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Der Umwelt zuliebe

»Privilegierung« und Vorurteil

Andrea Czelk (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Lange vor den aktuellen Debatten um Fristenlösungen, Beratungsscheine und weibliches Selbstbestimmungsrecht hat sich die Bürgerliche Frauenbewegung mit den Kernfragen unehelicher Mutterschaft auseinandergesetzt. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde unverheirateten Frauen moralisch das Recht abgesprochen, ein Kind zu gebären. Die uneheliche Mutterschaft galt als »Schande«. Die sozialen Repressalien und ihr Niederschlag im Familienrecht wogen schwer. Eine Folge war, dass der Strafgesetzgeber schließlich die Strafe milderte, wenn eine unverheiratete Frau aus Verzweiflung ihr Kind nach der Geburt tötete. Die Frauenbewegung hat das Unehelichenrecht des BGB und das Strafmaß der Kindstötung kritisch geprüft. Dabei entlarvte sie die vermeintliche Besserstellung der unehelichen Mutter im Strafrecht als Benachteiligung, weil der Schuldvorwurf allein der Frau galt, während die Verantwortung des unehelichen Vaters außer Acht blieb.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.09.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783412176051
Herausgeber
Böhlau Köln
Serien- oder Bandtitel
Rechtsgeschichte und Geschlechterforschung
Sonderedition
Nein
Autor
Andrea Czelk
Seitenanzahl
260
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, Paderborn, Deutschland, 33098, productsafety@degruyterbrill.com, Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, DE-33098 Paderborn

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