EINFÜHRUNGDIE ANGST VOR DER MANIPULATIONNEUROMARKETING BETRITT DIE MARKETING-BÜHNEDIE ENGERE DEFINITION VON NEUROMARKETINGDIE ERWEITERTE DEFINITION VON NEUROMARKETINGWAS ERWARTET SIE IN DIESEM BUCH?NOCH EINIGE WORTE ZUM SCHLUSSI. NEUROMARKETING - EINBLICKE1 NEUROMARKETING: VOM HYPE ZUR REALITÄT. EINE STANDORTBESTIMMUNG AUS DER PERSPEKTIVE DER MARKETINGWISSENSCHAFT1.1 Neuroökonomie und Neuromarketing: Begriff und Hintergrund1.2 Ein erstes Gebiet - Die Markenforschung1.3 Ein zweites Gebiet - Die Werbewirkungsforschung1.4 Ein drittes Gebiet - Die Kaufentscheidungen1.5 Danksagung1.6 Literaturhinweise2 PREISE IM KOPF: VOM TEURO ZUR SCHNÄPPCHENJAGD2.1 Phänomen Schnäppchenjagd2.2 Die Einführung des Euro2.3 Psychologische Erklärung der Schnäppchenjagd2.4 Rabattflut und hohes Preisinteresse2.5 Zwei Studien zum Preisempfinden der Konsumenten2.6 Ableitungen für die Marketingpraxis2.7 Literatur3 NEUROMARKETING AM POINT OF SALE (POS)3.1 Die Ausgangssituation: Nur was am POS gesehen wird, wird gekauft3.2 Ziel der Studie3.3 Wie Wahrnehmung und damit Warenpräsentation im Gehirn verarbeitet werden3.4 Das Untersuchungsdesign3.5 Die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen für das POS-Marketing3.6 SchlussfolgerungenII. NEUROMARKETING - INNOVATIONEN4 LIMBIC®: DIE EMOTIONS- UND MOTIVWELTEN IM GEHIRN DES KUNDEN UND KONSUMENTEN KENNEN UND TREFFEN4.1 Was im Kopf (Gehirn) des Konsumenten wirklich abläuft4.2 Bis 1995: Der Mensch - das bewusste und vernünftige Wesen4.3 1995: Die Revolution im Kopf beginnt4.4 No Emotions - NoMoney4.5 Welche Emotionssysteme lassen sich im Gehirn nachweisen?4.6 Die Frage nach der Sexualität4.7 Die Systemdynamik der Emotionssysteme4.8 Die Limbic Map®: Die Landkarte der Emotionen4.9 Die Verknüpfung von Emotionen und Werten des Kunden4.10 Die Kaffee-Motivwelt: Wie Emotionen und Motive zusammenspielen4.11 Die Positionierung von Marken mit Limbic®4.12 Zielgruppen-Mythos und Wahrheit aus Sicht der Hirnforschung4.13 Die meisten Konsumenten haben klareMotiv- und Emotionsschwerpunkte4.14 Limbic® Types - die neurobiologische Zielgruppen-Segmentierung4.15 Alter und Geschlecht verändern die Emotionssysteme im Konsumentenhirn4.16 Limbic® im Vergleich mit anderen Segmentierungsmodellen4.17 Rechtehinweis4.18 Ausgewählte Literatur5 DIE NEURO-LOGIK ERFOLGREICHER MARKENKOMMUNIKATION5.1 Werbung wirkt5.2 Die Implementierungslücke5.3 Werbung im 21. Jahrhundert: Sekunden-Kommunikation5.4 Die zwei Systeme im Gehirn5.5 Werbung wirkt auch ohne bewusste Aufmerksamkeit5.6 Werbung wirkt auch ohne explizite Erinnerung5.7 Kunden können über Werbewirkung wenig sagen5.8 Wie das implizite System funktioniert5.9 Brand Code ManagementIII. NEUROMARKETING - INSPIRATIONEN6 STORYTELLING: WIE HIRNGERECHTE MARKETING-GESCHICHTEN AUSSEHEN6.1 Wie beeinflusst man das menschliche Wahlverhalten?6.2 Neurologie und Datenverarbeitung6.3 Storytelling aus Sicht des Gehirns6.4 Geschichten von Leben und Tod6.5 Geschichten vom ersten Mal6.6 Geschichten von Helden und ihren Taten6.7 Storytelling in der Praxis6.8 Fielmann und die Kleinen7 "QUALITY OF MEDIA": WIE DAS MEDIENMARKETING ERKENNTNISSE AUS DEN NEUROWISSENSCHAFTEN NUTZT7.1 Warum das Gehirn Print liebt7.2 Zusammenfassung: Was die Neurowissenschaften zur Wirkung der Mediengattungen Print und TV sagen.7.3 Printtitel als Marke7.4 Crossmediale Medienmarken: Wie sich Sinnesvielfalt im Gehirn auswirkt7.5 Literatur8 MAKING SENSE: DIE MACHT DES MULTISENSORISCHEN BRANDINGS8.1 Auf der Suche nach neuen Wegen8.2 Die Macht der vernachlässigten Sinne8.3 Kleine Signale - große Wirkung8.4 Was wir von der Kirche lernen können8.5 Das Proust-Phänomen8.6 (Auto-) Liebe geht durch die Nase8.7 Das einzigartige Knacken der Kellogg's Cornflakes8.8 Die Zukunft gehört der multisensorischen Markenführung9 THE ASIAN BRAIN: WARUM MAN CHI LING ANDERS GEWINNT ALS MARKUS SOMMER. IMPULSE DER CULTURAL NEUROSCIENCE FÜR KULTURADÄQUATES MARKETING9.1 Die Plastizität des Gehirns9.2 Die Wurzeln westlichen Denkens: Entweder-oder.Wir haben die Wahrheit gefunden!9.3 Wurzeln asiatischen Denkens: Sowohl-als-auch statt Entweder-oder und die Suche nach der Wahrheit9.4 Asiaten schauen anders: Konsequenzen für die Anzeigengestaltung9.5 Asiaten haben eine andere Sprachstruktur: Konsequenzen für die Verkaufsargumentation9.6 Sprachzeichen und Gehirnentwicklung9.7 Grammatik und Weltwahrnehmung9.8 Gruppenbezug und Harmonie in Asien9.9 Die gleichen Emotionssysteme - aber anderer kultureller Ausdruck9.10 Balance9.11 Dominanz9.12 Stimulanz9.13 Konsequenzen für kulturangepasste Marketingstrategien in Asien9.14 Abschließende Empfehlungen9.15 Leseempfehlung9.16 LiteraturIV. NEUROMARKETING - AUSBLICKE10 "ICH HABE MIR AUF DIE FAHNE GESCHRIEBEN, NEUROMARKETING IN DEUTSCHLAND FÜR DIE GREY-GRUPPE DURCHZUSETZEN UND AUS DEUTSCHLAND HERAUS VORREITER FÜR DAS GREY-NETWORK ZU SEIN."11 "ALS MARKENARTIKLER HABEN WIR EIN UNGEHEURES INTERESSE AN DER HIRNFORSCHUNG."12 "ES GEHT KEIN WEG DARAN VORBEI, DASS FMRI ZUKÜNFTIG EIN FESTER BESTANDTEIL DES NEUROMARKETINGS WERDEN WIRD."13 "EIN WICHTIGES THEMA DER ZUKÜNFTIGEN HIRNFORSCHUNG WERDEN DIE INDIVIDUELLEN UNTERSCHIEDE ZWISCHEN MENSCHEN SEIN."V. METHODEN DER NEUROMARKETING-FORSCHUNG14 ÜBERBLICK15 FMRI/FMRT (HIRNSCANNER)16 MAGNETOENCEPHALOGRAFIE (MEG)VI. DAS WHO IS WHO DES GEHIRNS17 DAS GROßHIRN (NEOKORTEX)18 DER PRÄFRONTALE KORTEX19 DAS LIMBISCHE SYSTEMSTICHWORTVERZEICHNIS http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/2579a707-8257-4bce-93da-86366bbc8d38
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