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Beschreibung
Die Fortsetzung des Internatsabenteuers nach Enid Blyton macht da weiter, wo das Original aufgehört hat - mit frech-frivolen Episödchen für kleine und etwas größere Mädchen.
Nach "Hanni und Nanni" legen die Macher zwei Jahre später eine Fortsetzung des modernisierten Zwillingsschwestern-Internatsabenteuers nach den Jugendbuchabenteuern von Enid Blyton nach. Dabei blieb man dem Muster des Originals treu, tauschte lediglich Regisseurin Christine Hartmann gegen Kollegin Julia von Heinz aus. Diese setzt denn auch mit dem nahezu identischen Schauspiel-Personal und prominenten Gastauftritten auf möglichst viel Wortwitz und klassischen Slapstick und garniert ihre durch peppige Musiknummern aufgelockerte Reihe von netten Sketchen mit frech-frivolen kurzen Episoden aus dem Mädchenpensionat. Das weichgezeichnete, mit viel Sommersonnenlicht durchflutete Friede-Freude-Eierkuchen-Paradies wird diesmal durch eine dramatische und eine kriminelle Nuance erweitert. So gibt die Ehekrise zwischen den Sullivans (Anja Kling, Deutschlands Mama der Nation, und Heino Ferch) den Anlass für ein kurzes Räsonieren über die Probleme von Scheidungskinder. Und zudem gerät der TV-bekannten Komikerin Carolin Kebekus als falscher Lehrerin Frau Goethe bei dem Versuch, eine Prinzessin zu entführen, stattdessen Nanni ins Netz. Aber auch hier werden die lustigen und nicht die spannenden Momente betont, Kebekus stellt sich beim Kidnappen reichlich dämlich an.
Weil die Zeit für Jana und Sophie Münster, die erneut die Zwillingsschwestern spielen, nicht stehengeblieben ist, wirkt auch "Hanni und Nanni 2" insgesamt reifer, erwachsener. Das spürt man etwa beim Liebesgeplänkel mit den adretten Neffen von Mademoiselle Bertoux (erneut mit kräftigem französischen Akzent gespielt von Katharina Thalbach). Freizügige Szenen hat Barbara Schöneberger als Daphne Diehl, eine Caterin, die Heino Ferchs Vater, der als Koch auf Gut Lindenhof aushilft, öfters ihr Dekollete präsentiert als ihm lieb ist.
Und weil am Ende Girlie-Star LaFee ordentlich rockt und ein exotischer Fürst eine majestätische Spende für Lindenhof bereithält, ist der Fortbestand des Internats ebenso garantiert wie ein Happy End, das ganz kleine und vielleicht auch etwas größere Mädchen so richtig glücklich nach Hause gehen lassen wird. lasso.
Jana Münster (Hanni), Sophia Münster (Nanni), Heino Ferch (George Sullivan), Suzanne von Borsody (Frau Mägerlein), Anja Kling (Jule Sullivan), Katharina Thalbach (Mademoiselle Bertoux), Carolin Kebekus (Frau Goethe), Barbara Schöneberger (Daphne Diehl), Hannelore Elsner (Direktorin Theobald), Martin Ontrop (dünner Mann), Aleen Jana Kötter (Erika), Joyce Abou-Zeid (Cosi), Nele Guderian (Daniela), Luisa Spaniel (Lilly), Sven Gielnik (Philippe), Monika Manz (Frau Hubertus), Nasrollah Sagheb (Fürst von San Bolero)
Regie
Julia von Heinz
Produktionsjahr
2012
Produktionsland
Deutschland
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