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"Ich kann nicht durch Morden mein Leben erhalten"

(Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Käte und Hermann Duncker, zwei enge Mitstreiter von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auf dem linken Flügel der Vorkriegssozialdemokratie, haben mit den hier erstmals veröffentlichten Briefen (1915-1917) eine aufrüttelnde Anklageschrift gegen den Krieg hinterlassen. Sie zeichnen darin ein Bild des Krieges an der Front und in der Heimat mit all seinen schrecklichen Gesichtern bis hin zur physischen und moralischen Verkrüppelung der Menschen, die weit über den Krieg hinauswirkt. Der Leser bekommt auch viele neue Informationen über die Antikriegsopposition und ihre Anstrengungen das Morden schnellstens zu beenden. Deutlich wird die wichtige Rolle von Käte und Hermann Duncker bei der inhaltlichen und organisatorischen Formierung der linken Opposition innerhalb und außerhalb der Mehrheitssozialdemokratie, die bis zum bitteren Ende den Kriegskurs des kaiserlichen Deutschlands unterstützte. Dieser Briefwechsel läßt zwei Menschen lebendig werden, die sich nicht apathisch dem Kriegsgeschehen unterwarfen, sondern weiter für eine Gesellschaft wirkten, die Kriege unmöglich macht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.11.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783891443644
Herausgeber
Pahl-Rugenstein
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
210
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Briefwechsel zwischen Käte und Hermann Duncker 1915 bis 1917
Thema-Inhalt
NH - Geschichte
Thema-Zusatz
Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.)
Höhe
197 mm
Breite
14.2 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

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