.4. Folgen von Fatigue 7.7.5. Allgemeine Maßnahmen bei Fatigue 7.7.5.1. Psychotherapeutische Ansätze 7.7.5.2. Medikamentöse Behandlungsansätze 7.8. Schwäche 7.8.1. Behandelbare Ursachen 7.8.2. Diagnostik 7.8.3. Therapie 7.9. Gastrointestinale Symptome in der Palliativmedizin 7.9.1. Obstipation 7.9.1.1. Risikogruppe Schmerz- und Palliativpatient 7.9.1.2. Obstipationsformen 7.9.1.3. Diagnostik 7.9.1.4. Prophylaxe und Therapie 7.9.2. Gastrointestinale Obstruktion 7.9.3. Ileus 7.9.4. Diarrhoe 7.9.5. Inappetenz 7.9.5.1. Ursachen von Inappetenz 7.9.5.2. Diagnostik 7.9.5.3. Konfliktbereich Inappetenz 7.9.5.3.1. Inappetenz aus der Sicht des Patienten 7.9.5.3.2. Inappetenz aus der Sicht der Zugehörigen 7.9.5.3.3. Wege aus dem Dilemma 7.9.5.4. Maßnahmen zu Ernährung 7.9.5.5. Therapie 7.9.6. Nausea/Emesis 7.9.7. Dysphagie 7.9.8. Kachexie 7.10. Knochenmetastasen 7.10.1. Einführung 7.10.2. Metastasierungswege 7.10.3. Diagnostik 7.10.3.1. Klinische Leitsymptome von Wirbelsäulenmetastasen 7.10.3.2. Radiologische Verfahren 7.10.4. Therapie 7.10.4.1. Operative Interventionen 7.10.4.2. Radiotherapie 7.10.4.3. Embolisation 7.10.4.4. Bisphosphonattherapie 7.10.4.5. Hormontherapie 7.10.4.6. Operative Therapie 7.10.4.7. Medikamentöse Therapie 7.11. Neuropsychiatrische Symptome 7.11.1. Einführung in die neurologische Palliativmedizin 7.11.2. Agitiertheit 7.11.2.1. Motorische Unruhe 7.11.2.2. Angst 7.11.2.3. Depression 7.11.3. Desorientiertheit, Verwirrtheit und Delir 7.11.4. Epileptische Anfälle und Myoklonien 7.11.5. Management neurologischer Palliativpatienten 7.12. Schlafstörungen / nicht erholsamer Schlaf bei Palliativpatienten 7.12.1. Diagnose 7.12.1.1. Insomnie 7.12.1.2. Hypersomnie 7.12.2. Ursachen von Schlafstörungen 7.12.3. Folgen von Schlafstörungen 7.12.4. Therapie 7.12.4.1. Grundprinzipien 7.12.4.2. Nicht-medikamentöse Maßnahmen 7.12.4.3. Psychotherapeutische Maßnahmen 7.12.4.4. Medikamentöse Maßnahmen 7.13. Schmerz in der Palliativmedizin 7.13.1. Grundlagen und Ätiologie 7.13.1.1. Grundlagen 7.13.1.2. Physiologie 7.13.1.3. Schmerzformen 7.13.1.4. Einflüsse auf die Schmerzwahrnehmung 7.13.1.5. Diagnostik 7.13.1.6. Behandlungsziele 7.13.2. Therapie 7.13.2.1. Nicht-medikamentöse Therapieverfahren 7.13.2.1.1. Pychologische Aspekte des Schmerzes und psychologische Schmerztherapie 7.13.2.1.2. Schmerzphysiotherapie 7.13.2.1.3. Gegenirritationsverfahren 7.13.2.2. Medikamentöse Verfahren 7.13.2.2.1. WHO-Stufenschema 7.13.2.2.2. Mechanismenorientierte Schmerztherapie 7.13.2.2.3. Nicht-Opioide 7.13.2.2.4. Opioide 7.13.2.2.5. Koanalgetika 7.13.2.2.6. Adjuvanzien 7.13.2.2.7. Einige spezielle Probleme 7.13.2.3. Invasive Therapieverfahren 7.13.2.3.1. Grundlagen 7.13.2.3.2. Ports und Pumpen 7.13.2.3.3. Nervennahe Verfahren 7.13.2.3.4. Sympathikusblockaden 7.13.2.3.5. Rückenmarksnahe Gabe von Medikamenten 7.13.2.3.6. Neurodestruktive Verfahren 7.13.2.3.7. Neuroablative Eingriffe in der Tumorschmerztherapie 7.13.2.3.8. Kontraindikationen aller invasiven Analgesieverfahren 7.13.2.3.9. Management invasiver Analgesieverfahren in der Praxis 7.13.2.3.10. Zusammenfassung 7.14. Schwitzen (Hyperhidrosis) 7.14.1. Definition 7.14.2. Ursachen 7.14.3. Folgen 7.14.4. Erfassung 7.14.5. Behandlung 7.15. Urologische Symptome 7.15.1. Harnretention 7.15.1.1. Harnstauungsniere 7.15.1.2. Blasenentleerungsstörungen 7.15.2. Katheterassoziierte Symptome 8. Notfälle in der Palliativmedizin 8.1. Allgemeines 8.2. Die eigentlich palliativorientierte Notfallbehandlung 8.2.1. Nicht-medikamentöse Behandlung 8.2.2. Medikamentöse symptomorientierte Notfallbehandlung 8.3. Ausgewählte Notfallsituationen in der Palliativmedizin 8.4. Schlussbetrachtung 9. Onkologische Therapie in der Palliativmedizin 9.1. Systemische Chemotherapie 9.2. Intracavitäre Chemotherapie 9.3. Strahlentherapie 9.4. Hämotherapie 10. Strahlentherapie in der Palliativmedizin 10.1. Grundlagen 10.2. Indikationen und strahlentherapeutische Konzepte 10.2.1. Neurologische Störungen 10.2.2. Schmerzen 10.2.3. Obstruktion 10.2.4. Exulceration, Blutung, tumorbedingtes Lymphödem 11. Pädiatrische Palliativmedizin 11.1. Angehörigenbetreuung: Sterbende Kinder und ihre Familien 11.2. Schmerztherapie bei Kindern in der Palliativversorgung 11.2.1. Kindliches Schmerzempfinden oder: Haben Kinder Schmerzen - genau wie Erwachsene? 11.2.2. Einflussfaktoren und Messung oder: Wie empfinden Kinder Schmerz und lässt er sich messen? 11.2.3. Medikamentöse Schmerztherapie - Besonderheiten bei Kindern oder: Sind in der Schmerztherapie bei Kindern spezifische Aspekte zu beachten? 11.2.3.1. Die Zielgruppe 11.2.3.2. Medikamentenwahl und Applikation 11.2.3.2.1. Opioide 11.2.3.2.2. Nicht-Opioide 11.2.3.3. Dosierungen 11.2.3.3.1. Opioide 11.2.3.3.2. Nicht-Opioide 11.2.3.4. Zulassung 11.2.4. Akupunktur 12. Ernährung in der Palliativmedizin 12.1. Enterale Ernährung 12.1.1. Indikation 12.1.2. Therapeutische Maßnahmen 12.1.2.1. Änderung der Nahrungskonsistenz und Portionierung 12.1.2.2. Spezielle Zugangstechniken zum Verdauungstrakt 12.1.3. Spezielle Mundpflege 12.2. Parenterale Ernährung 12.2.1. Indikation 12.2.1.1. Störung der Resorption des Verdauungstraktes 12.2.1.2. Veränderte anatomische Strukturen
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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