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Beschreibung
Eine Mädchenleiche, die aufrecht mitten im Wald steht. Ein Mörder, der seit Jahren unerkannt tötet. Ein elfjähriges Mädchen mit einem besonderen Helfer: Wittgenstein, einen toten Philosophen. Alice ist elf Jahre alt, sehr intelligent und das, was man in ihrer Allgäuer Heimat als besserwisserisch bezeichnet. Und sie hat eine besondere Gabe: Sie spricht mit dem Philosophen Wittgenstein, der 1951 gestorben ist. Er taucht auf, wo sie es am wenigsten erwartet, und verschwindet auch ebenso geheimnisvoll. Als Alice in ihrem Dorf die erfrorene Leiche eines Mädchens findet, ist sie überzeugt, dem Mörder auf der Spur zu sein, der vor Jahren auch ihre Mutter getötet hat. Gemeinsam mit Ludwig Wittgenstein beginnt sie zu ermitteln. Doch niemand schenkt den Vermutungen einer Elfjährigen Gehör, bis auf einen und der will sie zum Schweigen bringen. Philosophisch, mystisch, spannend – ein Thriller der Extraklasse.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.08.2013
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783746629957
Herausgeber
Aufbau TB
Serien- oder Bandtitel
Alice und Wittgenstein ermitteln im Allgäu
Sonderedition
Nein
Autor
Christian Buder
Seitenanzahl
384
Auflage
1

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5.0
Aus 1 Bewertungen zu Die Eistoten
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Christian Buder - “Die Eistoten“
Jimmy - Bewertet am 09.07.2014
Zustand: Sehr gut
Erster Satz: Die eisige Luft stach in ihren Lungen. Inhalt: Im Allgäu rückt Weihnachten immer näher und somit jährt sich der Todestag von Alices Mutter. In Erinnerungen versunken ist die nun 11-Jährige davon überzeugt, dass kein läppischer Unfall ihr die Mutter entrissen hat. Es war Mord. Gemeinsam mit dem toten Philosophen Wittgenstein versucht sie dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch auf einmal taucht an der Kirchentür eine mit Blut geschmierte 11 auf. Das gleiche Zeichen, das auch schon letztes Jahr die Dorfkirche verunstaltet hatte... Meine Meinung: Bereits das Cover hat mich sehr angesprochen. Es kommt schlicht und unauffällig daher, möchte sich ohne viel Prunk vorstellen. Zudem passt das Motiv hervorragend zu der Geschichte und ließ mich als Betrachter erschauernd zurück. Das Buch klang nach einer skurillen und zugleich nachdenklichen Geschichte. Genau in diese literarische Komsposition hat es mich auch sogleich gerissen. Während der Leser langsam mit der Umgebung vertraut wird, lernen wir Alice kennen. Inspiriert von der neugierigen und mutigen Alice im Wunderland macht sie ihrem Namen alle Ehre. Für eine 11-Jährige ist sie bereits sehr weit und sich dessen auch bewusst. Sie scheint uns mit einer frechen, ja besserwisserischen Art zu begrüßen. Doch hinter dieser Fassade steckt ein schlaues Kind, das mehr zu bieten hat als einen sturen Kopf und eine kesse Lippe. Nach dem "Unfall" ihrer Mutter gibt es nur noch den Großvater, der ihre Worte und auch ihre Ängste ernst nimmt. Er ahnt, dass in Alice mehr als nur ein traumatisiertes Kind steckt. Es ist erschreckend zu sehen, wie sich der Vater und auch die ältere Schwester Amalia von unserer kleinen Heldin abwenden. Aus Trauer um die verstorbene Mutter, aus Verzweiflung an der Gegenward, aber auch aus Furcht vor dem Leben flüchtet sich Alice Familie in eine andere Welt. Eine Welt, in der alles in Ordnung ist. Nur Alice passt dort nicht hinein, denn sie lässt die schmerzlichen Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten. Zu ihrer Überzeugung über den Mord der vergangenen Weihnacht gesellt sich ein abnormer Hang zur Philosophie. Die Fähigkeit, große Ganze aus den Augen eines unvoreingenommenen Kindes zu betrachten, ist den meisten Erwachsenen verloren gegangen. Sie zeigt uns einen offenen Blick auf das Geschehen. Ihrem Alter jedoch gänzlich unangemessen dichtet sie sich zu ihren Fragen häufig tiefgründige Antworten. Was verschwieg ihr Großvater? Kein Geheimnis ist bei einem Menschen sicher. [...] Wenn kein Geheimnis sicher ist, dann gibt es auch keine Geheimnisse. (unbekannter Philosoph, S. 96) So entsteht aus einem nebensächlichen Erzählstrang ein schwergewichtiges Familiendrama. Eskommt mit wenigen Beschreibungen und Dialogen aus und eröffnet dem Leser eine vielfach facettenreiche Seite der Hauptprotagonistin. Doch nicht nur Alice wird mit leuchtenden Farben bunt gemalt. Keine Persönlichkeit wurde nur blass skizziert, sogar Nebencharaktere, die sich lediglich in einer Szene präsentieren, wirken so ehrlich und authentisch, dass ich sie mir sofort neben mir vorstellen konnte. Selbst der 1951 verstorbene Philosoph Wittgenstein, der nur in Alices lebhafter Fantasie umher wandelt, hat es mir angetan. Seine Auftritte nahm ich stets mit einer gewissen Ironie wahr und doch wollte ich Alice glauben. Ich habe ihr diese nahezu gruselige Idee abgenommen und weiß, dass auch sie von Wittgensteins Anwesenheit überzeugt ist. Vielleicht ist er für sie einer der wenigen, der ihr wirklich zuhört. Mag sein, dass sie ihn sich auch nur erfunden hat, um den frühen Tod ihrer Mutter zu verkraften. Und auch der Bösewicht bleibt nicht durchsichtig. Seine Schritte bleiben zwar unvorhersehbar, aber viele Charakterzüge werden offenbart, die mich verständnisvoll und betroffen werden ließen. Während wir zuerst nur versuchen zu begreifen, stecken wir schon bald in seinem perfiden Spiel und versuchen mit Alice nur noch zu entkommen. Pfiffige Wendungen tun ihr Übriges dazu und gestalten somit einen hohen Spannungsbogen. Durch die knappen Kapitel kommt man schnell voran und mag gar nicht mehr aufhören! Natürlich gibt es eine überraschende Auflösung, ein schönes und beruhigendes Ende ... alle weiteren Fragen und auch was es mit dem launischen Philosophen auf sich hat, erfährt man vielleicht im zweiten Band, der sich um Alice und ihre Spürnase drehen soll. Mein Fazit: Ein toller Thriller mit einer besonderen Ermittlerin und tiefsinnigen Passagen! Ich freue mich schon auf den zweiten Fall mit Alice
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