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Die rote Traumfabrik

(Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Im Jahr 1921 begann eine einzigartige Filmkooperation zwischen der Internationalen Arbeiterhilfe (IAH, russ. übersetzt: Meschrabpom), die Willi Münzenberg von Berlin aus leitete, und Moisej Alejnikows Moskauer Filmstudio Rus, zu der später die deutsche Verleih- und Produktionsfirma Prometheus hinzukam. Die Fokussierung des so entstandenen Konzerns auf politische und soziale Themen und die innovativen Gestaltungsmittel, die Meschrabpom-Produktionen kennzeichnen, veränderten die Filmsprache des europäischen Kinos. Bis zur gewaltsamen Schließung 1933 in Berlin und 1936 in Moskau entstanden fast 600 Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme, darunter viele Klassiker des sowjetischen Films und des proletarischen Kinos in Deutschland. Wichtige Regisseure waren Boris Barnet, Wsewolod Pudowkin, Jakow Protasanow, Lew Kuleschow und Phil Jutzi. Als erste deutsche Monografie über die legendäre Zusammenarbeit versammelt der vorliegende Band Studien russischer und deutscher Autoren zur Geschichte und Ästhetik der Filme, ergänzt durch historische Dokumente und eine vollständige Filmografie. Neben zahlreichen unveröffentlichten Fotos wird eine Auswahl zeitgenössischer avantgardistischer Filmplakate präsentiert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783865052148
Herausgeber
Bertz und Fischer
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
264
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Meschrabpom-Film und Prometheus (1921-1936)
Autorenporträt
Günter Agde, Studium der Theaterwissenschaft in Leipzig, Promotion zum Dr. phil. an der Humboldt-Universität Berlin, Publikationen zur deutschen Filmgeschichte, zur DEFA, zum Exil und zu zeithistorischen Themen; langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter der Akademie der Künste Berlin, Gründungsmitglied des Vereins CineGraph Babelsberg e.V. und der Redaktion Filmblatt. Gastwissenschaftler am ZZF Potsdam, Lehraufträge an der Freien Universität und der Humboldt-Universität Berlin. Freischaffender Filmhistoriker. Zusammen mit Alexander Schwarz Kurator der Retrospektive "Die Rote Traumfabrik" für die Berlinale, das MoMA New York und DOK Leipzig 2012. Dr. Alexander Schwarz, geb. 1961, Studium der Neueren deutschen Literatur, Slawistik und Neueren Geschichte in München, St. Andrews und an der Filmhochschule in Moskau; Promotion 1993 zum deutschen und russischen Stummfilm; 1994 bis 2004 Fernsehredakteur, seitdem freiberuflicher Filmhistoriker, Journalist und Autor von Dokumentarfilmen (zuletzt DIE ROTE TRAUMFABRIK, ZDF/ARTE 2012); lebt in München. Zusammen mit Günter Agde Kurator der Retrospektive "Die Rote Traumfabrik" für die Berlinale, das MoMA New York und DOK Leipzig 2012.
Schlagwörter
Film, sowjetischer Film, Katalog, Berlinale, Filmgeschichte
Thema-Inhalt
ATFA - Filmgeschichte, Filmtheorie und Filmkritik
Höhe
225 mm
Breite
21.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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