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Beschreibung
Noch mehr Stars, noch mehr Witz, noch mehr Gefühle - Regie-Altmeister Garry Marshall macht bei seiner neuen RomCom im Prinzip das Gleiche wie bei "Valentinstag", nur besser.
Ein Rezept, das einmal erfolgreich angewendet wurde, kocht man gerne wieder nach. Das hat auch "Pretty Woman"-Regie-Veteran Garry Marshall beherzigt. Nachdem er vor knapp zwei Jahren ein Star-Ensemble am "Valentinstag" auf die Suche nach Liebe, Glück und Erfüllung geschickt hat, tut er dies nun am Silvestertag des Jahres 2011 in New York ein weiteres Mal. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt "Happy New Year" dabei zwei entscheidende Vorteile. Zum einen legt Marshall bei dieser weiteren romantischen Komödie mehr Wert auf den Spaßfaktor, zum anderen nutzt er den Silvester-Countdown geschickt als dramaturgischen Kniff, um seine zahlreichen Handlungsstränge pünktlich um Mitternacht auflösen zu können. Wie alle Geschichten, die nach Robert Altmans berühmtem "Short Cuts"-Prinzip erzählt werden, krankt aber auch dieser Film daran, dass nicht alle Episoden die gleiche emotionale Wirkung erzielen und nicht alle Schauspieler ihre Figuren auf ähnlichem Niveau präsentieren. So wirkt etwa die Love Story zwischen einem soften Rock-Star (Jon Bon Jovi) und der affektierten Chefin eines Gourmet-Catering-Services (Katherine Heigl) kitschig und aufgesetzt wie die Beziehung einer gluckenhaften Mama (Sarah Jessica Parker) zu ihrer 15-jährigen flügge werdenden Tochter (Abigail Breslin). Richtig ans Herz gehen dagegen die späte Versöhnung zwischen Tochter (Hilary Swank) und ihrem krebskranken Vater (Robert De Niro) am Sterbebett sowie die Geschichte von dessen Krankenschwester (Halle Berry), die sich kurz vor Mitternacht in ihr schönstes Ballkleid wirft, um damit für ihren Mann, einem im Kriegsgebiet stationierten Soldaten, vor der Webcam zu posieren. Weil auch Michelle Pfeiffer als verhärmtes Büromäuschen dank Zac Efrons coolem Kurierfahrer wieder aufblüht und Til Schweiger als werdender Papa witzig ist, geht man am Ende beschwingt und gut gelaunt aus dem Kino. Zumal der Soundtrack von "New York, New York" bis "What a Wonderful World" alles aufbietet, was man immer gerne wieder hört, der Abspann einige hübsche Kuriositäten bereit hält und für jede Menge Insider-Gags gesorgt ist - von Marshalls "Pretty Woman"-Portier Hector Elizondo als polnischem Elektriker über das riesige Plakat des nächsten Warner-Hits "Sherlock Holmes 2" am Times Square bis hin zur Hebamme, die statt eines Babys je eine DVD und eine Blu-ray von "Valentinstag" aus dem Uterus zaubert. lasso.
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