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Beschreibung
Häusels Erkenntnisse haben Auswirkungen auf sämtliche Bereiche von Marketing & Sales und sind für alle Kundentypen interessant. Er zeigt, wie sich Frauen und Männer oder verschiedene Altersgruppen in ihren Kaufwünschen unterscheiden. "Brain View" liefert für jeden Marketingprofi unverzichtbares Wissen und zeigt, wie die Kauflust des Kunden geweckt wird.   Inhalte: Warum Kunden kaufen: alles über Kundeneinstellung und -motivation Wie sich Kunden beim Kauf unterscheiden: effektive Zielgruppenansprache durch Neuromarketing Damit Kunden kaufen: So löst man Kaufimpulse aus Komplett aktualisierte und überarbeitete Neuauflage
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.07.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783648029381
Herausgeber
Haufe-Lexware
Serien- oder Bandtitel
Haufe Fachbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Hans-Georg Häusel
Seitenanzahl
295
Auflage
3
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Warum Kunden kaufen!
Bandzählung
00143
Thema-Inhalt
KJ - Betriebswirtschaft und Management
Inhaltsverzeichnis
http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/0db7837c-9fec-4ea5-997a-a6f6223c46fc Vorwort zur 3. Auflage 2012 Einleitung oder Zeit zum Abschied von Marketing-Mythen Neurochemie sagt Konsumverhalten voraus Brain View eröffnet eine völlig neue Perspektive des Kunden Abschied von den Mythen Konsument oder Kunde? Was genau ist Neuromarketing? So ist dieses Buch aufgebaut: Teil 1: Warum Kunden kaufen 1 Hirnforschung - den geheimen Verführern auf der Spur 1.1 Coca-Cola schlägt Pepsi im Gehirn 1.2 Die Angst vor dem Gehirn-Big-Brother 1.3 Was ist eigentlich Hirnforschung? 1.4 Die Disziplinen und Methoden der Hirnforschung 1.5 Das Babylon der Wissenschaft vom Menschen und Kunden 1.6 Ein fiktiver Rundgang durch das modernste Forschungsinstitut der Welt 2 Was Kunden wirklich wollen! Die wahren Kaufmotive im Gehirn 2.1 Gibt es ein Putz- und ein Reise-Motiv? 2.2 Was treibt den Kunden wirklich an? 2.3 Emotionen und Motive: Das Zwillingspaar im Kopf 2.4 Die Big 3 und ihre „Töchter" und „Söhne" 2.5 Das Balance-System: Der Wunsch des Kunden nach Sicherheit 2.6 Das Bindungs-Modul: Warum Kunden Anschluss suchen 2.7 Das Fürsorge-Modul: Warum es viele Millionen Haustiere gibt 2.8 Das Stimulanz-System: Der Wunsch des Konsumenten nach Erlebnis, nach Neuem und nach Individualität 2.9 Die „Tochter" des Stimulanz-Systems: Das Spiel-Modul 2.10 Das Dominanz-System: Der Wunsch des Kunden nach Macht, Status, Überlegenheit und Autonomie 2.11 Das Jagd- und Beute-Modul: Der innere Antrieb der Schnäppchen-Jäger 2.12 Das Rauf-Modul: Das Gehirnzentrum für Fußball & Co. 2.13 Freuds Vermächtnis: Die Sexualität 2.14 Das Appetit- und Ekel-Modul 2.15 Die zwei Seiten jedes Emotionssystems: Belohnung und Strafe 2.16 Machtkämpfe in unserem Kopf 2.17 Der Spielraum der Emotionen und Motive 2.18 Limbic® Map: Die gesamte Emotions- und Wertewelt des Kunden 2.19 Spannungen im Kopf 2.20 Starke Trends haben immer Gegentrends 2.21 Die Limbic® Map gilt kulturübergreifend 2.22 Die Universalien: Zeit und Geld 3 Die unbewusste Logik von Produkten und Märkten 3.1 Was eine elektrische Zahnbürste von einem TV-Gerät unterscheidet 3.2 Wie das Sexualitäts-Modul den Geldbeutel erleichtert 3.3 Warum ein Lidstift teurer als ein Bleistift ist 3.4 Von Gehirnlangweilern, Gehirnaktivierern, Gehirnverführern und Gehirnfesslern 3.5 Die „Multimotivationalität" von Produkten 3.6 Auto ist nicht gleich Auto 3.7 Die Neuro-Logik von Tennis & Snowboard 3.8 Warum Fitness, Gesundheit und Wellness völlig verschieden sind 3.9 Abschied vom Rationalitätsmythos 3.10 Das Erfolgsgeheimnis von Aldi 3.11 Alles dreht sich um den Preis! Alles? 3.12 Was Rationalität wirklich ist: viel „Lust" für möglichst wenig Geld 3.13 Wie die Emotions- und Motivsysteme mit dem Preis umgehen 3.14 No Emotions - no Money: Die Preis-Wert-Kalkulation in unserem Gehirn 4 Wie Kaufentscheidungen im Kopf des Kunden wirklich fallen 4.1 Wie unser Oberstübchen organisiert ist 4.2 Nochmals: Die Frage nach der Ratio und der Vernunft 4.3 Auch das scheinbar rationale Großhirn ist zutiefst emotional 4.4 Von Quick & Dirty zu Sophisticated 4.5 Wie das Großhirn mit Emotionen rechnet 4.6 Rechte und linke Gehirnhälfte 4.7 Wie Cognac im Gehirn gespeichert wird 4.8 Das limbische System - der Ursprung aller Kaufwünsche 4.9 Gefühle oder wie sich die Emotionssysteme im Bewusstsein des Kunden bemerkbar machen 4.10 Wie der Kunde eine Kaufentscheidung erlebt 4.11 Was sich bei Kaufentscheidungen wirklich im Kopf des Kunden abspielt 4.12 Welchen Einfluss hat das „Ich" des Kunden auf die Kaufentscheidung? 4.13 Welchen Einfluss hatte das Großhirn, der Neokortex, der scheinbare Sitz der Vernunft? 4.14 Von Impulskäufen und anderen Kaufentscheidungen 4.15 Funktionale Kaufentscheidungen? 4.16 Am liebsten schaltet das Gehirn auf Automatik 4.17 Warum das Gehirn des Kunden gerne ohne sein Bewusstsein arbeitet 4.18 Der Mythos der Bauchentscheidungen 4.19 Was ist Intuition? 4.20 Bekanntheitsgrad - der Startknopf der Kaufautomatik 4.21 Das Gehirn des Kunden hasst Werbebotschaften, reagiert aber trotzdem darauf 4.22 Das Bewusstsein des Kunden erfindet nachträglich eine Geschichte, die sein unbewusstes Verhalten erklärt 4.23 Das Gehirn des Kunden achtet unbewusst auf kleinste Signale 4.24 Das Gehirn des Kunden speichert emotionale Erfahrungen, ohne dass er selbst etwas davon mitbekommt   Teil 2: Worin sich Kunden beim Kaufen unterscheiden 5 Gehirn-Typen: Wie man mitten ins Herz seiner Kunden trifft 5.1 Konsumenten sind sehr verschieden 5.2 Die meisten Kunden haben klare Motiv- und Emotionsschwerpunkte 5.3 Der Limbic® Types-Scan 5.4 Die Motiv- und Emotionssysteme bestimmen die Wahrnehmung des Kunden 5.5 Der/die Traditionalist(in) 5.6 Der/die Harmoniser(in) 5.7 Der/die Offene 5.8 Der/die Hedonist(in) 5.9 Der/die Abenteurer(in) 5.10 Der/die Performer(in) 5.11 Der/die Disziplinierte 5.12 Der/die Gleichgültige 5.13 Die Persönlichkeit des Konsumenten bestimmt sein Produktinteresse 5.14 Gibt es den Qualitätskäufer? 5.15 Über Luxuskäufer und Asketen 5.16 Limbic® Types und Markenpräferenzen 5.17 Die Frage nach den Typen 5.18 Die Soziodemographie von Dopamin & Co 5.19 Limbic® Types und ein Blick in die Welt 6 Sex on the Brain - warum Frauen anders kaufen als Männer 6.1 Weibliches und männliches Gehirn 6.2 Von Kuschelhormonen und Monogamie-Molekülen 6.3 Warum Frauen Autos Namen geben 6.4 Testosteron - das Porsche-Hormon 6.5 Wie Östrogen und Testosteron das Gehirn verändern 6.6 Ein kleiner Ausflug in die Transsexualitätsforschung 6.7 Empathizer und Systemizer 6.8 Die Produktvorlieben von Frauen und Männern 6.9 Weibliche und männliche Formensprache und Designstile 6.10 Männliche und weibliche Sprach- und Argumentationsstile 6.11 Warum Männer beim Einkaufen immer „Wo finde ich.?" fragen 6.12 Der gleiche Geruch - ganz andere Wirkung 6.13 Warum Frauen mehr Geld für Mode und Parfüm ausgeben 6.14 Warum Männer und Frauen im Sportgeschäft unterschiedliche Wege gehen 6.15 Warum Frauen zwar den besseren Geschmack haben, aber Männer mehr vom Wein verstehen 6.16 Die Limbic® Types: Männer und Frauen 6.17 Der Fehler von Vivimed und von Real 6.18 Wie man Frauen gewinnt 7 Age on the Brain: Die Jungen Wilden und die Neuen Alten 7.1 8-12 Jahre: Die Spontan-Käufer 7.2 14-20 Jahre: Die jungen Wilden 7.3 20-30-Jährige: Freude am Konsum 7.4 Die Neurochemie des Konsums 7.5 Die Probe aufs Exempel: Mode 7.6 30-40 Jahre: Die Zeit der Familiengründung 7.7 Die 60-plus-Generation: Der Wunsch nach Sicherheit und Gesundheit 7.8 40 plus: Der „hochwertige" Konsum 7.9 50 plus: Zwischen Ruhe und Genuss 7.10 Wie sich der medizinische Fortschritt (nicht) bemerkbar macht 7.11 Alles Gewohnheit? 7.12 Mehr Dopamin im Jahr 2030? 7.13 Wie gewinnt man Senioren (nicht)?   Teil 3: Was man tun kann, damit Kunden kaufen 8 Marken-Logenplätze im Gehirn 8.1 Marken sind neuronale Netzwerke 8.2 Der 1-Click-Mechanismus von neuronalen Marken-Netzen 8.3 Starke Marken als Entscheidungsautomaten 8.4 Die Selbstähnlichkeit von Marken als Erfolgsfaktor 8.5 Die Inszenierung der Marke bis ins kleinste Detail 8.6 Was Krombacher und Beck's verbindet 8.7 Was Krombacher und Beck's unterscheidet 8.8 Porsche: Zielgruppen-Polarisierung pur 8.9 Die Zielgruppen-Struktur der Marktführer 8.10 Wer überall ist, ist überall angreifbar 8.11 Der Irrweg des Kamels 8.12 Die gekonnte Verjüngung von Jägermeister 8.13 Die innere Spannung von erfolgreichen Marken 8.14 Das gekonnte Spiel mit den Emotionen 8.15 Die vermeintliche Wiederkehr der Ratio 8.16 Von der Marke zur Kultmarke 8.17 Die Kraft der Mythen und der Geschichten 8.18 Die Zerstörung der Markenseele 8.19 Wie man den Kampf gegen Handelsmarken (nicht) gewinnt 9 Cue-Management: Die hohe Schule der Verführung 9.1 Alles ist eine Botschaft 9.2 Das unbewusste Signal aus der Puppenwerkstatt 9.3 Der Wortklang als unbewusste Botschaft 9.4 Die feinen Unterschiede im Ausdruck 9.5 Die richtigen Wörter für Ihre Werbebotschaft 9.6 „Kuss" aktiviert das Gehirn stärker als „Fisch" 9.7 Die große Chance der Verpackungsrückseite 9.8 Wie aus einer profanen H-Milch ein wertvolleres Produkt wird 9.9 Kostbar oder erlesen? Kleine Unterschiede mit großer Bedeutung 9.10 Wie Formensprache und Emotionssysteme verknüpft sind 9.11 Weibliches und männliches Design 9.12 Altes und junges Design 9.13 Die Sprache der Farben und Materialien 9.14 Kaufen geht durch die Nase 9.15 Alles eine Frage des Geschmacks 9.16 Das Knacken des Bahlsen-Kekses 9.17 Der Klang des Bieres 9.18 Wie man die Finger umschmeichelt 9.19 Cross-modales Cueing 9.20 Multisensory Enhancement: Die Wirkungsexplosion im Kopf 9.21 Das gute Ende inszenieren 9.22 Cues auf Zielgruppen ausrichten 10 POS & POP: Der Ort der Entscheidung 10.1 Easy, Experiential, Efficient & Exclusive Shopping 10.2 Spontan- und Impulskäufe 10.3 Der Eingangs-Stress 10.4 68 % aller Kunden wählen rechts 10.5 Warum auch Briten einen Rechtsdrall haben 10.6 Die unbewussten Landkarten im Kopf des Kunden 10.7 Massenpräsentation: Das unbewusste Billigsignal 10.8 Rotes Preisschild - große Wirkung 10.9 Die Wirkung von reduzierten Preisen 10.10 Warum die Obst- und Gemüseabteilung an den Eingang gehört 10.11 Die 30-cm-Kontaktregel 10.12 Marken als Wegweiser im Regal 10.13 Die goldene Umsatzzone 10.14 Das Sparsamkeitsprinzip des Gehirns in der Warenpräsentation 10.15 Die Macht des Geruchs 10.16 Die Macht der Musik 10.17 Der letzte Eindruck zählt besonders: Die Kasse 10.18 Warum Frauen das Frischedatum kontrollieren 10.19 Geschlechtsspezifische Verkaufsraumgestaltung 10.20 Ältere Konsumenten am POS 10.21 Retail Brands - der Handel als Marke 10.22 Der erfolgreiche Relaunch von Reno 11 Warum auch das B2B-Geschäft hochemotional ist 11.1 Zielgruppen im B2B-Geschäft 11.2 Auch Ärzte werden unbewusst gesteuert 11.3 Selbst Werkzeugmaschinen sind emotional 11.4 Die Limbic® Map im B2B-Geschäft 12 Hirnscanner: Der Blick in die tiefste Seele des Kunden? 12.1 Was ein Hirnscanner sichtbar macht 12.2 Die alte Phrenologie 12.3 Die neue Phrenologie 12.4 Die ungeklärten Funktionszusammenhänge 12.5 Das große Problem: Die Emotionen 12.6 Gehirnbilder sprechen nicht für sich 12.7 Das Experten-Dilemma 12.8 Was leisten Hirnscanner im Marketing wirklich? 12.9 Das harte Problem der Hirnforschung 12.10 Für eine Erweiterung des Neuromarketing-Begriffs 12.11 Abschließende Bemerkungen 12.12 Noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Infoboxen Literatur Stichwortverzeichnis

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