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Technische Daten
Erscheinungsdatum
18.03.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783211994184
Herausgeber
Springer Wien
Serien- oder Bandtitel
Springers Handbücher der Rechtswissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Norbert Wimmer
Seitenanzahl
388
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch
Schlagwörter
Europäische Verwaltungsreform, Verwaltungsebenen, Entscheidungsmodelle, Optimierung, Modernes Verwaltungsmanagement, eGovernment, Leistungsträger, Privatisierung, New Public Management, Verwaltungsaufgaben, Wettbewerb, Verwaltungsaufbau, Mediation, Beamte, öffentlicher Dienst, Administrative Process Reengineering, Hierarchie, Controlling, Führung, Bürokratie, Verwaltungsreform, Organisationsprinzipien
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
A. Einleitung
I. Geschichte der Verwaltung
1. Erste Ansätze
2. Die Bedeutung der Schrift für die Entwicklung der Verwaltung
a) Orale-literale Gemeinschaften
b) Funktionen der Schrift
c) Urkunden
d) Professionalisierung der Schrift
e) Gang der Darstellung
3. Die Verwaltung der Hochkulturen im Vorderen Orient
a) Allgemeines
b) Die Entwicklung der Verwaltung
c) Kodex Hammurabi
4. Ägypten
a) Allgemeines
b) Entwicklung der Verwaltung
c) Die Ptolemäer
5. Griechenland
a) Allgemeines
b) Vom Oikos zur Polis
c) Von der Polis zum Stadtstaat
d) Einzelne Entwicklungsschritte
6. Rom
a) Allgemeines
b) Die römische Königszeit
c) Die Republik
aa) Die Alte Republik
bb) Die Mittlere Republik
cc) Die späte römische Republik
d) Der Prinzipat
e) Die Spätantike
7. Das Mittelalter
a) Allgemeines
b) Das frühe Mittelalter
aa) Die Merowinger
bb) Die Karolinger
c) Das Hochmittelalter
aa) Allgemeines
bb) Die Zünfte
cc) Die Landesherrlichkeit
dd) Die Universitäten
d) Das Spätmittelalter
8. Neuzeit
a) Emanzipation der landesherrlichen Verwaltung
b) Ausdehnung der Verwaltung im Absolutismus
c) Merkantilismus und staatliche Wirtschaftspolitik
d) Liberale Gegenströmungen
e) Weitere Entwicklung
9. Historische Grundlinien
II. Die Geschichte der Verwaltungslehre im deutschsprachigen Raum
1. Die Kameral- und Polizeiwissenschaft
a) Verwaltungslehre als Polizeiwissenschaft
b) Polizeiwissenschaft als Gebrauchswissenschaft
2. Der Niedergang der älteren Verwaltungslehre
a) Die Lehre Robert v Mohls
b) Lorenz v Stein
aa) Lebenslauf und Werk
bb) Verwaltung als System
cc) Nachfolger
d) Zerfall
3. Dominanz der rechtswissenschaftlichen Methode
4. Die Renaissance der Verwaltungslehre
a) Praktische Ansätze
b) Akademische Ansätze
c) Angloamerikanische Einflüsse
d) Internationalisierung
aa) Die europäische Erweiterung
bb) Europarat
cc) OECD
III. Die aktuelle Lage der Verwaltungslehre
1. Monografische Darstellungen
2. Methodische Probleme
3. Mangelnde Praxisrelevanz
4. Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit
IV. Ein neuer Ansatz: Die Dynamische Verwaltungslehre
1. Die vier Dimensionen
2. Der dreifache Rationalitätsbegriff
3. Dynamische Verwaltungslehre als methodisches Risiko
B. Allgemeine Grundlagen
I. Verwaltungslehre als Integrationswissenschaft
1. Verwaltung als Realität
a) Objekt der Verwaltungslehre
b) Verwaltungslehre als Seinswissenschaft
c) Verwaltungslehre als Synthese
2. Die einzelnen Disziplinen der Verwaltungslehre
a) Haupt-, Neben-, Hilfs-, Teil-, Nachbar- und Ergänzungsdisziplinen
b) Haupt- und Nebendisziplinen der Verwaltungslehre
3. Die Hauptdisziplinen
a) Die Rechtswissenschaft (Verwaltungsrechtswissenschaft)
b) Die Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre
aa) Zum Begriff Wirtschaft
bb) Volkswirtschaftslehre und öffentliche Finanzwirtschaft
cc) Betriebswirtschaftslehre und Verwaltungsmanagement
c) Die Politikwissenschaft
aa) Gliederung und Gegenstand
bb) Methodische Ansätze
cc) Fachliche Verknüpfungen
d) Soziologie
aa) Methodische Ansätze
bb) Spezialisierung
cc) Verwaltungssoziologie
4. Die Nebendisziplinen
a) Verwaltungskunde
b) Verwaltungspolitik
c) Verwaltungspsychologie
aa) Gegenstand
bb) Sozialpsychologie
cc) Verwaltungspsychologie
dd) Organisatorische Pathologie
d) Verwaltungsgeschichte
e) Verwaltungsreformkunde
5. Verwaltungswissenschaft oder Verwaltungswissenschaften?
II. Verwaltungslehre als Entscheidungslehre
1. Allgemeines
2. Der systemtheoretische Forschungsansatz
3. Der verhaltenswissenschaftliche Forschungsansatz
4. Der vergleichende Forschungsansatz
5. Der entscheidungstheoretische Forschungsansatz
a) Die Herausforderung
b) Einbezug betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse
c) Einbezug sonstiger Erkenntnisse
C. Die Aufgaben der Verwaltung
I. Begriffsklärung
1. Aufgabe als Ziel oder als Tätigkeitsinhalt
2. Staatsziele, Staatszwecke, Staatsaufgaben
3. Staatsaufgaben, öffentliche Aufgaben, Verwaltungsaufgaben
4. Zum staatswissenschaftlichen Aufgabenbegriff
5. Zum verwaltungswissenschaftlichen Aufgabenbegriff
II. Die Entwicklung der Verwaltungsaufgaben
1. Aufgabenentwicklung als Teil der Wirtschafts- und Sozialgeschichte
2. Wirtschaftliche Entwicklungsstufen und Verwaltungsaufgaben
3. Entwicklungsstufen der Verwaltungsaufgaben
a) Protektionismus in der zweiten Hälfte des 19. Jh
b) Ausbau der öffentlichen Wirtschaft, insb Kommunalwirtschaft
c) Verwaltung als Lenkungsträger
d) Die Erste Republik
e) Der Anschluss
f) Die Zweite Republik
4. Gegenwärtige Tendenzen
a) Allgemeines
b) Deregulierung und Optimierung
aa) Quantitative Deregulierung
bb) Qualitative Deregulierung
c) Ausgliederung und Privatisierung
aa) Ausgliederung
bb) Privatisierung
cc) Einteilung
5. Der Dritte Sektor zwischen Markt und Staat (NPOs)
a) Allgemeines
b) Einzelne Sichtweisen
c) Bausteine der NPOs
d) Auftreten sowie Erscheinungsweisen der NPOs
e) Die NPOs als öffentliche Leistungsträger
f) Die Finanzierung des Non-Profit-Sektors
g) NPOs im Lichte des EU-Wettbewerbsrechts
h) Die globalen Modelle des Dritten Sektors
6. Public Private Partnership
a) Wesen und Funktion
b) Typologie
c) Wettbewerbsrechtliche Aspekte
d) Die praktische Umsetzung von PPP
III. Die Einteilung der modernen Verwaltungsaufgaben
1. Unterschiedliche Kataloge von Verwaltungsaufgaben
a) Bisherige Versuche
b) Unschärfe des Aufgabenbegriffs
2. Verwaltungswissenschaftliche Aufgabentypologie
3. Gefahrenabwehr
a) Vom wohlfahrtsstaatlichen zum rechtsstaatlichen Polizeibegriff
b) Steigende Anforderungen an die Polizei
aa) Sicherheitsqualität und Gebrauchstauglichkeit
bb) Technik-Klauseln
c) Der "gereinigte" Polizeibegriff
4. Die Verwaltung als Leistungsträger
a) Leistungsspektrum
b) Gemeinwirtschaft
c) Öffentliche Geberpflicht und privates Nehmerrecht
5. Aufsicht
a) Aufgabenstellung
b) Instrumente
c) Organisation
d) Informelle Wirkung
6. Schlichtung
7. Öffentlichkeitsarbeit
a) Maßnahmen
b) Verhältnis Medien - Verwaltung
c) Erwartung und Enttäuschung
8. Systemerhaltung
a) Beschaffungswesen
b) Supportfunktionen
IV. Verwaltungsaufgaben und Verwaltungsaufbau
1. Zum Verhältnis von Struktur und Aufgabe
2. Ideale Aufgabenverteilung?
3. Der "kleine Kreis"
a) Benützerbezogenheit und Zugriffskomfort
b) Im Besonderen: Leistungsfähige Infrastruktur
c) Verwaltungswissenschaftliche Begründung des "kleinen Kreises"
4. Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse
V. Aufgabenplanung und Aufgabenkritik
1. Aufgaben und Ausgaben
2. Aufgabenkritik
3. Aufgabenoptimierung als Element des Controlling
D. Die Organisation
I. Verwaltung als Organisation
1. Der Organisationsbegriff
2. Statische und dynamische Betrachtungsweise
a) Die "tiefgekühlte" Organisation
b) Die "lebendige" Organisation
c) Zur Notwendigkeit der Synopse
3. Organisationsziele
4. Arbeitsteilung und Koordination
a) Arbeitsteilung und Spezialisierung
b) Koordination
5. Struktur und Kompetenz
6. Die Kunst der sachgerechten Kompetenzverteilung
a) Labyrinth der Zuständigkeiten
b) Tücken der kompetenzmäßigen "Kleinarbeitung" anhand von Fallbeispielen
c) Die optimale Kompetenzverteilung als Aufgabe der Verwaltungsreform
aa) Problemstellung
bb) Die sachgerechte Kompetenz
cc) Die lebensgerechte Kompetenz
dd) Die funktionsgerechte Kompetenz
ee) "Sachgerechtigkeit" und personalpolitische Überlegungen
ff) Das Gleichgewicht der Kompetenzen
gg) Respekt vor den gewachsenen Kompetenzen
d) Schlussfolgerung
7. Schichten und Ebenen
a) Allgemeines
b) Verwaltungsschichten
c) Die Verwaltungsebenen
II. Die Organisationsprinzipien der Verwaltung
1. Allgemeines
2. Prinzipien als Eigenschaften der Organisationsdynamik
3. "Organisationsmix"
a) Goldener Schnitt
b) Reale Temperierung
4. Die Hierarchie
a) Bedeutung
b) Die Kontrollspanne
5. Die Bürokratie
a) Begriff
b) Das Bürokratiemodell von Max Weber
c) Vom heutigen Wert der Bürokratie
6. Das monokratische und das kollegiale Organisationsprinzip
7. Zentralisation und Dezentralisation
8. Konzentration und Dekonzentration
9. Koordination und Kooperation
a) Begriffsabgrenzung
b) Die vertikale Koordination
c) Die horizontale Koordination
aa) Materielle Koordination
bb) Koordinierung durch Verfahren
cc) Institutionelle Koordinierung
d) Kooperation
III. Die Verwaltungsschichten
1. Entscheidungssysteme der Verwaltung
a) Politisches, administratives und operatives Entscheidungssystem
b) Subsysteme und Verwaltungsschichten
c) Zur Korrelation von Schichtung und New Public Management
2. Die politische Schicht
a) Regierung im funktionalen Sinn
b) Regierung im institutionellen Sinn
c) Sozialpartnerschaft
3. Die administrative Schicht (Planung)
a) Allgemeines
b) Die programmatische Besonderheit der Planung
c) Bedeutungswandel der Planung
d) Gliederungsmöglichkeiten
e) Das Planungsverfahren
f) Planungsstufen
g) Planentschädigungsanspruch und Planwertausgleich
4. Die operative Schicht
a) Das Legalitätsprinzip
b) Das Gebot der inhaltlichen Bestimmtheit der Gesetze
c) Unbestimmte Gesetzesbegriffe und freies Ermessen
d) Die Krise des Gesetzes
e) Stand der Gesetzgebungslehre
aa) Das "gute Gesetz"
bb) Ökonomische Analyse des Rechtes
f) Gesetzesfolgenabschätzung
g) Impact Assessment
h) Fazit
IV. Die Verwaltungsebenen
1. Vorbemerkung
2. Die einzelnen Verwaltungsebenen
a) Die Mikrokommunen (Teilgemeinden)
b) Die Ortsgemeinden
c) Die Agglomerationen (Metropolen)
d) Die Gemeindeverbände
e) Die Lokalverwaltung höherer Stufe
f) Der Verwaltungsbezirk
g) Regionen
h) Gliedstaaten
i) Zentralstaat
V. Sonderverwaltungen
1. Erscheinungsformen
2. Selbstverwaltungskörper
3. Öffentliche Unternehmen als Sonderverwaltungen
4. Vor- und Nachteile
VI. Lebendige Verwaltungsorganisation
1. Horizontale und Vertikale Vernetzung
2. Gebietsreformen als Kompromiss
3. Wirkungszusammenhänge von Gebietsreformen
4. Internationale Territorialreformen
a) Der Bericht der OECD
b) Spannungen zwischen den Gestaltungsprinzipien
aa) Bipolaritäten
bb) Autonomie und Weisungsbefugnis
cc) Vielfalt und Uniformität
dd) Verantwortung und Effizienz
c) Schlussfolgerungen
E. Die Personen
I. Allgemeines
1. Der Mensch als entscheidender Organisationsfaktor
2. Einzelne Teildisziplinen des Personalwesens
3. Beamtentypen
a) Der Formalist
b) Der zielorientierte Beamte
II. Die moderne Verwaltungsführung
1. Die Funktion der Führung
2. Die Wissenschaft von der Führung
a) Dominanz der Betriebswirtschaftslehre
b) Staatswissenschaftliche Dimension der Führung
c) Management als funktionaler und institutioneller Begriff
3. Führungsgrundsätze und Unternehmenskultur
a) Grundsätze und Leitbilder
b) Evolution der Verwaltungskultur
4. Moderne Führungstechniken und -modelle
a) Allgemeines
b) Einzelne Führungstechniken
aa) Gemeinsamer Ansatzpunkt
bb) Gemeinsame Erwartungen
cc) Management by Objectives
dd) Management by Exception
ee) Management by Delegation
ff) Management by System
c) Fazit
5. Führungsstil und Unternehmenskultur
a) Unterschiedliche Stile
b) "Stilfrage"
III. Good Governance und New Public Management
1. Good Governance
2. New Public Management
a) Ganzheitlicher Ansatz
b) Verkaufbarkeit
c) Die Umsetzung von NPM
aa) Elemente des NPM
bb) NPM in der Praxis
IV. Zielvereinbarungen
1. Allgemeines
a) Was sind Zielvereinbarungen
b) Arten von Zielvereinbarungen
c) Ziel ist die Leistungssteigerung
2. Rechtliche Einordnung
3. Der Inhalt der ZV
a) Der allgemeine Teil
b) Der besondere Teil: Ziele, Produktgruppen und Ressourcen
c) Grundsätze zur Formulierung von "guten Zielen"
aa) Ableitbarkeit des Zieles
bb) Geeignetheit der Ziele
cc) Realisierbarkeit der Ziele
dd Spezifizität und Flexibilität der Ziele
ee) Prioritäten setzen
ff) Messbarkeit der Zielerreichung
gg) Schwarze Liste
4. Checklist der Zielvereinbarungen
a) Grundsätzliche Fragen
b) Verfahren
c) Inhalt der Zielvereinbarung
d) Zielformulierung
e) Sanktions- bzw Belohnungsmechanismus
V. Controlling
1. Zum Begriff des Controlling
a) Ausgangslage
b) Anforderungen
2. Funktionsweise
a) Führungsunterstützung
b) Koordination und Integration
c) Ziel- und Ergebnisorientierung
d) Informations- und Methodenversorgung
3. Nutzen von Controlling
4. Formen des Controlling
a) Strategisches Controlling
b) Operatives Controlling
5. Organisatorische Aspekte des Controlling
6. Controlling und NPM
F. Die Entscheidung
I. Grundfragen der Entscheidungsrationalität
1. Entscheidung als wissenschaftlicher Gegenstand
2. Juristische Entscheidungsrationalität
a) Entscheidungslogik als Normlogik
b) Entscheidungsrationalität in der Verwaltung
3. Verwaltung und Entscheidung
4. Zur Rationalität der Verwaltungsentscheidung
a) Vorbemerkung
b) Optimierung des Mitteleinsatzes
c) Grenzen der "rational choice"
d) Entscheidung als Individualakt
5. Programm - Prinzip - Prozess - Psyche
II. Entscheidungsprinzipien
1. "Rules und Principles"
a) Rechtsstaatliche Richtigkeitsgewähr: Die Bedeutung der Regeln (rules)
b) Grenzen
c) Offenheit der Entscheidung: Die Bedeutung der principles
2. Zur Leitfunktion der Entscheidungsprinzipien
a) Allgemeines
b) Unspezifische Einflussfaktoren
c) Die einzelnen Prinzipien
d) Zur Auflösung von Prinzipienkollisionen
3. Optimierung als grundlegende Maxime
a) Optimierung als Gesinnung
b) Optimieren durch Konkordanz
c) Gesetzliche Konkretisierungen
4. Nachhaltigkeit
a) "Sustainability"
b) Ganzheitliche Perspektive
c) Zukunftshorizont
5. Wirtschaftlichkeit
a) Das Maximal- und Minimalprinzip
b) Quantifizierungsprobleme
c) Kosten-Nutzen-Analysen
aa) Kosten-Nutzen-Rechnung
bb) Kosten-Wirksamkeits-Analyse
cc) Nutzwertanalyse
6. Sparsamkeit
7. Zweckmäßigkeit
8. Effektivität
9. Effizienz
10. Raschheit
a) Allgemeines
b) Raschheit und Katastrophe
c) Raschheit und gute Verwaltung
III. Die Umsetzung der Entscheidungsprinzipien: Die Logistik
1. Umsetzungsorientiertheit und Funktionstüchtigkeit
2. Was ist Logistik?
a) Begriff
b) Formelle Prinzipien
aa) Systemdenken
bb) Fließprinzip
c) Materielle Prinzipien
aa) Availability
bb) Maintainability
cc) Supportability
3. Grundsätze der militärischen Logistik
a) Der Krieg als logistische Herausforderung
b) Die Aufgaben der militärischen Logistik
aa) Die Organisationsziele des österreichischen Bundesheeres
bb) Internationale Verflechtung
cc) Logistische Aufgaben
c) Prinzipien der militärischen Logistik
d) Ablauf und Einrichtungen der Logistik
aa) Logistische Verfahren
bb) Logistische Einrichtungen und Kräfte
IV. Entscheidung als Prozess
1. Das "klassische" Entscheidungsmodell
2. Entscheidungsmodell und Entscheidungspraxis
a) Zur Relativität der Ablauflogik
b) Mangelnde Praxiskraft
3. Entscheidung und Kommunikation
a) Begriff der Kommunikation und Formen
b) Verwaltungsverfahren als Kommunikationsprozess
aa) Ansatzpunkte
bb) Probleme
cc) Behördliche Anforderungen und Pflichten
c) Dialogisches Verwaltungshandeln und öffentlich-rechtlicher Vertrag
aa) Dialog
bb) Öffentlich-rechtlicher Vertrag
d) Mediation
aa) Begriff
bb) Verhältnis der Mediation zum Verwaltungsverfahren
cc) Praktische Bedeutung
e) Partizipation
aa) Ziele
bb) Betroffenheit
cc) Bürgerinitiativen
dd) Sonstige Partizipationsmöglichkeiten
4. Reengineering - ein neuer Verfahrensansatz
a) Das Anliegen
b) Einzelne Entscheidungsschritte
5. Reengineering und Europäische Entwicklungshilfe
a) Project Cycle Management
b) Der Logical Framework Approach
c) Abschließende Bewertung
6. Kommunikation durch E-Government
a) Einleitung
aa) Allgemeines
bb) Vorteile im Verwaltungsalltag
b) Begriff des E-Government
aa) Voraussetzungen
bb) Definition
cc) Prinzipien
c) Rechtsgrundlagen
aa) E-Government Gesetz
bb) Die "Funktion Bürgerkarte"
cc) Das SignaturG
dd) Das ZustellG
ee) Weitere Regelungen über den elektronischen Rechtsverkehr
d) Anwendungsbeispiele
aa) Elektronisc
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