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Beschreibung
Die österreichische Nachkriegsliteratur ist von einem elementaren Zweifel an der Kultur und am Humanismus geprägt – und vom Zweifel an der Sprache, die diese Kultur zu beschreiben und zu repräsentieren vorgibt. Sprachliche Kulturverweigerung durchzieht die Nachkriegsliteratur von der Wiener Gruppe über Ernst Jandl und Werner Schwab bis hin zu Elfriede Jelinek und Franzobel: Als Sprachverweigerung oder Sprachdestruktion, als Parodie von Sprachspielen, die auf die Spitze getrieben und gegen sich selbst gewendet werden, oder als sprachliche Sinnentleerung in der assoziativen Aneinanderreihung von Wortfragmenten und Lauten, als lustvolles Spiel mit der Beschreibung des Hässlichen, Obszönen und Brutalen oder als wütende Sprachlawine, die sich über die Ideen des Schönen, Edlen und Wahren ergießen. Anhand zahlreicher Textbeispiele vollzieht Helmut Gollner die vielfältigen Strategien der österreichischen Nachkriegsliteratur nach, die Sprache als Waffe zur Entlarvung des bürgerlichen Humanismus zu verwenden, und beweist eindrücklich die unübersehbare Tendenz der österreichischen Literatur zu einer "Ästhetik des Hässlichen", zur Sprachdestruktion und Sprachverweigerung. Der Autor Helmut Gollner, Germanist, ist als freier Publizist und Literaturkritiker sowie als Universitätslektor an zahlreichen in- und ausländischen Universitäten tätig.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.04.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783706541572
Herausgeber
Studien Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Helmut Gollner
Seitenanzahl
348
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Studienverlag GmbH, Erlerstraße 10, Insbruck, Österreich, 6020, order@studienverlag.at, StudienVerlag Ges.m.b.H.

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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