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Beschreibung
"Leo Malet heißt der Mann, (.) der in den 40er Jahren mit seiner >Schwarzen Trilogie< die Ehre Europas, was die Schattenseiten der menschlichen Phantasie betrifft, wiederhergestellt hat." Bayerischer Rundfunk. Paulot, ein kleiner Betrüger und Trickdieb, gerät in schlechte Gesellschaft. Er wird Mitglied einer Pariser Ganovenbande, die mit der "sanften Methode", also ohne Blutvergießen, Banküberfälle verübt; bis der von Alpträumen gequälte Paulot eines Tages bei einem Coup einen Kassierer erschießt. Eine polizeiliche und mediale Hetzjagd quer durch Frankreich wird inszeniert, in der Paulot als blutrünstiger Killer hingestellt wird. Diesen Roman hat Malet - Vagabund, Gelegenheitsarbeiter, Zeitungsausrufer, Chansonnier und Anarchist, der in den 30er Jahren bei den Pariser Surrealisten verkehrte und mit Breton und Dalí befreundet war - Ende der 40er Jahre geschrieben. Er ist Teil der stark autobiographisch gefärbten "Schwarzen Trilogie", in der die Helden auf der Schattenseite der Gesellschaft stehen. Es sind kleine Ganoven und Herumtreiber, denen die Verhältnisse keine Chance gelassen haben. Malet wurde mit der "Schwarzen Trilogie" zum Begründer des französischen Schwarzen Romans, der die Tradition eines Poe oder Chandler in Paris fortsetzt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783894013738
Herausgeber
Edition Nautilus GmbH
Serien- oder Bandtitel
Nautilus Paperback
Sonderedition
Nein
Autor
Léo Malet
Seitenanzahl
160
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Schwarze Triologie 3 – Kriminalroman
Übersetzt von
Andrea Jossen
Autorenporträt
Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, Verfasser von 50 Kriminalromanen, veröffentlichte 1943 den ersten der berühmten Nestor Burma-Krimis. Weitere Titel des Autors bei Nautilus: Das Leben ist zum Kotzen (Schwarze Triologie 1), Die Sonne scheint nicht für uns (Schwarze Triologie 2), Der letzte Zug von Austerlitz, Im Schatten der großen Mauer, Stoff für viele Leben (Autobiografie).

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