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Fritz Bauer. oder Auschwitz vor Gericht

Ronen Steinke (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Fritz Bauer zwang die Deutschen zum Hinsehen: Inmitten einer Justiz, die in der jungen Bundesrepublik noch immer von braunen Seilschaften geprägt war, setzte er den großen Frankfurter Auschwitz-Prozess durch. Er kooperierte mit dem israelischen Geheimdienst, um Adolf Eichmann vor Gericht zu bringen. Aber wer war der kämpferische Einzelgänger wirklich? Jetzt schreibt der Jurist und Journalist Ronen Steinke die Biografie des Mannes, der in der Nachkriegszeit angefeindet wurde wie kaum ein Zweiter, unter Verwendung zahlreicher bislang unbekannter Quellen. »Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht«, das ist die Biografie eines großen Juristen und Humanisten, dessen persönliche Geschichte zum Politikum wurde. Und es ist die Biografie eines deutschen Juden, der selbst nur knapp der NS-Verfolgung entkam.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783492055901
Herausgeber
Piper
Autor
Ronen Steinke
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1 Der Deutsche, der Eichmann vor Gericht brachte: Sein Geheimnis 2 Ein jüdisches Leben: Worüber der umstrittenste Jurist der Nachkriegszeit nie spricht Ein Feuerkopf verstummt: Dr. Bauers gesammeltes Schweigen • Eine Familie, die dazugehören will: Kindheit in der Kaiserzeit • Chanukka und Bar Mitzwa: Erziehung zum Selbstbewusstsein 3 Bildungsjahre 1921 – 1925: Die Talente erwachen 23 Freunde • Eine jüdische Studentenverbindung • »Bekenntnis zum Deutschtum«: Zwist mit Zionisten • Tübingen, die Höhle des Löwen • Eine Doktorarbeit, über die sich Industriebarone freuen 4 Richter in der Weimarer Republik: Im Kampf gegen das aufziehende Unheil Es pocht am Dienstzimmer • Ein Roter unter Schwarz-Weiß-Roten: Parallelwelt Justiz • »Deckt das Justizministerium das Verhalten des Juden Bauer?« • Im Duo mit Kurt Schumacher: Straßenkampf gegen die SA 5 Konzentrationslager und Exil bis 1949 Im Konzentrationslager • Dänemark 1936: Wie ein Delinquent auf Bewährung • Qualen der Abgeschiedenheit • Die Deutschen rücken näher • Schweden 1943: An der Seite Willy Brandts • Wie Fritz Bauer seine Doktorarbeit zerreißt • »Inopportun«: Als Jude in der Politik nach 1945 nicht erwünscht 6 Die Rehabilitierung der Männer des 20. Juli: Sein Verdienst Der Emigrant gegen die Nazi-Wiedergänger: Der Remer-Prozess 1952 • Generalstaatsanwalt in Braunschweig 1950 • »Die Frage wirkt sofort elektrisierend«: Ein Land diskutiert den Widerstand • »Mein Mitschüler Stauffenberg«: Ein Plädoyer, das Geschichte schreibt 7 »Mörder unter uns«: Psychogramm eines Anklägers Wozu Strafe? • »Ich habe gewusst, wohin ich gehören möchte«: Der Traum vom humanen Strafrecht • Die Speerspitze des Fortschritts: Jugendrichter 1928 • Das Nürnberger Tribunal 1945, leuchtendes Vorbild und abschreckendes Beispiel • »Ihr hättet Nein sagen müssen«: Ein Staatsanwalt, der den Rechtsbruch verlangt 8 Der große Auschwitz-Prozess 1963 – 1965: Sein Hauptwerk Eine Cola in der Verhandlungspause • Eine Bühne für das, was die Welt nicht erfahren sollte: Bauers Leistung • Warum der Atheist mit Jesus argumentiert (und nie wieder mit Moses) • Ein Querschnitt durchs Lager: Bauers Strategie • Anfeindungen als vermeintlich unobjektives NS-Opfer • Ein Regisseur, der sich in der Kulisse versteckt: Bauers eigene Rolle 9 Verteidigung des Privaten: Sein Dilemma Der Bohemien: Bauer privat • Reaktionärer Muff im Strafgesetzbuch und die Pflichten eines Generalstaatsanwalts • Freund der Schwulen: Bauer in der Debatte um den Paragrafen 175 10 Der Weg in die Einsamkeit: Seine Tragik Angst vor der Nähe: Der Jurist und die Juden •»Mit ihm konnte man nicht reden«: Fritz Bauers junges Ankläger-Team • »Die Linken kommen immer mit ihren Utopien«: Enttäuschungen am Lebensende 11 Der Tote in der Badewanne 1968 Anhang Dank Quellen und Literatur Anmerkungen Personenregister Bildnachweis
Höhe
220 mm
Breite
13.8 cm

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