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Beschreibung
Einbruch. Entführung. Vielleicht ein Mord? Hinter den Mauern einer noblen Rechtsanwaltskanzlei ist der Kampf um den Chefsessel voll entbrannt. Der junge Anwalt Katz hat in dem kaltblütigen Intrigenspiel gute Karten. Den Heimtücke zahlt sich aus. Und Arroganz gewinnt. Pressestimmen Kreis-Anzeiger Büdingen, 14. Juni 2002: . Mit spitzer Feder und Humor schreibt Christoph Eckert seine Texte, so auch seinen ersten Roman „Arroganz gewinnt!“. Der Jurist mit der ausgeprägten Neigung zum Schreiben erhielt für seine Kurzgeschichten 1995 den Förderpreis des Literaturforums Hessen/Thüringen. Von ihm verfasste Theaterstücke und Drehbücher für Kurzfilme wurden mit regionalen Preisen ausgezeichnet. Offenbach-Post, 09.02.2000: . Wie im klassischen englischen Krimi ist jeder verdächtig – und am Ende alles ganz anders. . spannend bis zum Schluß. Obertshausener Heimatbote, 10.02.2000: . Ein spannendes Krimi-Rätsel mit schwarzem Humor, spritzigen Dialogen, treffender Gesellschaftskritik und Einblicken in die Welt der großen Kanzleien. HOTVISION, Februar 2000: .ein spannender und zugleich humorvoller Krimi. Offenbach Post, Juli 1999 „Schreiben, sagt Christoph Eckert, sei ihm ein Bedürfnis. Der selbstverständliche Ton, in dem er das sagt, läßt erkennen, daß er mit diesem Satz weder Anerkennung sucht, noch besonders stolz darauf ist. Es ist eben so, wie es ist. Und man glaubt es ihm. Dabei hat der 27jährige Obertshausener allen Grund, sein literarisches Talent hervorzuheben. Schließlich gewinnt man nicht einfach so mit 23 Jahren den Förderpreis des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen. Schließlich heimst man nicht einfach so mit der Heusenstammer Theatergruppe Spunk den Kulturpreis des Kreises Offenbach ein, und schließlich verfaßt man nicht einfach so nebenbei einen Roman. Ein solcher ist nämlich die jüngste Fingerübung des frischgebackenen Rechtsreferendars. Er spielt, soviel sei verraten, passenderweise im Anwaltsmilieu, hat viel mit dem Zeitgeist der 90er Jahre zu tun, und die „bösartigsten Typen wachsen einem ans Herz“, formuliert Eckert. Überhaupt: Die Bösartigkeit, jene der versteckten Art, die sich erst im Laufe der Handlung als richtig übel erweist, ist Christoph Eckerts Ding. „Ich mag garstige Sachen“, beschreibt er denn auch sein Leitmotiv. Die Zeit der Helden sei schließlich vorbei. Und die neuen Vorbilder seinen eben nur an sich selbst interessiert. Kritik an der egozentrischen Lebenseinstellung seiner Protagonisten gibt es in seinen Arbeiten, die Kurzgeschichten ebenso umfassen wie Drehbücher, natürlich auch. Aber eher versteckt, eher zwischen den Zeilen. Selbst wenn er könnte, zum Broterwerb würde er das Schreiben nie machen, ist sich Eckert sicher. Jura sei schon das Richtige, meint er. Doch wenn es mit der trockenen Paragraphenwälzerei ganz heftig wird, juckt es ihn in den Fingern, wie er sagt. Wie nach seiner Hausarbeit fürs erste juristische Staatsexamen. Da hat sich Christoph Eckert in sein Zimmer eingeschlossen, an den PC gesetzt und in zehn Tagen das neueste Stück für die Theatergruppe Spunk geschrieben. Es war ihm halt ein Bedürfnis
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1999
Sprache
Deutsch
EAN
9783897740662
Herausgeber
TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
Sonderedition
Nein
Autor
Christoph Eckert
Seitenanzahl
280
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Kriminalroman
Autorenporträt
Christoph Eckert, Jahrgang 1972, ist Jurist – mit einer ausgeprägten Neigung zum Schreiben. 1995 erhielt er für eine Kurzgeschichte den Förderpreis des Literaturforums Hessen/Thüringen. Von ihm verfasste Theaterstücke und Drehbücher für Kurzfilme wurden mit regionalen Preisen ausgezeichnet. In der Zeitschrift „HOTVISION“ hat er eine regelmäßige Kolumne. Arroganz gewinnt ist Christoph Eckerts Romandebüt.
Höhe
210 mm
Breite
14 cm

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