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Beschreibung
In diesem im Jahre 1940 in Frankreich spielenden Werk versuchte Lion Feuchtwanger, eine Brücke zwischen Jeanne d' Arc, der "Jungfrau von Orleans" und Retterin Frankreichs, und einer Fünfzehnjährigen in dem von Deutschen besetzten Land zu schlagen. Madame, schwarz und massig, betrachtet Simone eine kleine Zeit durch ihr Lorgnon. Ihr Gesicht verriet, was ihr Mund gleich sprechen würde: "Hochmütig, aufsässig, vorwitzig." Simone hatte sich eingemischt in die Geschäfte ihrer Verwandten. Es war passiert, nachdem sie Schriften über das Leben Jeanne d'Arcs gelesen hatte. Das tat sie oft, abends, vor dem Einschlafen. Diesmal aber war merkwürdiges geschehen.Im Traum hatte ihr toter Vater ihr einen Auftrag erteilt. Sie sollte dem Herrscher Frankreichs zeigen, wer die wirklichen Feinde des Landes sind: die Zweihundert Familien, die bereit waren, mit den Deutschen zu kollaborieren. Noch zweimal wird Simone in die Geschicke ihres Heimatlandes eingreifen. Jedesmal trägt sie dabei ihre dunkelgrünen Hosen; ein Indiz ihrer Aufsässigkeit, jedenfalls in den Augen Madames, der Stiefgroßmutter. Auch Jeanne d'Arc hatte man vorgeworfen,, sie verstoße durch ihre Männerkleider gegen die Gebote der Schrift. Als Onkel Prosper zögert, die Anweisung des Präfekten auszuführen und seinen Fuhrpark zu zerstören, damit er deutschen Truppen nicht in die Hände falle, handelt Simone. Sie zündet das Benzinlager an. Ein privater Racheakt, behaupten Madame und Onkel Prosper wider besseres Wissen, um die Gunst der Einflußreichen nicht zu verlieren und die Firma zu erhalten. - Eine patriotische Tat, wissen die Einwohner von Saint-Martin. Ihre Sympathie wird Simone helfen, die ihr "administrativ" auferlegte Strafe mit Würde zu tragen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.08.1994
Sprache
Deutsch
EAN
9783351022112
Herausgeber
Aufbau
Serien- oder Bandtitel
Feuchtwanger GW in Einzelbänden
Sonderedition
Nein
Autor
Lion Feuchtwanger
Seitenanzahl
240
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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4.5
Aus 2 Bewertungen zu Simone
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Spurensuche in der Vergangenheit.
Carolin W. - Bewertet am 24.08.2023
Zustand: Exzellent
Zu Beginn war mir gar nicht recht bewusst, dass das Buch nicht etwa einen Roman darstellt, beruhend auf verschiedenen realen Ereignissen, sondern tatsächlich von realen Begegnungen, Ereignissen, Menschen erzählt. Die Autorin erinnert an den Selbstmord einer Freundin vor vielen Jahren, versucht zu begründen, ob sie es hätte wissen können, erahnen müssen, beim letzten Telefonat, wo sie keine Zeit für Simone hatte und nimmt den Leser u.a. anhand Simones Tagebücher mit in die Vergangenheit, wobei sehr eindrücklich auch das Leben in der DDR, der Mauerfall und die Zeit danach geschildert wird. Ein eindrückliches Werk, das nachdenklich macht und nachklingt... Nichtsdestotrotz hatte ich aber immer wieder Probleme, mich auf den Inhalt zu konzentrieren und musste mich stellenweise zum Weiterlesen zwingen, nur um nach wenigen Seiten wieder von der Handlung gefesselt zu sein Alles in allem daher durchaus eine Leseempfehlung. 👍🏻
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Sehr bewegend!
Sabrina R. - Bewertet am 02.08.2023
Zustand: Exzellent
CN: Suizid Ich habe lange darauf gewartet, dass ein Buch in dieser Form erscheint. Suizide sind trotz ihrer Häufigkeit nach wie vor ein absolutes Tabuthema und das sollte sich meiner Meinung nach dringend ändern. Anja Reich schreibt in "Simone" die Biographie (so sie sich denn nachvollziehen lässt) ihrer Freundin Simone, die sich mit 27 Jahren das Leben nahm. Mit Hilfe der Familie, Wegbegleiter*innen und Tagebüchern aus ihrer Hinterlassenschaft recherchiert sie ihre Geschichte, was sehr berührend und trotzdem klar gelingt. Auch Experten zum Thema Suizid kommen vereinzelt zu Wort. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, habe oft an meine Freunde denken müssen, die sich suizidiert haben, obwohl ihre Geschichte (natürlich) eine komplett andere ist. Das Buch hat mich getröstet und doch kann ich die Sehnsucht nach einem Verstehen nachvollziehen, auch wenn es dies in den meisten Fällen nicht geben wird.
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