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Der Umwelt zuliebe

Vom spurlosen Verschwindenlassen zur Benachrichtigungspflicht bei Festnahmen

Kai Cornelius (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Verschwindenlassen politisch missliebiger Personen war und ist ein beliebtes Machtmittel zur Sicherung staatlicher Gewalt. In Europa lässt sich dies bis zu den lettres de cachet im vorrevolutionären Frankreich zurückverfolgen. Als Massenphänomen trat es jedoch erst im 20. Jahrhundert auf. Neben dem Nacht-und-Nebel-Erlass des Dritten Reichs ist dies auf die alliierte Internierungspraxis und schließlich die "Schweigelager" in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands als "Kind" der russischen Lager des Archipels GULAG zurückzuführen. Diese Einflüsse auf die Entstehung der deutschen Nachkriegsverfassungen der Länder und des Grundgesetzes werden - erstmalig - aufgezeigt. Ferner erfolgt eine Exegese des geltenden Rechts einschließlich einer empirischen Umfrage zur Rechtsanwendung. Diese Umfrage hat ergeben, dass die Rechtspraxis - contra legem - Art. 104 Abs. 4 GG, § 114 b StPO nicht als Benachrichtigungspflicht, sondern nur als ein Recht auf Benachrichtigung ausgestaltet. Schließlich wurde ein Schema für die Handhabung von kritischen Fällen in der Praxis (zum Beispiel der Wunsch des Verhafteten auf Unterlassen der Benachrichtigung oder keine Erreichbarkeit von Angehörigen) erarbeitet und der völkerrechtliche Tatbestand des "zwangsweisen Verschwindenlassens" als Verbrechen gegen die Menschlichkeit beleuchtet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.03.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783830511656
Herausgeber
Berliner Wissenschafts-Verlag
Serien- oder Bandtitel
Juristische Zeitgeschichte, Allgemeine Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Kai Cornelius
Seitenanzahl
493
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Bandzählung
18
Schlagwörter
Völkerrecht, Strafrecht, Rechtsgeschichte, Freiheitsberaubung
Thema-Inhalt
LNF - Strafrecht, allgemein
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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