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Die Blockflöte in Deutschland 1920-1945

Peter Thalheimer (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Thema der vorliegenden Arbeit bezieht sich auf einen klar abgegrenzten Zeitraum: Mindestens bis 1920 wird allgemein der „Dornröschenschlaf“ der Blockflöte angesetzt; mit dem Kriegsende im Jahr 1945 beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der Blockflöte. Die Beschränkung auf Deutschland liegt nahe, weil die Blockflötenbewegung hier ihren Ausgangspunkt hatte. Die nahezu gleichzeitig in England verlaufende Blockflöten-Renaissance wird nur in den Bereichen beschrieben, die Auswirkungen auf die Entwicklung in Deutschland hatten. Die Arbeit der deutschen Blockflötenbauer der Vorkriegszeit und die Baumerkmale ihrer Instrumente sind bisher weitgehend unerforscht. Im Gegensatz zu den Blockflötenbauern des 16. bis 18. Jahrhunderts sind die Namen ihrer Kollegen aus den 1930er Jahren heute nicht einmal mehr Fachleuten bekannt. Eines der wichtigsten Ziele dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Vielfalt der Blockflötenmodelle der Vorkriegszeit zu geben sowie ihre Erbauer und Zwischenhändler zu dokumentieren. Dabei kommt der Einordnung von unsignierten bzw. nur mit Handelsmarken versehenen Instrumenten eine besondere Bedeutung zu. Der Schwerpunkt liegt dabei jedoch nicht auf der Erforschung der Geschichte einzelner Handelsfirmen. In den Kapiteln zur Spielpraxis und zum Repertoire werden anhand ausgewählter Beispiele die Zusammenhänge mit dem Instrumentarium aufgezeigt. Eine zentrale Quelle für das Thema waren persönliche Gespräche. Mit einigen Musikern und Instrumentenbauern, die an den Entwicklungen der Vorkriegszeit beteiligt waren und die mittlerweile verstorben sind, wurden noch zu ihren Lebzeiten Kontakte gepflegt. Ihre Nachfahren konnten oft Ergänzungen liefern. Bei der Zusammenstellung der Stammbäume der wichtigsten Instrumentenbauerfamilien dienten diese Informationen als Grundlage. Für die Dokumentation des Instrumentenbaus wurden Gebrauchsmusterschriften und Handelsregister-Auszüge herangezogen. Eine wesentliche und bisher wenig berücksichtigte Quelle bildet das erhaltene Instrumentarium. Hilfreich war der Informationsaustausch mit Privatsammlern und Sammlungsleitern von Musikinstrumentenmuseen. In den öffentlichen Sammlungen sind Blockflöten der 1930er Jahre allerdings nur in relativ kleiner Zahl vorhanden. Sie lagern meist unbeachtet im Depot. Die Sammlung des Verfassers kann diese Lücke schließen. Zugleich bot die große Zahl der vorhandenen Instrumente die Möglichkeit, im direkten Vergleich Entwicklungsverläufe zu beobachten, Zuweisungen unsignierter Instrumente vorzunehmen und Werkstattmerkmale zu studieren. Dies ist umso bedeutsamer, als nicht einmal die Zeitzeugen das komplexe System von Handelsmarken und Instrumentenbauern durchschauen konnten, weil sie immer nur wenige Einzelstücke zu Gesicht bekamen. Bei der Untersuchung der Neuen Musik für Blockflöte aus der Vorkriegszeit hat sich gezeigt, dass die verlegten Notenausgaben die Kompositionen in vielen Fällen nur ungenügend wiedergaben. Durch die Einbeziehung der Autographe bzw. der Erstausgaben konnten wesentliche Erkenntnisse zum Notentext gewonnen werden, die sich in Korrektur-Listen bzw. revidierten Neuausgaben niederschlugen. Auf der Grundlage dieser neuen Notentextfassungen wurden Aspekte zur Spieltechnik und zum intendierten Instrumentarium untersucht. Die Wiederentdeckung der Originalmusik für Blockflöten beschränkte sich anfangs auf das 18. Jahrhundert. Im Zentrum der Aktivitäten standen die Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann. Daneben fanden einige Einzelstücke weiterer Komponisten des Generalbasszeitalters Beachtung. Hier werden insbesondere die Einflüsse verfolgt, die von der musikalischen Praxis ausgingen und sich auf den Blockflötenbau ausgewirkt haben. In diese Studie fließen jahrzehntelange Erfahrungen mit der Thematik ein: Durch einen Anhänger der damals nur noch von Waldemar Woehl propagierten D-A-Blockflötenstimmung lernte der Verfasser im Jahre 1960 eine neu gebaute a1-Blockflöte kennen. Die Klangfarbe dieses Instruments hob sich von den damals im Handel angebotenen C-F-Flöten so positiv ab, dass Blockflöten in D-A-Stimmung als ideal erscheinen mussten. Erste praktische und wissenschaftliche Versuche mit den Flauto- und den Flauto-piccolo-Stimmen bei Johann Sebastian Bach führten 1965-1970 in Zusam-menarbeit mit dem Blockflötenbauer Joachim Paetzold zu Neukonstruktionen von Blockflöte in d2 und d1. Etwa gleichzeitig konnten die ersten D-A-Blockflöten aus der Vorkriegszeit erworben werden. Aus diesen Anfängen entstand seither eine Sammlung von etwa 600 Vorkriegs- und weiteren 350 Nachkriegsblockflöten. Sie bilden eine wesentliche Grundlage der vorliegenden Untersuchung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.11.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783862960026
Herausgeber
Schneider, Hans
Serien- oder Bandtitel
Tübinger Beiträge zur Musikwissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Peter Thalheimer
Seitenanzahl
531
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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