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Checkpoint Shakespeare

Silke Meyer (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Schon Hamlet studierte in Wittenberg, und sein Erfinder unterhält noch heute untergründige Beziehungen zu Deutschland: Shakespeare als politisch-ideologische Demarkationslinie – die komparatistisch ausgerichtete Studie widmet sich der wissenschaftlichen Rezeption des Klassikers in der Bundesrepublik und der DDR. Die Autorin legt dar, wie sehr die deutsche Shakespeare-Rezeption während der staatlichen Teilung Deutschlands eine identitätsprägende Wirkung auf die nationale Entwicklung der Deutschen hatte. Ausgehend von der These, daß es keine naturgegebene deutsche Kulturnation gibt, sondern daß 'Nation' als kollektive Identität eine Konstruktion ist, läßt sich Shakespeare als zentrale Erinnerungsfigur im kulturellen Gedächtnis Deutschlands nach 1945 verorten. Exemplarisch wird dies an der Nachkriegsgeschichte der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft deutlich. – Silke Meyer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Englischen Seminar der Universität Bonn und promovierte mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Düsseldorf.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.06.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783899780567
Herausgeber
Grupello Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Silke Meyer
Seitenanzahl
448
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Shakespeare-Rezeption in Deutschland als deutsche Nationsgeschichte 1945–1990
Höhe
240 mm
Breite
16 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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