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★★★★★
☆☆☆☆☆
Sorry, ich habe es nicht zu Ende gelesen.
kvel - Bewertet am 07.12.2013
Zustand: Sehr gut
Der Roman ist eine Gesellschaftskritik bzw. –satire der Besseren Gesellschaft im New York der 1920er Jahre.
Das ewige Hinterherrennen, um nur ja überall dabei zu sein.
Das ständig Beschäftigt-Sein: mit sich selbst (z.B. rhythmische Gymnastik, Kosmetik und allen möglichen Heilsversprechern) oder… dem Schönen-Schein (z.B. Wohltätigkeiten).
Auf der Strecke bleiben dabei natürlich die wirklich wichtigen Dinge (z.B. die eigene Familie sowie deren Seelenleben) und die eigentlichen Fragen des Lebens (Was ist wirklich wichtig im Leben?).
Mein persönliches Problem mit dem Roman:
Es ist zwar hinten ein Register, in dem Begriffe erklärt werden, aber die vielen Fußnoten stören den Lesefluss.
Die vielen schwierigen Namen machen es schwer in den Roman rein zu kommen.