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Die Stars sind wir. Heimkino als filmische Praxis in der Schweiz der Dreißigerjahre

Alexandra Schneider (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Anfang der Zwanzigerjahre kamen in Europa und den USA die ersten Ama-teurfilmkameras und -projektoren auf den Markt. „Die Stars sind wir": Selber einmal Regie zu führen und auf der privaten Leinwand für einen Moment ein Filmstar zu sein, ist für viele Menschen mit Vergnügen ver-bunden – einem Vergnügen, das nicht erst durch das Privatfernsehen geweckt wurde, wie heute gern behauptet wird. Seit es Film gibt, inves-tieren immer mehr Menschen Zeit und Geld, um die kinematografische Technik auch im Privaten anzuwenden. Sie kaufen Kameras, Projektoren, Leinwände; sie dokumentieren die ersten Schritte ihres Nachwuchses und filmen ihre Aktivitäten an Feiertagen oder auf Reisen. Was man in den Filmen aus der Anfangszeit des Amateurfilms zu sehen bekommt, ist weit gehend eine comédie bourgeoise. Obwohl mit den in den Zwanzigerjahren aufkommenden Amateurfilmklubs spezielle Arbeiterfilmklubs gegründet werden, sind es vorwiegend Kamerabesitzer aus bürgerlichem Milieu, die sich und ihre Angehörigen filmisch festhalten. Doch was genau 'tut' der Familienfilm? Auf welche Art und Weise und zu welchem Zweck wird im Privaten gefilmt? Diesen Fragen geht Alexandra Schneider nach
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.11.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783894725099
Herausgeber
Schüren Verlag GmbH
Serien- oder Bandtitel
Zürcher Filmstudien
Sonderedition
Nein
Autor
Alexandra Schneider
Seitenanzahl
280
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Bandzählung
9
Schlagwörter
Heimkino

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