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Beschreibung
Könnt ich mich hinwenden ohne Gedächtnis – Entgegenhalten die Hände dem Zufall Im Augenblick erfinden etwas wie ein Lächeln Ein Vogel noch frühjährig ein Gurgeln aus schlammigem Grund eine plötzliche Tonfolge im Gerausche mich anstimmen. Ohne Vorstellung. Offen im Staunen. Lachen wie die Kinder – lyrisches Schaffen als Wiederentdeckung des enthumanisierten Individuums (aus dem Vorwort des Bandes von Alfred Büngen) Inhaltliche und sprachliche Originalität sind rar geworden in der deutschsprachigen Lyrik, zumal wenn sie als notwendiges Korrespondent auftreten, um individuelle und gesellschaftliche Problematik zur Darstellung zu bringen. Brigitte Spreitzers Gedichte sind hier eine mehr als gelungene Ausnahme. Ihre Verse gleichen einer formulierten ästhetischen Gegenwelt. „Du singst die Welt auf“ formuliert sie eigene Aufgabenstellung poetischen Erlebens. Poesie, poetisches Empfinden, das zugleich auch gesellschaftliches Empfinden ist, befreit den Menschen aus einer Erstarrung. „Die Hände ins Eis gesenkt, / willens, Kristall zu sein, gefrorene / Erde und regloser Stein, / lieg ich, / den Ruf wie Reif auf den Lippen.//“ Emotionalität und ästhetisch basierte Humanität wieder zurückzuführen in die und zu den Menschen – „Mein Herz ist ausgerissen Ungesattelt / galoppiert es dahin /. /. Zügle / es besteig / seinen dampfenden Rücken / reite es heim zu mir. /“ – als poetische Aufgabe, entwickelt bei der Autorin eine Sprachlichkeit und Bildlichkeit, die an origineller Brillanz wohl zur Zeit selten ist im deutschsprachigen Raum. Das einzelne Wort, schlicht und präzise, kombiniert sich mit anderen Wörtern zu neuen Inhalten („trunken hungernde Dursten“), rufen beim Leser Irritationen hervor und lösen sich dann, wenn er sich ihrer emotionalen Bedeutung hingibt, zu einer neuen gefühlten Inhaltlichkeit auf. „Wollen wir dem Wunder / eine Erlaubnis einholen? / Herztöne genehmigen lassen? / Engel um Passierscheine fragen? /“ Ein Prozess der ästhetischen Humanisierung des Menschen, der nicht aufhaltbar ist, nicht nach Formen und Grenzen fragt. „Lachen wie Kinder / die Gott spielen: / Feuer Wasser Erde Luft – nicht weniger / steht zu unserer Verfügung. /“ Die Findung des enthumanisierten, verloren gegangen Ichs durch ein ästhetisches Du als Aufgabe des literarischen Schaffens – welch poetische Aufgabenstellung und Leistung! Das Buch wurde gefördert durch das Land Steiermark und die Stadt Graz. Rezensionsexemplare fordern Sie bitte direkt vom Verlag ab. Text- und Bildmaterial dieser Presseinformation ist zur Veröffentlichung freigegeben.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.08.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783866850798
Herausgeber
Geest-Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Brigitte Spreitzer
Seitenanzahl
84
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Gedichte
Schlagwörter
Gegenwartslyrik, Poesie, Gedichte
Thema-Inhalt
DC - Lyrik, Poesie
Höhe
205 mm
Breite
13.8 cm

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