Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 8,49 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Beschreibung

Nach "Marias letzte Reise" macht Rainer Kaufmann wieder einen Film über das Sterben - und er tut es feinfühliger, intensiver und bedeutsamer denn je. Einst ist er berühmt geworden mit lustigen Fernseh-Beziehungskomödien, die überraschenderweise auch im Kino funktionierten ("Stadtgespräch"), und gepflegten Literaturadaptionen für die große Leinwand ("Die Apothekerin", "Kalt ist der Abendhauch"). Inzwischen macht Rainer Kaufmann fast kein Kino mehr (zuletzt vor fünf Jahren "Ein fliehendes Pferd"), dafür realisiert er Fernsehfilme von einer Qualität und einer Relevanz, die Ihresgleichen suchen. So reiht sich denn auch "Blaubeerblau" nahtlos ein in die Reihe seiner mit Grimme-Preisen bedachten Werke "In aller Stille" und "Marias letzte Reise". Und wie letztgenannter, der der großen Monica Bleibtreu ein Denkmal setzte, ist auch diese aktuelle Fernseharbeit ein äußerst feinfühliger Film über das Sterben. Ganz ohne Gefühlsduselei und melancholische Schwere kommen Kaufmann und seine Drehbuchautorin, die ebenfalls Grimme-Preis-dekorierte Beate Langmaack ("Guten Morgen, Herr Grothe"), aus und schildern doch dezidiert und ungeschminkt den unaufhaltsamen Zerfall eines krebskranken Mannes. Dass man dem mal traurigen, mal makabren Schauspiel fasziniert und voller Anteilnahme zusieht, liegt vor allem an der von Devid Striesow sensationell verkörperten Figur des menschenscheuen Architekten Fritjof, mal ironisch Fritte, mal - nomen est omen - unsensibel Friedhof genannt. Dieser hasst nichts mehr als Veränderung, will in Ruhe gelassen werden, und vor allem nichts Unangenehmes erleben. Doch als ihn seine resolute Chefin (Kaufmann-Regular Dagmar Manzel) zum Vermessen in ein Sterbehospiz schickt, hat er keine andere Wahl. Wenn er sich schon nicht seinem eigenen Leben stellt, dann muss er dies nun eben mit dem Tod tun. Striesow dabei zuzusehen wie er sich vom eigenbrötlerischen Egoisten zum aufopferungsvoll helfenden, über sich und sein Umfeld nachdenkenden und seiner Lethargie erwachenden Menschen wandelt, ist ein ebenso großer Genuss wie den von Stipe Erceg mit viel Zynismus und teils erbarmungsloser Direktheit verkörperten Krebspatienten Hannes zu beobachten. Diese zentrale Auseinandersetzung zwischen den beiden einstigen Schulkameraden mit den konträren Charakteren, die sich nie leiden konnten und jetzt so unerwartet ganz nah zusammenrücken, wird durch schlüssige Nebenfiguren und -handlungen ergänzt. Glanzpunkte setzen dabei die überfürsorgliche, unendlich nervende Mutter von Fritjof, Hannes' Schwester (Kaufmann-Muse: Nina Kunzendorf), die Frittes erotischen Jungentraum erfüllt, und die vielen schrulligen Bewohner des Hospiz, zu der auch eine alte weise Frau zählt, deren selbstgemachter Blaubeerwein dem Film seinen Titel verdankt. Weil auch noch ein singendes Entschuldigungs-Telegramm zu Elton Johns "Sorry Seems To Be the Hardest Word" für tränenreiche Emotionen und eine ausgewachsene Milchkuh für die finale Erlösung sorgen, wirkt dieser großartige, in jeder Hinsicht bedeutsame Film der leisen Töne und Harmonien (Musik: Gerd Baumann) und der ruhigen, beinahe meditativen Bilder (Kamera: Klaus Eichhammer) noch sehr lange nach. lasso.

Hersteller: KNM Home Entertainment, Landwehrstr. 9, Eisingen, 97249, info@knm-media.de

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.11.2012
Sprache
Deutsch DD 2.0
EAN
4260144382172
Herausgeber
Telepool im Vertrieb der KNM Home Entertainment
Titel in Originalsprache
Blaubeerblau
Altersfreigabe
6
Bildformat
16:9
Laufzeit
90 m
Datenträger Typ
DVD
Darsteller
Devid Striesow (Fritjof Huber), Stipe Erceg (Hannes), Nina Kunzendorf (Sabine), Margit Bendokat (Inge Huber), Hubert Mulzer (Hans-Günther Huber), Lisa Maria Potthoff (Marie), Dagmar Manzel (Corinna Mühlbauer), Zora Thiessen (Maike), Christiane Bärwald (Ebba), Wowo Habdank (Arno), Sebastian Weber (Ben), Sebastian Hofmüller (Christoph), Stephan Bissmeier (Jörg Zehetmair), Frederic Linkemann (Pfleger Markus), Susanne Brückner (Harfenistin), Monika Lennartz (Lucie Fahrenholtz), Liv Wagner (Sophie), Heinz-Josef Braun (Bauer), Caroline Ebner (Hospizbewohnerin), Kristina Pauls (die "weibliche Option"), Barbara Bauer (Auktionsmitarbeiterin), Philip Dechamps (Pizzabote)
Regie
Rainer Kaufmann
Produktionsjahr
2011
Produktionsland
Deutschland
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen