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Beschreibung
Gerd Althoff legt hier die erste kritische Biographie des Salierkaisers Heinrich IV. vor und räumt mit dem im 19. Jahrhundert geprägten, stark idealisierten Bild des Herrschers rigoros auf. Er definiert dabei auch die Grenzen und Möglichkeiten der Biographie eines mittelalterlichen Herrschers neu. Heinrichs IV. (1056-1106) Herrschaftszeit stand unter keinem guten Stern. Noch unmündig beim Tod seines Vaters, muss er seine Herrschaft erst gegen seine Erzieher durchsetzen. Im ständigen Kampf gegen die Großen im Reich und gegen aufständische Sachsen erwächst ihm in der machtvollen Gestalt Papst Gregors VII. ein gefährlicher Gegner. Gregor strebt die Erhebung der Kirche über den Staat an, des Papsttums über das Kaisertum. Der Streit eskaliert bis zum Bann gegen den Kaiser, der sich schließlich 1077 mit seinem berühmten Gang nach Canossa dem Papst unterwerfen muss. Heinrichs eigener Sohn erhebt sich gegen ihn und setzt ihn gefangen, der Kaiser stirbt auf der Flucht. Gerd Althoff beschreibt nicht nur klar und eindringlich die Regentschaft Heinrichs als eine Zeit des Scheiterns, sondern er gewährt uns auch tiefe Einblicke in die Persönlichkeit dieses Herrschers, der nicht nur durch seinen Kampf gegen das Reformpapsttum, sondern auch durch seine selbst nach mittelalterlichen Maßstäben unglaubliche Grausamkeit gegenüber jedem, der sich ihm in den Weg stellte, von sich reden machte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783534112739
Herausgeber
Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)
Sonderedition
Nein
Autor
Gerd Althoff
Seitenanzahl
336
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Gerd Althoff, geb. 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Münster. Im Primus Verlag erschien von ihm außerdem: 'Die Macht der Rituale. Symbolik und Herrschaft im Mittelalter' (2003).
Schlagwörter
Heinrich IV., Gregor VII., Salier, Canossa
Thema-Zusatz
Christi Geburt bis 1500 nach Chr.
Höhe
220 mm
Breite
14.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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