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Technische Daten
Erscheinungsdatum
27.05.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783902692214
Herausgeber
Colorama
Sonderedition
Nein
Autor
Gerhard Ammerer, Jutta Baumgartner
Seitenanzahl
256
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Salzburgs berümteste Straße, ihre Häuser, Geschäfte und Menschen
Autorenporträt
ao. Univ.-Prof. PD DDr. Gerhard Ammerer
studierte Geschichte, Germanistik und Jus in Innsbruck und Salzburg. Habilitation für Österreichische Geschichte an der Geisteswissenschaftlichen und für Rechtsgeschichte an der Juridischen Fakultät der Paris-Lodron-Universität. Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Rechtsgeschichte und historische Kriminalitätsforschung, Gesellschaftsgeschichte der Aufklärungszeit, Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, politische, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Salzburgs, in letzter Zeit besonders in Verbindung mit der Salzburger Residenz.
Jüngste Publikationen zur Salzburger Geschichte (Auswahl):
Die Säkularisation Salzburgs 1803. Voraussetzungen – Ereignisse – Folgen, Frankfurt/Main u. a. 2005; Das Salzburger Mozart-Lexikon, Bad Honnef 2005; Das Tomaselli und die Salzburger Kaffeehauskultur seit 1700, Wien 2006; Mozart interdisziplinär. Beiträge aus den Salzburger Ringvorlesungen zum Mozart-Jahr 2006, Anif/Salzburg 2007; Rathaus, Kirche, Wirt. Öffent-liche Räume in der Stadt Salzburg, Salzburg 2009.
Mag. Jutta Baumgartner
studierte Geschichte an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Frühen Neuzeit, wo sie sich vor allem mit der Salzburger Stadtgeschichte und der Residenzforschung beschäftig hat. Von 2006 bis 2009 wirkte sie am „Salzburger Residenzprojekt“ mit, im Rahmen dessen sie ihre Diplomarbeit „Der fürsterzbischöfliche Hofmarstall in Salzburg. Baumaßnahmen, Personal- und Organisationsstrukturen sowie Pferde im Dienste erzbischöflicher Repräsentation“ verfasste. Sie arbeitete an dem kürzlich erschienenen Buch: „Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf – Gemeinde an der Eisenbahn – Salzburger Stadtteil“ mit und setzte sich in Form einer Publikation 2007 mit dem „Fornikationsprotokoll des Stadtgerichts Salzburg (1795–1804)“ auseinander.
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