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Dynamische Verwaltungslehre

Norbert Wimmer (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Der Autor: o.Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer, Universität Innsbruck, Leiter des Instituts für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre. Autor zahlreicher Abhandlungen zur Verwaltung und zur Verwaltungsreform. Mitglied der Verwaltungsreformkommission des Bundes; Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofes; Ersatzmitglied des Fürstlichen Staatsgerichtshofes Liechtenstein; langjähriger Bürgermeister-Stellvertreter von Innsbruck. Derzeit befasst mit der Reform verschiedener Verwaltungszweige als Legal Expert im Auftrag der EU (zuletzt in Kroatien, Aserbaidschan, Libyen und Moldawien). Rechtsberatung für eine Vielzahl öffentlicher Unternehmen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene, für Unternehmen der Privatwirtschaft und für Interessenvertretungen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.03.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783211994184
Herausgeber
Springer Wien
Serien- oder Bandtitel
Springers Handbücher der Rechtswissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Norbert Wimmer
Seitenanzahl
388
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch
Schlagwörter
Europäische Verwaltungsreform, Verwaltungsebenen, Entscheidungsmodelle, Optimierung, Modernes Verwaltungsmanagement, eGovernment, Leistungsträger, Privatisierung, New Public Management, Verwaltungsaufgaben, Wettbewerb, Verwaltungsaufbau, Mediation, Beamte, öffentlicher Dienst, Administrative Process Reengineering, Hierarchie, Controlling, Führung, Bürokratie, Verwaltungsreform, Organisationsprinzipien
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis A. Einleitung I. Geschichte der Verwaltung 1. Erste Ansätze 2. Die Bedeutung der Schrift für die Entwicklung der Verwaltung a) Orale-literale Gemeinschaften b) Funktionen der Schrift c) Urkunden d) Professionalisierung der Schrift e) Gang der Darstellung 3. Die Verwaltung der Hochkulturen im Vorderen Orient a) Allgemeines b) Die Entwicklung der Verwaltung c) Kodex Hammurabi 4. Ägypten a) Allgemeines b) Entwicklung der Verwaltung c) Die Ptolemäer 5. Griechenland a) Allgemeines b) Vom Oikos zur Polis c) Von der Polis zum Stadtstaat d) Einzelne Entwicklungsschritte 6. Rom a) Allgemeines b) Die römische Königszeit c) Die Republik aa) Die Alte Republik bb) Die Mittlere Republik cc) Die späte römische Republik d) Der Prinzipat e) Die Spätantike 7. Das Mittelalter a) Allgemeines b) Das frühe Mittelalter aa) Die Merowinger bb) Die Karolinger c) Das Hochmittelalter aa) Allgemeines bb) Die Zünfte cc) Die Landesherrlichkeit dd) Die Universitäten d) Das Spätmittelalter 8. Neuzeit a) Emanzipation der landesherrlichen Verwaltung b) Ausdehnung der Verwaltung im Absolutismus c) Merkantilismus und staatliche Wirtschaftspolitik d) Liberale Gegenströmungen e) Weitere Entwicklung 9. Historische Grundlinien II. Die Geschichte der Verwaltungslehre im deutschsprachigen Raum 1. Die Kameral- und Polizeiwissenschaft a) Verwaltungslehre als Polizeiwissenschaft b) Polizeiwissenschaft als Gebrauchswissenschaft 2. Der Niedergang der älteren Verwaltungslehre a) Die Lehre Robert v Mohls b) Lorenz v Stein aa) Lebenslauf und Werk bb) Verwaltung als System cc) Nachfolger d) Zerfall 3. Dominanz der rechtswissenschaftlichen Methode 4. Die Renaissance der Verwaltungslehre a) Praktische Ansätze b) Akademische Ansätze c) Angloamerikanische Einflüsse d) Internationalisierung aa) Die europäische Erweiterung bb) Europarat cc) OECD III. Die aktuelle Lage der Verwaltungslehre 1. Monografische Darstellungen 2. Methodische Probleme 3. Mangelnde Praxisrelevanz 4. Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit IV. Ein neuer Ansatz: Die Dynamische Verwaltungslehre 1. Die vier Dimensionen 2. Der dreifache Rationalitätsbegriff 3. Dynamische Verwaltungslehre als methodisches Risiko B. Allgemeine Grundlagen I. Verwaltungslehre als Integrationswissenschaft 1. Verwaltung als Realität a) Objekt der Verwaltungslehre b) Verwaltungslehre als Seinswissenschaft c) Verwaltungslehre als Synthese 2. Die einzelnen Disziplinen der Verwaltungslehre a) Haupt-, Neben-, Hilfs-, Teil-, Nachbar- und Ergänzungsdisziplinen b) Haupt- und Nebendisziplinen der Verwaltungslehre 3. Die Hauptdisziplinen a) Die Rechtswissenschaft (Verwaltungsrechtswissenschaft) b) Die Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre aa) Zum Begriff Wirtschaft bb) Volkswirtschaftslehre und öffentliche Finanzwirtschaft cc) Betriebswirtschaftslehre und Verwaltungsmanagement c) Die Politikwissenschaft aa) Gliederung und Gegenstand bb) Methodische Ansätze cc) Fachliche Verknüpfungen d) Soziologie aa) Methodische Ansätze bb) Spezialisierung cc) Verwaltungssoziologie 4. Die Nebendisziplinen a) Verwaltungskunde b) Verwaltungspolitik c) Verwaltungspsychologie aa) Gegenstand bb) Sozialpsychologie cc) Verwaltungspsychologie dd) Organisatorische Pathologie d) Verwaltungsgeschichte e) Verwaltungsreformkunde 5. Verwaltungswissenschaft oder Verwaltungswissenschaften? II. Verwaltungslehre als Entscheidungslehre 1. Allgemeines 2. Der systemtheoretische Forschungsansatz 3. Der verhaltenswissenschaftliche Forschungsansatz 4. Der vergleichende Forschungsansatz 5. Der entscheidungstheoretische Forschungsansatz a) Die Herausforderung b) Einbezug betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse c) Einbezug sonstiger Erkenntnisse C. Die Aufgaben der Verwaltung I. Begriffsklärung 1. Aufgabe als Ziel oder als Tätigkeitsinhalt 2. Staatsziele, Staatszwecke, Staatsaufgaben 3. Staatsaufgaben, öffentliche Aufgaben, Verwaltungsaufgaben 4. Zum staatswissenschaftlichen Aufgabenbegriff 5. Zum verwaltungswissenschaftlichen Aufgabenbegriff II. Die Entwicklung der Verwaltungsaufgaben 1. Aufgabenentwicklung als Teil der Wirtschafts- und Sozialgeschichte 2. Wirtschaftliche Entwicklungsstufen und Verwaltungsaufgaben 3. Entwicklungsstufen der Verwaltungsaufgaben a) Protektionismus in der zweiten Hälfte des 19. Jh b) Ausbau der öffentlichen Wirtschaft, insb Kommunalwirtschaft c) Verwaltung als Lenkungsträger d) Die Erste Republik e) Der Anschluss f) Die Zweite Republik 4. Gegenwärtige Tendenzen a) Allgemeines b) Deregulierung und Optimierung aa) Quantitative Deregulierung bb) Qualitative Deregulierung c) Ausgliederung und Privatisierung aa) Ausgliederung bb) Privatisierung cc) Einteilung 5. Der Dritte Sektor zwischen Markt und Staat (NPOs) a) Allgemeines b) Einzelne Sichtweisen c) Bausteine der NPOs d) Auftreten sowie Erscheinungsweisen der NPOs e) Die NPOs als öffentliche Leistungsträger f) Die Finanzierung des Non-Profit-Sektors g) NPOs im Lichte des EU-Wettbewerbsrechts h) Die globalen Modelle des Dritten Sektors 6. Public Private Partnership a) Wesen und Funktion b) Typologie c) Wettbewerbsrechtliche Aspekte d) Die praktische Umsetzung von PPP III. Die Einteilung der modernen Verwaltungsaufgaben 1. Unterschiedliche Kataloge von Verwaltungsaufgaben a) Bisherige Versuche b) Unschärfe des Aufgabenbegriffs 2. Verwaltungswissenschaftliche Aufgabentypologie 3. Gefahrenabwehr a) Vom wohlfahrtsstaatlichen zum rechtsstaatlichen Polizeibegriff b) Steigende Anforderungen an die Polizei aa) Sicherheitsqualität und Gebrauchstauglichkeit bb) Technik-Klauseln c) Der "gereinigte" Polizeibegriff 4. Die Verwaltung als Leistungsträger a) Leistungsspektrum b) Gemeinwirtschaft c) Öffentliche Geberpflicht und privates Nehmerrecht 5. Aufsicht a) Aufgabenstellung b) Instrumente c) Organisation d) Informelle Wirkung 6. Schlichtung 7. Öffentlichkeitsarbeit a) Maßnahmen b) Verhältnis Medien - Verwaltung c) Erwartung und Enttäuschung 8. Systemerhaltung a) Beschaffungswesen b) Supportfunktionen IV. Verwaltungsaufgaben und Verwaltungsaufbau 1. Zum Verhältnis von Struktur und Aufgabe 2. Ideale Aufgabenverteilung? 3. Der "kleine Kreis" a) Benützerbezogenheit und Zugriffskomfort b) Im Besonderen: Leistungsfähige Infrastruktur c) Verwaltungswissenschaftliche Begründung des "kleinen Kreises" 4. Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse V. Aufgabenplanung und Aufgabenkritik 1. Aufgaben und Ausgaben 2. Aufgabenkritik 3. Aufgabenoptimierung als Element des Controlling D. Die Organisation I. Verwaltung als Organisation 1. Der Organisationsbegriff 2. Statische und dynamische Betrachtungsweise a) Die "tiefgekühlte" Organisation b) Die "lebendige" Organisation c) Zur Notwendigkeit der Synopse 3. Organisationsziele 4. Arbeitsteilung und Koordination a) Arbeitsteilung und Spezialisierung b) Koordination 5. Struktur und Kompetenz 6. Die Kunst der sachgerechten Kompetenzverteilung a) Labyrinth der Zuständigkeiten b) Tücken der kompetenzmäßigen "Kleinarbeitung" anhand von Fallbeispielen c) Die optimale Kompetenzverteilung als Aufgabe der Verwaltungsreform aa) Problemstellung bb) Die sachgerechte Kompetenz cc) Die lebensgerechte Kompetenz dd) Die funktionsgerechte Kompetenz ee) "Sachgerechtigkeit" und personalpolitische Überlegungen ff) Das Gleichgewicht der Kompetenzen gg) Respekt vor den gewachsenen Kompetenzen d) Schlussfolgerung 7. Schichten und Ebenen a) Allgemeines b) Verwaltungsschichten c) Die Verwaltungsebenen II. Die Organisationsprinzipien der Verwaltung 1. Allgemeines 2. Prinzipien als Eigenschaften der Organisationsdynamik 3. "Organisationsmix" a) Goldener Schnitt b) Reale Temperierung 4. Die Hierarchie a) Bedeutung b) Die Kontrollspanne 5. Die Bürokratie a) Begriff b) Das Bürokratiemodell von Max Weber c) Vom heutigen Wert der Bürokratie 6. Das monokratische und das kollegiale Organisationsprinzip 7. Zentralisation und Dezentralisation 8. Konzentration und Dekonzentration 9. Koordination und Kooperation a) Begriffsabgrenzung b) Die vertikale Koordination c) Die horizontale Koordination aa) Materielle Koordination bb) Koordinierung durch Verfahren cc) Institutionelle Koordinierung d) Kooperation III. Die Verwaltungsschichten 1. Entscheidungssysteme der Verwaltung a) Politisches, administratives und operatives Entscheidungssystem b) Subsysteme und Verwaltungsschichten c) Zur Korrelation von Schichtung und New Public Management 2. Die politische Schicht a) Regierung im funktionalen Sinn b) Regierung im institutionellen Sinn c) Sozialpartnerschaft 3. Die administrative Schicht (Planung) a) Allgemeines b) Die programmatische Besonderheit der Planung c) Bedeutungswandel der Planung d) Gliederungsmöglichkeiten e) Das Planungsverfahren f) Planungsstufen g) Planentschädigungsanspruch und Planwertausgleich 4. Die operative Schicht a) Das Legalitätsprinzip b) Das Gebot der inhaltlichen Bestimmtheit der Gesetze c) Unbestimmte Gesetzesbegriffe und freies Ermessen d) Die Krise des Gesetzes e) Stand der Gesetzgebungslehre aa) Das "gute Gesetz" bb) Ökonomische Analyse des Rechtes f) Gesetzesfolgenabschätzung g) Impact Assessment h) Fazit IV. Die Verwaltungsebenen 1. Vorbemerkung 2. Die einzelnen Verwaltungsebenen a) Die Mikrokommunen (Teilgemeinden) b) Die Ortsgemeinden c) Die Agglomerationen (Metropolen) d) Die Gemeindeverbände e) Die Lokalverwaltung höherer Stufe f) Der Verwaltungsbezirk g) Regionen h) Gliedstaaten i) Zentralstaat V. Sonderverwaltungen 1. Erscheinungsformen 2. Selbstverwaltungskörper 3. Öffentliche Unternehmen als Sonderverwaltungen 4. Vor- und Nachteile VI. Lebendige Verwaltungsorganisation 1. Horizontale und Vertikale Vernetzung 2. Gebietsreformen als Kompromiss 3. Wirkungszusammenhänge von Gebietsreformen 4. Internationale Territorialreformen a) Der Bericht der OECD b) Spannungen zwischen den Gestaltungsprinzipien aa) Bipolaritäten bb) Autonomie und Weisungsbefugnis cc) Vielfalt und Uniformität dd) Verantwortung und Effizienz c) Schlussfolgerungen E. Die Personen I. Allgemeines 1. Der Mensch als entscheidender Organisationsfaktor 2. Einzelne Teildisziplinen des Personalwesens 3. Beamtentypen a) Der Formalist b) Der zielorientierte Beamte II. Die moderne Verwaltungsführung 1. Die Funktion der Führung 2. Die Wissenschaft von der Führung a) Dominanz der Betriebswirtschaftslehre b) Staatswissenschaftliche Dimension der Führung c) Management als funktionaler und institutioneller Begriff 3. Führungsgrundsätze und Unternehmenskultur a) Grundsätze und Leitbilder b) Evolution der Verwaltungskultur 4. Moderne Führungstechniken und -modelle a) Allgemeines b) Einzelne Führungstechniken aa) Gemeinsamer Ansatzpunkt bb) Gemeinsame Erwartungen cc) Management by Objectives dd) Management by Exception ee) Management by Delegation ff) Management by System c) Fazit 5. Führungsstil und Unternehmenskultur a) Unterschiedliche Stile b) "Stilfrage" III. Good Governance und New Public Management 1. Good Governance 2. New Public Management a) Ganzheitlicher Ansatz b) Verkaufbarkeit c) Die Umsetzung von NPM aa) Elemente des NPM bb) NPM in der Praxis IV. Zielvereinbarungen 1. Allgemeines a) Was sind Zielvereinbarungen b) Arten von Zielvereinbarungen c) Ziel ist die Leistungssteigerung 2. Rechtliche Einordnung 3. Der Inhalt der ZV a) Der allgemeine Teil b) Der besondere Teil: Ziele, Produktgruppen und Ressourcen c) Grundsätze zur Formulierung von "guten Zielen" aa) Ableitbarkeit des Zieles bb) Geeignetheit der Ziele cc) Realisierbarkeit der Ziele dd Spezifizität und Flexibilität der Ziele ee) Prioritäten setzen ff) Messbarkeit der Zielerreichung gg) Schwarze Liste 4. Checklist der Zielvereinbarungen a) Grundsätzliche Fragen b) Verfahren c) Inhalt der Zielvereinbarung d) Zielformulierung e) Sanktions- bzw Belohnungsmechanismus V. Controlling 1. Zum Begriff des Controlling a) Ausgangslage b) Anforderungen 2. Funktionsweise a) Führungsunterstützung b) Koordination und Integration c) Ziel- und Ergebnisorientierung d) Informations- und Methodenversorgung 3. Nutzen von Controlling 4. Formen des Controlling a) Strategisches Controlling b) Operatives Controlling 5. Organisatorische Aspekte des Controlling 6. Controlling und NPM F. Die Entscheidung I. Grundfragen der Entscheidungsrationalität 1. Entscheidung als wissenschaftlicher Gegenstand 2. Juristische Entscheidungsrationalität a) Entscheidungslogik als Normlogik b) Entscheidungsrationalität in der Verwaltung 3. Verwaltung und Entscheidung 4. Zur Rationalität der Verwaltungsentscheidung a) Vorbemerkung b) Optimierung des Mitteleinsatzes c) Grenzen der "rational choice" d) Entscheidung als Individualakt 5. Programm - Prinzip - Prozess - Psyche II. Entscheidungsprinzipien 1. "Rules und Principles" a) Rechtsstaatliche Richtigkeitsgewähr: Die Bedeutung der Regeln (rules) b) Grenzen c) Offenheit der Entscheidung: Die Bedeutung der principles 2. Zur Leitfunktion der Entscheidungsprinzipien a) Allgemeines b) Unspezifische Einflussfaktoren c) Die einzelnen Prinzipien d) Zur Auflösung von Prinzipienkollisionen 3. Optimierung als grundlegende Maxime a) Optimierung als Gesinnung b) Optimieren durch Konkordanz c) Gesetzliche Konkretisierungen 4. Nachhaltigkeit a) "Sustainability" b) Ganzheitliche Perspektive c) Zukunftshorizont 5. Wirtschaftlichkeit a) Das Maximal- und Minimalprinzip b) Quantifizierungsprobleme c) Kosten-Nutzen-Analysen aa) Kosten-Nutzen-Rechnung bb) Kosten-Wirksamkeits-Analyse cc) Nutzwertanalyse 6. Sparsamkeit 7. Zweckmäßigkeit 8. Effektivität 9. Effizienz 10. Raschheit a) Allgemeines b) Raschheit und Katastrophe c) Raschheit und gute Verwaltung III. Die Umsetzung der Entscheidungsprinzipien: Die Logistik 1. Umsetzungsorientiertheit und Funktionstüchtigkeit 2. Was ist Logistik? a) Begriff b) Formelle Prinzipien aa) Systemdenken bb) Fließprinzip c) Materielle Prinzipien aa) Availability bb) Maintainability cc) Supportability 3. Grundsätze der militärischen Logistik a) Der Krieg als logistische Herausforderung b) Die Aufgaben der militärischen Logistik aa) Die Organisationsziele des österreichischen Bundesheeres bb) Internationale Verflechtung cc) Logistische Aufgaben c) Prinzipien der militärischen Logistik d) Ablauf und Einrichtungen der Logistik aa) Logistische Verfahren bb) Logistische Einrichtungen und Kräfte IV. Entscheidung als Prozess 1. Das "klassische" Entscheidungsmodell 2. Entscheidungsmodell und Entscheidungspraxis a) Zur Relativität der Ablauflogik b) Mangelnde Praxiskraft 3. Entscheidung und Kommunikation a) Begriff der Kommunikation und Formen b) Verwaltungsverfahren als Kommunikationsprozess aa) Ansatzpunkte bb) Probleme cc) Behördliche Anforderungen und Pflichten c) Dialogisches Verwaltungshandeln und öffentlich-rechtlicher Vertrag aa) Dialog bb) Öffentlich-rechtlicher Vertrag d) Mediation aa) Begriff bb) Verhältnis der Mediation zum Verwaltungsverfahren cc) Praktische Bedeutung e) Partizipation aa) Ziele bb) Betroffenheit cc) Bürgerinitiativen dd) Sonstige Partizipationsmöglichkeiten 4. Reengineering - ein neuer Verfahrensansatz a) Das Anliegen b) Einzelne Entscheidungsschritte 5. Reengineering und Europäische Entwicklungshilfe a) Project Cycle Management b) Der Logical Framework Approach c) Abschließende Bewertung 6. Kommunikation durch E-Government a) Einleitung aa) Allgemeines bb) Vorteile im Verwaltungsalltag b) Begriff des E-Government aa) Voraussetzungen bb) Definition cc) Prinzipien c) Rechtsgrundlagen aa) E-Government Gesetz bb) Die "Funktion Bürgerkarte" cc) Das SignaturG dd) Das ZustellG ee) Weitere Regelungen über den elektronischen Rechtsverkehr d) Anwendungsbeispiele aa) Elektronisc
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235 mm
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