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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783865164155
Herausgeber
Mein Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Roland Schulz
Seitenanzahl
322
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Seinem Karma kann man nicht entkommen
Autorenporträt
Geboren am 28. Aug. 1943 in Königsberg / Neumark, wurde durch Kriegseinwirkungen die Flucht nach Berlin unumgänglich. Nachdem Vater – der vom Wehrdienst befreit war, weil er in der Landwirtschaft für die Ernährung des Volkes und der Wehrmacht sorgte – letztlich doch noch zum Volkssturm eingezogen wurde und seitdem verschollen ist, zog es Mutter mit uns vier Söhnen nach Berlin. Hier waren ihre Verwandten, denn Mutter hatte man im Kindesalter nach Königsberg verbracht. Roland Schulz, das ist kein Pseudonym, sondern mein richtiger Name. Ich wuchs in dem turbulenten, multinationalen Westberlin auf und hier wohne ich nach wie vor, derzeit im Bezirk Wedding. Stahlbauschlosser, dann technischer Zeichner, und schon während der Lehrzeit Abendkurse, die mich schließlich Stahlbauingenieur werden ließen. Als solcher war ich für eine der großen Stahlbaufirmen tätig, bis ich im Oktober 1978 ein Konstruktionsbüro gründete, das bis Ende 2004 bei größten und kleinen Bauwerken im In- und Ausland mitgewirkt hat. Ein Umzug des Büros im Jahre 1998 erforderte eine umfangreiche PR-Aktion. Genau dreihundert Bewerbungen an potentielle Auftraggeber brachten, zumindest vorübergehend, im wahrsten Sinne des Wortes zahllose, nämlich Null Aufträge ein. "Du Trottel, schreibe keine Briefe, sondern etwas Vernünftiges. Etwas, das vielleicht deine Einkünfte aufbessert", sagte ich mir und begann, den Inhalt einer Geschichte auszufeilen, deren Stoff in groben Zügen bereits seit langem in mir schlummerte und der mich immer wieder mal beschäftigt hatte. Als Hilfe erstellte ich eine Art Chronik, in der die Handlung und Zeitabfolgen nach und nach wie ein roter Faden konkretisiert wurden. Dann schrieb ich hintereinander etliche Kapitel, zunächst noch ohne ausgereifte Dialoge, sondern um nichts zu vergessen, denn plötzlich drohten mehrere Kunden mit Aufträgen und das hieß, oftmals bis in die Nacht hinein zu arbeiten. Reisen, Arbeit und andere Faktoren, zum Beispiel aktiver Tierschutz, nahmen mich in Anspruch und irgendwann hatte ich so etwas wie eine Schreibbremse. So ruhten Robert Kloben und seine Freunde lange auf meiner Faulheit aus. Ein erneuter Umzug wurde mir mehr oder weniger aufgezwungen und der wurde wiederum durch eine Flaute begleitet. Sie war der Anlass, das Schreiben wieder aufzunehmen und das bis dahin fertige zu detaillieren. Ein paar Menschen meines Vertrauens halfen mir, kleine Fehler im Ablauf auszumerzen oder zu lang ausgefallene Sequenzen etwas lesefreundlicher zu gestalten. Ihnen spreche ich an dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank aus. Auch meiner Frau gebührt Dank, denn oft harrte sie geduldig Daheim aus, während ich im Büro war und bis in die Nacht hinein schrieb. Meine Ehefrau und ich haben etliche Fernreisen unternommen. Mittelamerika, Sri Lanka, Indonesien, Malta, China, es ist nur eine kleine Auswahl. Nun liegen wie beide nicht gern am Strand und sind auch nicht der Typus, der das Hotel nicht zu verlassen wagt. Wir wollen die Länder und deren Bewohner kennen lernen. Das führte uns reichlichen Abenteuern entgegen, die viele Touristen nicht erleben. Pannen, ja, auch die kamen vor, aber wir sagen einfach "Mach das Beste daraus" und lassen uns von solchen Missständen, wie sie in dem Film Club Las Piranhas geschildert werden, nicht die Laune verderben. Der Inhalt des Romans ist trotz der Reiseerlebnisse in keiner Weise biografisch zu verstehen, wenngleich unschwer zu erraten ist, dass daraus resultierende Erfahrungen und Erkenntnisse eingeflochten sind. Lebhaftes Interesse am Buddhismus entwickelte ich bereits in früher Jugend. Auf das Verhalten der Protagonisten blieb dies denn auch nicht ohne Einfluss. Nunmehr nicht mehr berufstätig, kann ich mich dem Schreiben intensiver widmen als bisher. Ein neuer Roman ist demzufolge bereits im Werden, ein Band mit Kurzgeschichten ist geplant. Allerdings bestehen für beide Bücher erst nur Arbeitstitel, die ich noch nicht nennen will. Ich werde mich freuen, wenn Lesrinnen und Leser mein Buch positiv annehmen, nehme aber auch gern sinnvolle, sachliche Kritik entgegen. Die fünfzehnjährige Linlu, frühreif, überdurchschnittlich intelligent und bildhübsch, hat einen bösen Streit mit ihren Eltern. Diese weisen die Tochter leichtfertig aus der Wohnung und geben ihr und im Zorn zu verstehen, dass sie Linlu nie wieder sehen wollen. Gleichzeitig erfährt das Mädchen, dass es adoptiert wurde. Linlu entschließt sich tatsächlich, nie mehr nach Hause zu gehen und wendet sich in ihrer Not an den erfolgreichen Geschäftsmann Robert Kloben. Der ist über 14 Jahre älter als Linlu, aber beide fühlen, dass mehr als Freundschaft sie verbindet. Robert und seinem engsten Freundeskreis gehört Linlus ganzes Vertrauen, weil seine Freunde während früherer Besuche auch die ihren geworden sind. Die Gruppe beschließt, das Mädchen spurlos untertauchen zu lassen. Der Plan geht auf, denn das Anwesen, das sie bewohnen, birgt ein Geheimnis, von dem nur Robert und die wenigen Menschen wissen, mit denen er zusammen lebt. Aber Robert Kloben will für lange Zeit geschäftlich begründet ins Ausland. Ihm bleibt keine Wahl, er muss die junge Freundin unter einem anderen Namen aus Deutschland heraus bringen. Achtzehn Monate nach Linlus Verschwinden wird ein grausamer Mord begangen. Das Opfer, so glaubt man, kann nur Linlu Halbring sein! Doch Jahre später kauft eine Frau in Holland Fische. Die sind in eine deutsche Tageszeitung verpackt, die einen Artikel über ein verbranntes Mädchen enthält. Ausgerechnet der leiblichen Mutter gerät dieses Papier in die Hände. Sie erkennt ihre gleich nach der Geburt aus besonderem Anlass fort gegebene Tochter und kommt aus hier verheimlichten Fakten zu dem Schluss, wahrscheinlich den Mörder zu kennen. Sie und ihr Ehemann wollen ihn endlich überführen. Sie reisen nach Deutschland, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Weil Linlu hofft, dass Robert sie eines Tages ehelichen wird, entschließt sie sich, kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag wieder nach Deutschland und dort ins normale Leben zurückzukehren. Allerdings gestaltet sich das schwieriger als erwartet. Mehr zum eigentlichen Inhalt will ich hier nicht verraten, es würde der Spannung schaden! Märchenhaftes, unerschütterliche Freundschaft, Liebe, kriminelles (Illegal…), aber auch ein wenig Kritik an Machenschaften so genannter Großen, ferner Abenteuer und lehrreiches – all dies ist Bestandteil der Story. Spiele mit Namen, lockere Dialoge sowie hin und Wieder kleine Witze sollen zeigen, dass die kleine Gruppe bei aller Ernsthaftigkeit den Humor nicht verloren hat. Vielleicht dies noch: Den Namen Linlu verdanke ich einer Chinesin, die in einer Fastfood Filiale als Verkäuferin gearbeitet hat. Mondfasen und Tagesangaben entsprechen den angegebenen Kalenderdaten. Albinos und unterschiedlich gefärbte Augen kommen bei Menschen durchaus vor, wenn auch seltener als bei Tieren. Die Angelegenheit mit dem Reisepass habe ich mit einer Kriminalkommissarin besprochen, die mich bat, ihren Namen nicht zu veröffentlichen. "Möglich ist fast alles. Ein Bisschen theoretisch vielleicht, aber möglich. Der Mann kennt die entsprechenden Leute und er hat das nötige Kleingeld", sagte sie, nachdem sie meinen Vortrag angehört hatte Angaben über die verschiedenen Länder sind authentisch und über die Furnierherstellung kann sich jede(r) im Internet oder Lexika informieren. Fiktiv sind freilich sämtliche Personen, die Handlung an sich, die Orte, an denen sie stattfindet und der Holz – Kloben – Konzern.

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