Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Am 18. März 1927 wendet sich Arnold Zweig an Sigmund Freud mit der Bitte, ihm sein neuestes Buch ›Caliban oder Politik und Leidenschaft. Versuch über die menschlichen Gruppeneffekte, dargestellt am Antisemitismus‹ widmen zu dürfen. Damit beginnt ein Briefwechsel und eine Freundschaft zwischen dem Psychoanalytiker und dem Dichter, der Freud und seiner Lehre mehr Ver-ständnis entgegenbrachte als dessen Fachkollegen. Schon im ersten Brief Arnold Zweigs werden all die Themen angeschnitten, die den Briefwechsel, der bis zu Freuds Tod (1939) dauerte, bestimmen: die Dichtung, die Psychoanalyse, die Palästina-Frage und, damit verbunden, die Probleme des Judentums und der aktuellen Politik. Beide hatten sie, als Juden verfolgt, das Land, in dessen Sprache sie schrieben, verlassen müssen. Arnold Zweig berichtet unter anderem, daß er einen Nietzsche-Roman zu schreiben gedenkt. Freud kann diesem Plan nicht viel Sympathie entgegenbringen, denn dies soll weder eine getreue Biographie noch eine Würdigung Nietzsches werden, sondern ein Roman, der die Erkenntnisse der Politik - Zweig denkt an das gegenwärtige Nazi-Deutschland - und die der Psychoanalyse im Thema Nietzsche vereint. Freuds detailliert begründete Einwände verraten literarisches Feingefühl und ein ungewöhnliches Verständnis für das Handwerk des Schriftstellers. Obgleich Zweig immer in schwärmerischer Distanz an den »verehrten Vater Freud« schreibt, wagt er es durchaus, auch seinerseits Freud mit Themenvorschlägen zu reizen. Er unterstützt die Arbeiten an ›Der Mann Moses und die monotheistische Religion‹, geht obskuren Quellen nach, beschafft Gutachten von gelehrten Freunden aus Ägypten. Alle Briefe sind mit großer Offenheit und Wärme geschrieben. Der Leser nimmt nicht nur am »öffentlichen« Leben der Korrespondenten teil, sondern auch an ihren alltäglichen Sorgen, am Wohlergehen der beiden Familien. Man merkt, daß diese Briefe nicht mit dem Blick auf die Nachwelt geschrieben wurden, und nicht zuletzt deshalb sind sie interessant und aufschlußreich.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 8,79 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1969
Sprache
Deutsch
EAN
9783100227300
Herausgeber
S. FISCHER
Sonderedition
Nein
Autor
Sigmund Freud, Arnold Zweig
Seitenanzahl
203
Auflage
3
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Leinen

Hersteller: S. Fischer Verlag GmbH, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60596, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!